Medizinisches Equipment wird im RTW gelagert. Zudem muss Platz für Patient und Notfallsanitäter sein.
+
Bei zwei Unfällen in Herten wurden die verletzten Fußgänger mit dem Rettungswagen (RTW) ins Krankenhaus gebracht.

Rettungskräfte im Einsatz

Zwei Unfälle in 20 Minuten: Fußgänger müssen ins Krankenhaus, einmal ist Alkohol im Spiel

Innerhalb von 20 Minuten kam es am Sonntagabend (22.11.) in Herten zu zwei Unfällen, bei denen Fußgänger mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden mussten.

Zunächst rückten Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte am Sonntagabend (22.11.) nach Westerholt aus. Hier rekonstruiert die Polizei den Unfall wiefolgt: Gegen 18.10 Uhr war ein 77-jähriger Autofahrer aus Herten auf der Westerholter Straße unterwegs. Von hier aus wollte er nach links in die Straße „Auf dem Hochstück“ abbiegen.

Ein 47-jähriger Fußgänger aus Herten lief in der entgegengesetzten Richtung auf der Westerholter Straße. Als er die Straße „Auf dem Hochstück“ überqueren wollte, kam es zum Zusammenstoß mit dem Auto. Der 47-Jährige verletzte sich schwer und wurde mit dem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebacht.

58-Jähriger aus Herten stand unter Alkohol

Nicht weit entfernt kam es dann 20 Minuten später zu einem zweiten Unfall: Gegen 18.30 Uhr lief ein 29-jähriger Fußgänger aus Herten auf der Bahnhofstraße in Westerholt in Richtung Norden. Ebenfalls auf der Bahnhofstraße war zu diesem Zeitpunkt ein zunächst unbekannter Autofahrer unterwegs.

Der Autofahrer wollte an der Einmündung Heinrichstraße nach rechts abbiegen. Hier wollte der Fußgänger die Heinrichstraße überqueren. Es kam zum Zusammenstoß. Der Autofahrer sprach den Fußgänger noch an, setzte sich aber nach einem kurzen Gespräch wieder ins Auto und fuhr weiter.

Der 29-Jährige musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Der Autofahrer, ein 58-jähriger Mann aus Herten, konnte zeitnah ermittelt werden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei stand er unter dem Einfluss von Alkohol. Er musste für eine Blutprobe mit zur Wache.

Blick in den Rettungswagen und in die Rettungswache in Herten - Fotostrecke

Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Zum Patienten nehmen die Notfallsanitäter so einiges an Equipment mit.
Zum Patienten nehmen die Notfallsanitäter so einiges an Equipment mit. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Das Equipment für den Einsatz befindet sich in den diversen Türen des Rettungswagens.
Das Equipment für den Einsatz befindet sich in den diversen Türen des Rettungswagens. © Anna Lisa Oehlmann
Der Notfallrucksack wird zu jedem Einsatz beim Patienten mitgenommen.
Der Notfallrucksack wird zu jedem Einsatz beim Patienten mitgenommen. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn es zum Einsatz losgeht, haben die Notfallsanitäter so einiges an Equipment zu tragen.
Wenn es zum Einsatz losgeht, haben die Notfallsanitäter so einiges an Equipment zu tragen. © Anna Lisa Oehlmann
Gut ausgerüstet geht es los zum Einsatz.
Gut ausgerüstet geht es los zum Einsatz. © Anna Lisa Oehlmann
Die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes schützen sich in der Corona-Zeit zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz. Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes schützen sich in der Corona-Zeit zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz. Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt.
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt.
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt.
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt. © Anna Lisa Oehlmann
Medizinisches Equipment wird im RTW gelagert. Zudem muss Platz für Patient und Notfallsanitäter sein.
Medizinisches Equipment wird im RTW gelagert. Zudem muss Platz für Patient und Notfallsanitäter sein. © Anna Lisa Oehlmann
Auf einem Übersichtsplan werden Verletzungsmuster, Krankheitsbild und Behandlungsverlauf für die Ärzte zur weiteren Behandlung im Krankenhaus aufgeschrieben.
Auf einem Übersichtsplan werden Verletzungsmuster, Krankheitsbild und Behandlungsverlauf für die Ärzte zur weiteren Behandlung im Krankenhaus aufgeschrieben. © Anna Lisa Oehlmann
Die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes schützen sich in der Corona-Zeit zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz. Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes schützen sich in der Corona-Zeit zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz. Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Medizinisches Equipment zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder und Verletzungen wird im RTW gelagert.
Medizinisches Equipment zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder und Verletzungen wird im RTW gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Medizinisches Equipment zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder und Verletzungen wird im RTW gelagert.
Medizinisches Equipment zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder und Verletzungen wird im RTW gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Notfallsanitäter immer mit einem Vorrat an den gängisten Medikamenten, Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Notfallsanitäter immer mit einem Vorrat an den gängisten Medikamenten, Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Notfallsanitäter immer mit einem Vorrat an den gängisten Medikamenten, Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Notfallsanitäter immer mit einem Vorrat an den gängisten Medikamenten, Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Um dem Patienten Sauerstoff geben zu können, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit.
Um dem Patienten Sauerstoff geben zu können, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit. © Anna Lisa Oehlmann
Um dem Patienten Sauerstoff geben zu können, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit.
Um dem Patienten Sauerstoff geben zu können, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit. © Anna Lisa Oehlmann
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden.
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden. © Anna Lisa Oehlmann
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden.
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden. © Anna Lisa Oehlmann
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden.
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden. © Anna Lisa Oehlmann
Um die Vitalfunktionen und die Sauerstoffsättigung von Patienen festzustellen, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit.
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
Im Rettungswagen finden sich auch Beatmungsgeräte.
Im Rettungswagen finden sich auch Beatmungsgeräte. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Die Hygienestandards wurden während der Corona-Zeit auf der Feuer- und Rettungswache in Herten weiter erhöht.
Die Hygienestandards wurden während der Corona-Zeit auf der Feuer- und Rettungswache in Herten weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Bei den Hertener Rettungskräften werden die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sehr ernst genommen.
Bei den Hertener Rettungskräften werden die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sehr ernst genommen. © Anna Lisa Oehlmann
Bei den Hertener Rettungskräften werden die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sehr ernst genommen.
Bei den Hertener Rettungskräften werden die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sehr ernst genommen. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Hertener Feuerwehr im Einsatz: Zwei Alarme in wenigen Minuten
Hertener Feuerwehr im Einsatz: Zwei Alarme in wenigen Minuten
Hertener Feuerwehr im Einsatz: Zwei Alarme in wenigen Minuten
Corona in der Mitarbeiterschaft: Diese Sparkassen-Filiale in Herten bleibt geschlossen
Corona in der Mitarbeiterschaft: Diese Sparkassen-Filiale in Herten bleibt geschlossen
Corona in der Mitarbeiterschaft: Diese Sparkassen-Filiale in Herten bleibt geschlossen
„Jogger“ tritt auf Motorroller ein und bringt Autofahrer in große Gefahr
„Jogger“ tritt auf Motorroller ein und bringt Autofahrer in große Gefahr
„Jogger“ tritt auf Motorroller ein und bringt Autofahrer in große Gefahr
Corona in Herten: 100 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen
Corona in Herten: 100 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen
Corona in Herten: 100 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen
Bürger beschweren sich: Warum haben Wettbüros in Herten im Lockdown weiter geöffnet?
Bürger beschweren sich: Warum haben Wettbüros in Herten im Lockdown weiter geöffnet?
Bürger beschweren sich: Warum haben Wettbüros in Herten im Lockdown weiter geöffnet?

Kommentare