Bürgermeisterkandidatin Brigitte Maria Kirchesch im Portrait
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In ihrem Garten fühlt sich Bürgermeisterkandidatin Brigitte Maria Kirchesch (Aktiv) wohl.

Nachgefragt

Kommunalwahl in Herten: Fünf Fragen an Bürgermeister-Kandidatin Brigitte Maria Kirchesch (Aktiv)

  • Anna Lisa Oehlmann
    vonAnna Lisa Oehlmann
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Bei der Kommunalwahl in Herten wird am 13. September auch das Amt des Bürgermeisters neu gewählt. Wir stellen die Kandidaten einzeln vor. Heute: Brigitte Maria Kirchesch.

  • Auch in Herten findet die Kommunalwahl am 13. September statt.
  • Die Bürgerinnen und Bürger stimmen auch über das Amt des Bürgermeisters ab.
  • Wir stellen allen Kandidatinnen und Kandidaten im Voraus dieselben fünf Fragen. Heute: Brigitte Maria Kirchesch (Aktiv).

Wer am 13. September bei der Kommunalwahl in Herten an die Urne schreitet (oder im Voraus die Möglichkeit der Briefwahl nutzt), stimmt auch über die Besetzung des Bürgermeister-Amtes ab.

Kommunalwahl in Herten: Das ist Bürgermeisterkandidatin Brigitte Maria Kirchesch

Um Ihnen einen besseren Überblick zu verschaffen, haben wir allen Kandidatinnen und Kandidaten im Voraus dieselben fünf Fragen gestellt. Heute: Brigitte Maria Kirchesch (Aktiv).

Wie sorgen Sie in Herten für mehr Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit?
Ich würde die Mitarbeiter des Betriebshofs an den Bramhügel schicken. Der muss dringend generell gesäubert werden. Außerdem müssen mehr Grünschnitte an Straßenrändern gemacht werden – auch wenn ich weiß, dass der ZBH da schon sehr engagiert ist.

Wie machen Sie Herten attraktiver für Fahrradfahrer?
Wir brauchen wesentlich mehr Radwege in Herten. Besonders für Schulkinder, die mit dem Rad zur Schule fahren.

Wie schaffen Sie mehr Angebote für junge Menschen und welche?
Wir müssen es schaffen, dass sich junge Menschen hier wohlfühlen. Wir haben zwar zum Beispiel mit dem Jugendzentrum Nord eine Einrichtung dafür, aber es ist viel mehr Engagement notwendig. Wichtig ist es, Angebote für junge Menschen zu schaffen, in denen sie ihre Freizeitmöglichkeiten nicht vorgeschrieben bekommen.

Was unternehmen Sie, um die gestörte Kommunikation zwischen Bürgermeister, Rat und Verwaltung zu verbessern?
Ich setzte auf Kommunikation. Ich würde einfach mal mit vielen Leuten von der Stadt sprechen.

Welche Lehre sollte die Stadt aus der Corona-Krise ziehen?
Für die Bürger war es Pflicht, eine Maske zu tragen. Einige Bedienstete waren davon ausgeschlossen. Ich bin für eine Gleichbehandlung, so wie zum Beispiel in den Lebensmittelgeschäften. Aber es ist nicht nur mit Masken getan. Es sollten viel mehr Desinfektionsmittel an mehr verschiedenen Orten in der Stadt zur Verfügung gestellt werden.

Mehr über die Kandidatur von Brigitte Maria Kirchesch lesen Sie im E-Paper und in der Print-Ausgabe der Hertener Allgemeinen.

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