Bei der Gedenkfeier anlässlich des 81. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkriegs freuen sich die Veranstalter am Mahnmal an der ehemaligen Zeche Scherlebeck über große Resonanz.
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Bei der Gedenkfeier anlässlich des 81. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkriegs freuen sich die Veranstalter am Mahnmal an der ehemaligen Zeche Scherlebeck über große Resonanz.
„Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus“, sagt Thomas Prinz (DGB) zu Beginn seiner Rede am Kriegs-Mahnmal am Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs.
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„Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus“, sagt Thomas Prinz (DGB) zu Beginn seiner Rede am Kriegs-Mahnmal am Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs.
Die Resonanz auf die Gedenkfeier ist zur Freude der Veranstalter so groß wie nie zuvor. Das lässt hoffen fürs nächste Jahr.
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Die Resonanz auf die Gedenkfeier ist zur Freude der Veranstalter so groß wie nie zuvor. Das lässt hoffen fürs nächste Jahr.
Die Teilnehmer legten bei der Gedenkveranstaltung Blumen ab und brachten Kerzen als Zeichen der Hoffnung zum Leuchten.
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Die Teilnehmer legten bei der Gedenkveranstaltung Blumen ab und brachten Kerzen als Zeichen der Hoffnung zum Leuchten.
Coronabedingt sind die Zuschauer-Reihen weit auseinandergezogen. Mit gebührendem Abstand verfolgen rund 90 Hertener die Gedenkfeier an der Maschinenhalle in Scherlebeck.
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Coronabedingt sind die Zuschauer-Reihen weit auseinandergezogen. Mit gebührendem Abstand verfolgen rund 90 Hertener die Gedenkfeier an der Maschinenhalle in Scherlebeck.
Bei der Gedenkfeier anlässlich des 81. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkriegs freuen sich die Veranstalter am Mahnmal an der ehemaligen Zeche Scherlebeck über große Resonanz.
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Bei der Gedenkfeier anlässlich des 81. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkriegs freuen sich die Veranstalter am Mahnmal an der ehemaligen Zeche Scherlebeck über große Resonanz.
„Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus“, sagt Thomas Prinz zu Beginn seiner Rede am Kriegs-Mahnmal am Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs.
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„Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus“, sagt Thomas Prinz zu Beginn seiner Rede am Kriegs-Mahnmal am Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs.
Die Teilnehmer legten bei der Gedenkveranstaltung Blumen ab und brachten Kerzen als Zeichen der Hoffnung zum Leuchten.
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Die Teilnehmer legten bei der Gedenkveranstaltung Blumen ab und brachten Kerzen als Zeichen der Hoffnung zum Leuchten.

In Herten-Süd und Scherlebeck

Fotostrecke: Zwei Aktionen zum Antikriegstag

  • Daniel Maiß
    vonDaniel Maiß
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In Deutschland wird jedes Jahr am 1. September der Antikriegstag begangen. Er erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem Angriff der Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939. In Herten gab es in diesem Zusammenhang gleich zwei Aktionen. Zum einen wurde an der Ewaldstraße 105 eine Gedenkplatte angebracht. Hier wuchs Albert Langer auf. Am 14. August 1940 war der damals 34-Jährige ins Konzentrationslager (KZ) Dachau gebracht worden, wo er sechs Wochen später umkam. Vor seinem Geburtshaus wurde im Rahmen einer Gedenkstunde an Albert Langer erinnert. Barbara Keimer hatte für das Bundesprojekt „Demokratie leben" zahlreiche Ereignisse aus Langers Leben zusammengetragen. Auch dessen Urgroßneffe Tim Langer richtete bewegende Worte an die rund 60 Teilnehmer. Wenige Stunden später lud das Bündnis „Herten ist bunt“, der Deutsche Gewerkschaftsbund und der VVN-BdA Herten (Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes – Bund der Antifaschisten) zur Gedenk-Veranstaltung an der Zeche Scherlebeck ein. Am Zwangsarbeiter-Denkmal „Sagt Nein!“ kamen rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen. Es wurden Gedichte und zum Abschluss ein Antikriegslied vorgetragen. Hier Impressionen von beiden Orten:

Rubriklistenbild: © Ingrid Wolff

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