Morris George (61) tritt als parteiloser Kandidat zur Wahl des Bürgermeisters in Herten an. Ihm liegt vor allem die Wiederbelebung der Hertener Innenstadt am Herzen.
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Morris George (61) tritt als parteiloser Kandidat zur Wahl des Bürgermeisters in Herten an. Ihm liegt vor allem die Wiederbelebung der Hertener Innenstadt am Herzen.

Nachgefragt

Kommunalwahl in Herten: Fünf Fragen an Bürgermeisterkandidat Morris George (parteilos)

  • Stephan Rathgeber
    vonStephan Rathgeber
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Wer wird nach dem 13. September Bürgermeister von Herten sein? Das bestimmen die Wählerinnen und Wähler bei der Kommunalwahl. Wir stellen allen Kandidatinnen und Kandidaten vorher fünf Fragen. Heute: Morris George (parteilos).

  • Auch Morris George möchte Bürgermeister von Herten werden.
  • Er tritt bei der Kommunalwahl am 13. September als parteiloser Kandidat an.
  • Wie allen Kandidatinnen und Kandidaten haben wir ihm vorab fünf Fragen gestellt.

Wenn am 13. September die Kommunalwahl in Herten stattfindet, dürfen die Wählerinnen und Wähler auch über das Amt des Bürgermeisters abstimmen. Wir möchten Ihnen vorab alle Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen, indem wir ihnen dieselben fünf Fragen stellen.

Kommunalwahl in Herten: Das ist Morris George

Heute im „Fragen-Hagel“: der parteilose Einzelkandidat Morris George.

Wie sorgen Sie in Herten für mehr Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit?
Ich würde mehr Personal beim Kommunalen Ordnungsdienst einstellen. Man muss schauen, ob das finanzierbar ist. Auch mehr Polizeipräsenz wäre angebracht.

Wie machen Sie Herten attraktiver für Fahrradfahrer?
Es muss in Herten mehr Fahrradwege geben.

Wie schaffen Sie mehr Angebote für junge Menschen – und welche?
Wir brauchen ein Billard-Café und ein Kino. Dann können die Jugendlichen Billard spielen oder ins Café gehen und anschließend ins Kino. Wenn die Nachfrage da ist und das finanzierbar ist, brauchen wir ein weiteres Jugendzentrum wie das Jugendzentrum Nord, das gut läuft.

Was unternehmen Sie, um die gestörte Kommunikation zwischen Bürgermeister, Rat und Verwaltung zu verbessern?
Ich werde mit Allen sprechen. Wir müssen miteinander statt gegeneinander reden. Ich werde mir die Probleme anhören und wir werden gemeinsam nach Lösungen suchen. Darum ist mein Motto: „Einer für alle, alle für einen. Für ein lebendiges, soziales und menschliches Herten“.

Welche Lehre sollte die Stadt aus der Corona-Krise ziehen?
Viele Unternehmer leiden unter der Corona-Krise. Ich würde mir wünschen, dass die Lebensnormalität zurückkehrt und wir wieder ohne Maske durch die Stadt laufen können.

Mehr zur Kandidatur von Morris George lesen Sie in der Printausgabe sowie im E-Paper der Hertener Allgemeinen.

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