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Nicht nervös werden! Sterne-Koch Alexander Herrmann berät seinen Schützling Clive Hüsken.

Sechste Folge der SAT.1-Kochshow

"The Taste": Das sagt Clive Hüsken nach seinem Ausscheiden aus der der SAT.1-Kochshow

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In der SAT.1-Show "The Taste" muss Clive Hüsken diesmal einem der besten Patissiers der Welt sein Können beim Thema "Gebäck" beweisen. Hält der Küchenchef im Hotel Schloss Westerholt dem Druck stand?

Update, 7. November, 13.30: 

Clive Hüsken hat sich nach dem Aus bei "The Taste" öffentlich auf Facebook geäußert. Der Küchenchef im Hotel Schloss Westerholt zeigt sich stolz, es unter die Top 10 geschafft zu haben: 

Update, 6. November, 21.40 Uhr: 

Clive Hüsken muss seine gelbe Schürze beim SAT.1-Kochwettbewerb "The Taste" ausziehen. Der 25-Jährige aus Gelsenkirchen-Buer, der Küchenchef im Hotel Schloss Westerholt ist, setzt in der sechsten Folge am Mittwochabend beim Thema "Gebäck" alles auf eine Karte - scheitert diesmal aber.

Beim Team-Kochen wird sein Löffel - bestehend aus einem Windbeutel mit Estragon-Creme, Kaisergranat, Passionsfrucht-Sud, Blutorange und Mandeln - nicht von Alexander Herrmann ins Rennen geschickt. Und das, obwohl der Starkoch seinem Nachwuchstalent eine "coole und selbstbewusste" Performance attestiert.

"Coole" Performance reicht nicht fürs Weiterkommen

Als dann auch noch der Team-Löffel seines Kollegen Maximilian bei Gast-Juror René Frank, einem der besten Patissiers der Welt, durchfällt, muss Herrmann eine schwere Entscheidung treffen und sich von einem der beiden Team-Mitglieder trennen. Seine Wahl fällt auf Clive, den er für den etwas schwächeren Kandidaten hält. Der Verlierer nimmt es sportlich: "Insgesamt war The Taste für mich eine tolle Erfahrung!“, bilanziert der 25-Jährige nach seinen insgesamt sechs Wochen in der Koch-Show.

Und wer weiß - vielleicht kann Clive Hüsken ja irgendwann doch in die Fußstapfen der bekannten Sterneköche aus seiner Nachbarschaft treten. Seine Dorstener Kollegen Frank Rosin und Björn Freitag sind übrigens erneut im Restaurantführer von Gault&Millau vertreten, der jetzt für das kommende Jahr 2020 vorgestellt wurde. 

Update 30.10.2019, 23.05 Uhr

In der Vorwoche bescherten ihm Auberginen mit Granatapfel und Tahina den Sprung in die nächste Runde. Am Mittwochabend (30.10.) standen für Clive Hüsken „Vier Jahreszeiten“ auf dem Speiseplan. 

Und mit denen kam der Küchenchef des Hotels Schloss Westerholt besser zurecht als mit der „levantischen Küche“ in der Vorwoche.

Seeteufel und Brunnenkresse 

Der 25-Jährige, der in der TV-Show Mitglied des Teams von Zwei-Sterne-Koch Alexander Herrmann ist, entschied sich für einen „Frühlingslöffel“. 

Der bestand aus einer Kreation aus Seeteufel, Brunnenkresse-Sud, Erbsen und Zuckerschote.

In Aktion: Kann Clive Hüsken mit seinem „Frühlingslöffel“ bei „The Taste“ überzeugen?

"Mein bisher bester Löffel"

Mit dem Resultat war Clive Hüsken dann mehr als zufrieden. „Das war meiner Meinung nach der beste Löffel, den ich bisher in allen Ausgaben kreiert habe“, erklärte der junge Profikoch. 

Auch die Jury zeigte sich durchaus beeindruckt. Und so musste der Westerholter dieses Mal nicht ins nervenaufreibende Entscheidungskochen, sondern marschierte direkt in die nächste Runde der Kochshow (Mi., 6. November, 20.15 Uhr, SAT.1).

