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Die neu gestaltete Kranzplatte in Langenbochum, Foto: Dagmar Hojtzyk

Supermarkt schließt

Nächster Rückschlag für Langenbochum

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HERTEN - Unlängst berichtete die Hertener Allgemeine über Leerstände im Langenbochumer Zentrum. Das Unternehmen „Matratzen Concord“ hatte bestätigt, dass die Filiale an der Ecke Feldstraße/Schlägel-und-Eisen-Straße im September schließt. Anfang Juni wurde bereits die Volksbank-Filiale aufgegeben; eine Bäckerei und eine Apotheke stehen schon länger leer. Nun kommt es zu einem weiteren Rückschlag.

Der türkische Supermarkt „Defnem Market“ an der Feldstraße streicht nach sieben Monaten die Segel – spätestens Ende Juni. Draußen am Schaufenster heißt es noch in gelben Buchstaben „Neueröffnung“, drinnen lautet das Motto jedoch: Alles muss raus! Das gesamte Trockensortiment ist um 30 Prozent reduziert.

Vom „Defnem Market“ hatte sich die städtische Wirtschaftsförderung eine Belebung des Zentrums erhofft. Doch schon allein wegen der fehlenden Parkplätze ist der Standort problematisch. Seit 2003 nutzten „Spar“, „Edeka“ und der türkische Supermarkt „Ulu“ die rund 750 Quadratmeter Verkaufsfläche – ohne langfristigen Erfolg.

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