+
St.-Elisabeth-Hospital

Im Elisabeth-Hospital

Vortrag zu Blut im Stuhl

HERTEN - Nahezu jeder zweite Patient über dem 30. Lebensjahr leidet an Hämorrhoiden – Gefäßveränderungen am Ausgang des Enddarms. Je nach Ausprägung können diese zu schmerzhaften Veränderungen und Blutungen führen.

In ihrem Vortrag am Mittwoch (7. Februar) erläutert Dr. Kirsten Kimm, Oberärztin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im St-Elisabeth-Hospital, die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Im Anschluss können die Besucher ihr Fragen stellen und diskutieren. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in den Besprechungsräumen im Untergeschoss.

Blutungen, die zum Beispiel im Stuhlgang sichtbar werden, gehören unbedingt abgeklärt und in ärztliche Betreuung. Mitunter zeigen sich Hämorrhoiden auch als Symptom und Befund bei Tumorerkrankung. Somit ist es umso wichtiger, Blutungen in diesem Bereich ernst zu nehmen.

„Blut im Stuhl – wie geht es nun weiter?“; Mittwoch, 7. Februar um 18 Uhr; Referentin: Dr. Kirsten Kimm, Oberärztin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie; Besprechungsraum II/III im St.-Elisabeth-Hospital, Im Schlosspark 12

Die Veranstaltung ist kosten- und anmeldefrei; der Vortrag findet in Kooperation mit der Volkshochschule Herten statt.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Nach dem Feuer in der "Kinderwelt": So äußert sich der Betreiber
Nach dem Feuer in der "Kinderwelt": So äußert sich der Betreiber
Brandursache in RE geklärt, Fahndung nach unsittlicher Berührung, Bayern auf Schalke unter Druck
Brandursache in RE geklärt, Fahndung nach unsittlicher Berührung, Bayern auf Schalke unter Druck
Polizei veröffentlicht Phantombild nach sexuellem Übergriff: Wer kennt diesen Mann?
Polizei veröffentlicht Phantombild nach sexuellem Übergriff: Wer kennt diesen Mann?
Dattelnerin drohte im letzten Jahr die Arbeitslosigkeit - sie wählte Plan B
Dattelnerin drohte im letzten Jahr die Arbeitslosigkeit - sie wählte Plan B
Waltroper Bürger des Jahres: Große Dankbarkeit, Emotionen und eine Liebeserklärung
Waltroper Bürger des Jahres: Große Dankbarkeit, Emotionen und eine Liebeserklärung

Kommentare