Update: 24. Oktober 2019, 12.02 Uhr

Clive Hüsken (25), Küchenchef im Hotel Schloss Westerholt und in der TV-Show Mitglied des Teams von Zwei-Sterne-Koch Alexander Herrmann, bekam zwar seine Nervosität besser in den Griff als in den bisherigen Folgen. „Beim Würzen war ich aber wieder mal zu zurückhaltend“, resümierte er gegenüber unserer Redaktion selbstkritisch. Auch Alexander Herrmann schimpfte in der Sendung: "Er wiederholt jede Woche dieselben Fehler!"

Stressiger Moment: Clive Hüsken (l.) mit Alexander Herrmann am Herd.

Auf seine ersten beiden Gourmet-Löffel zauberte Clive Kreationen aus Couscous und Dattel-Salat sowie Ziegenkäse-Creme und Gurken-Minz-Salat. Doch die Jury war nicht überzeugt, schickte Clive Hüsken ins Entscheidungskochen.

Aubergine ist die Rettung

„Das fiel mir dann aber leicht“, blickt der junge Kochprofi zurück. „Beim Verlosen der Zutaten zog ich Aubergine. Dazu fiel mir direkt eine Variation ein, die ich schon kannte.“ Auf den Löffel kamen geflämmte Aubergine, Granatapfel und Tahini (Sesampaste). Der Jury mundete es. Also: eine Runde weiter - am nächsten Mittwoch, 30. Oktober, ab 20.15 Uhr auf SAT.1.

Ein gemütlicher Fernsehabend auf dem Sofa war für Clive diesmal übrigens nicht drin. Er musste arbeiten, Vater Georg ist im Urlaub.


Update: 23. Oktober 2019, 15.15 Uhr

Die levantische, also nordarabische Küche ist hierzulande für viele Küchen-Chefs ein (Koch-)Buch mit sieben Siegeln. Auch bei der SAT.1-Show „The Taste“ hat heute Abend ab 20.15 Uhr manch ein Sterne-Koch Fragezeichen in den Augen, während den Teilnehmern der Schweiß auf der Stirn steht - und zwar nicht nur wegen der Gewürze und der Scheinwerfer im Studio.

Clive Hüsken aus Herten-Westerholt im "The Taste"-Studio.

Clive Hüsken, Küchenchef im Hotel Schloss Westerholt, tritt im Team von Zwei-Sterne-Koch Alexander Herrmann an. Und im Trailer, den SAT.1 veröffentlicht hat, kann man erahnen: Es wird kniffelig.


Update: 17. Oktober, 15.35 Uhr

Clive Hüsken hat erneut seine Koch-Qualitäten bewiesen. Bei der SAT.1-Sendung "The Taste" schaffte es der 25-Jährige aus Gelsenkirchen-Buer, der zurzeit im Hotel Schloss Westerholt bei seinem Vater Georg hinter dem Herd steht, in die nächste Runde. Allerdings musste er vorher ganz schön zittern.

Das Gemeinschaftskochen der vier "The Taste"-Teams hatte diesmal die Überschrift "Heiratsantrag". Und passte damit bestens zum Juroren-Duo. Denn privat sind Sarah Henke-Eckert vom Restaurant Yoso und Christian Eckert vom Restaurant Pur, beide in Andernach, ein Ehepaar.

Hüskens Löffel: Nur "ein schüchterner Heiratsantrag"

Zu dem Thema wurde den Teams ein Ort zugelost, an dem man einen Heiratsantrag machen kann, und sie mussten dann etwas Passendes dazu auf den kleinen "The Taste"-Löffel bringen. Clive Hüsken meinte im Vorfeld: "Eifelturm oder die Karibik - dann wär's mein Thema!" Und tatsächlich: Sternekoch Alexander Herrmann, dessen Mannschaft Hüsken angehört, zog das große Los für ihn: Karibik-Strand!

Coach Alexander Herrmann (l.) im Kreise seines Teams, rechts direkt neben ihm Clive Hüsken, Koch im Hotel Schloss Westerholt.

Sein gebratenes Schwertfisch-Filet auf karibischem Sud, dazu geflämmte Papaya und ein Limetten-Panko, kam beim Koch-Coach gut an. "Heiratsantrag auf dem Löffel, super!", meinte Alexander Herrmann zu der Idee. Die Ausführung war dann nicht ganz so stark: "Ich bin leider beim Würzen noch zu schüchtern", meinte der Nachwuchskoch selbstkritisch. Dennoch wurde seine Kreation für die Jury-Entscheidung nominiert. Clive Hüsken freute sich riesig, war aber beim Anrichten so nervös, dass ihm die Finger zitterten.

Alexander Herrmann wirft Hobbyköchin aus dem Team

"Coole Idee, den Strand mit dem Panko nachzubauen und die Papaya wie einen Ring zu gestalten", meinten Sarah Henke-Eckert und Christian Eckert zum Erscheinungsbild seines Löffels. Aber auch beim Probieren sparten sie zunächst nicht mit Lob: "Schöne Textur, der Crunch nicht zu hart, die Avocadocreme bringt einen schönen Schmelz rein und der Fisch ist gut gegart."

Doch dann der Schock: Sarah Henke-Eckert vermutete, dass der Koch dieses Löffels sehr schüchtern ist. Es schmeckte ihr somit nach einem "schüchternen Heiratsantrag". Und leider bestätigten sich die schlimmsten Befürchtungen: Clive Hüskens Löffel war nach Ansicht des Juroren-Duos der schlechteste der vier.

Das Aus bedeutete das für den 25-Jährigen jedoch nicht: Alexander Herrmann entschied, stattdessen Team-Mitglied Sabine aus dem Team zu werfen. Die Hobbyköchin war darüber natürlich nicht glücklich: "Wenn ich Chef gewesen wäre, hätte ich Clive nach Hause geschickt."

Koch aus Westerholt erhält gute Kritiken beim Solo-Kochen

Beim Solo-Kochen (Thema: "Gegensätze ziehen sich an") lief es für den Gelsenkirchener deutlich besser. Er musste nicht ins Entscheidungskochen, auch wenn er bei der Zubereitung seines gebratenen Rinderfilets auf einer Kaffee-Jus mit Karottenröllchen, gefüllt mit Passionsfrucht, wieder ordentlich ins Schwitzen kam. "Extrem elegant" und "sehr schöner Löffel" - mit diesen Worten lobten die Coaches die Zusammenstellung. Dennoch reichte es für Clive Hüsken nicht für einen goldenen Stern. Das Weiterkommen war ihm dennoch sicher.

Am nächsten Mittwoch, 23. Oktober, ab 20.15 Uhr geht es somit für den Koch aus dem Restaurant Schloss Westerholt bei "The Taste" auf SAT.1 weiter.

Update: 9. Oktober 2019, 23 Uhr

Das ist bitter: Ausgerechnet sein Ex-Chef Frank Rosin hat Clive Hüsken am Mittwochabend bei "The Taste" einen roten Stern für seinen Löffel beim Solokochen gegeben und ihn somit ins Entscheidungskochen geschickt. Auch die anderen Jury-Mitglieder waren von dem Löffel wenig begeistert. Somit musste Hüsken bis zur letzten Sekunde zittern.

Diesen Löffel hat Clive Hüsken am Mittwochabend bei "The Taste" gekocht. Seinen Ex-Chef Frank Rosin konnte er damit nicht überzeugen.

Dabei hatte alles so gut angefangen: Der gelernte Profi-Koch hatte es bei der Sat1-Sendung "The Taste" unter die letzten 16 Kandidaten geschafft. Im ersten Teamkochen der Sendung schlug er sich zunächst ganz gut und konnte sich als einer der wenigen gut mit dem Thema "USA" anfreunden. Doch schon während des Teamkochens merkte sein Coach Alexander Herrmann: "Wow Clive, bist du nervös." Und im Laufe der Sendung musste er gestehen: "Ich glaube nicht, dass ich im Thema USA angekommen bin. Das fällt mir schon überraschend schwer."

Im Entscheidungskochen trat er gegen Nicole und Madeline aus dem Team von Frank Rosi n an. Sein Kommentar vorab: "Für mich als Profi-Koch würde es natürlich am Ego kratzen, wenn ich gegen zwei Hobby-Köche verliere." Doch das passierte zum Glück nicht. Mit seinem dritten und entscheidenden Löffel, einem Flank Steak, konnte der junge Koch überzeugen und ist somit eine Runde weiter.

Update: 8. Oktober 2019, 19:05 Uhr

Bei „The Taste“ wird es am Mittwochabend (9. Oktober, 20.15 Uhr, SAT.1) amerikanisch. Und damit kennt sich Koch Clive Hüsken (25) aus dem Hotel Schloss Westerholt bestens aus. Bei der Kochaktion „Das isst der Pott“ in Gelsenkirchen räumte er vor fünf Jahren den Sieg ab, und zwar mit einem Burger, belegt mit mariniertem Hähnchenfleisch.

Clive Hüsken (r.) tritt im Team von Alexander Herrmann (M.) an.

Und was steht am Mittwochabend bei „The Taste“ an? Unter dem wachen Auge von Gast-Juror Björn Swanson müssen Clive Hüsken und die übrigen Kandidaten im Team-Kochen vier amerikanische Saucen zaubern: eine BBQ-Sauce, eine Honey Mustard-Sauce, Guacamole sowie eine Thousand Islands-Sauce.

Clive Hüsken mit der gelben Schürze von Alexander Herrmann

Im Solo-Kochen gilt es, aus Cranberrys, Zuckermais und Weißkohl eine kulinarische Köstlichkeit zu kreieren, bevor die Hobbyköche in der Entscheidungsrunde zeigen müssen, ob sie sich mit der Steak-Kultur der USA auskennen.

Clive Hüsken hatte sich in der Vorrunde für das Team von Sterne-Koch Alexander Herrmann entschieden. Er tritt also mit gelber Schürze an.

Update: 3. Oktober 2019, 10:30 Uhr

Clive Hüsken, Küchenchef im Hotel Schloss Westerholt seines Vaters Georg Hüsken, hat sich nicht nur in der Vorausscheidung gegen rund 1.700 Konkurrenten durchgesetzt. Sondern er ist in der ersten Folge von "The Taste" eine Runde weitergekommen. Von drei der vier Spitzenköche erhielt er krasses Lob. Doch ausgerechnet von seinem früheren Chef erhielt Clive eine Absage.

Dieser frühere Chef ist kein Geringerer als der Dorstener Zwei-Sterne-Koch Frank Rosin. Clive Hüsken (25) hatte bei ihm in der Schulzeit ein Praktikum absolviert und war so erstmals mit der ganz großen Kochkunst in Berührung gekommen.

Clive Hüsken: "Ja, da geht einem der Stift!"

Bei "The Taste" zauberte er ein Mais-Hähnchen mit Pastinake und Traube. Beim Kochen kam er ganz schön ins Schwitzen: "Ja, da geht einem der Stift!" Und am Ende war Clive zwar mit dem Geschmack sehr zufrieden, aber: "Die Anrichteweise war überhaupt nicht schön."

Der hochgelobte Löffel von Clive Hüsken: Mais-Hähnchen mit Traube und Pastinake.

Nach der Verkostung wird Frank Rosin ein bisschen emotional

Nach der Verkostung durch die vier Juroren wurde es dann erst etwas emotional. Clive stellte sich vor als Küchenchef des Hotels Schloss Westerholt. Und bei Frank Rosin war sofort alles klar: "Du bist der Sohn vom Georg!? Dein Vater hat mit mir vor 36 Jahren in der Ausbildung zusammengearbeitet. Da war dein Vater ausgebildeter Kellner in meinem Ausbildungsbetrieb."

Ausgerechnet von seinem E-Chef Frank Rosin erhält Clive Hüsken ein Nein.

Sogleich schob Rosin aber hinterher: "Ich finde die Idee wirklich nicht schlecht. Aber ich habe mich nicht für dich entscheiden. ... Bestell dem Papa schöne Grüße!" Clive Rosin sagte später hinter den Kulissen: "Da habe ich erst mal Rot gesehen. Ach du Scheiße!"

Sterne-Koch Tim Raue: "Mehr geht nicht!"

Dagegen überschlugen sich die anderen drei Köche förmlich vor Lob.

Tim Raue: "Modern und zeitgemäß gemacht. Du hast einen Löffel hingelegt, bei dem ich gesagt hätte, das ist höchstes kulinarisches Koch-Niveau. Mehr geht nicht!"

Alexander Herrmann: "Egal, wer das ist - sensationell! Wer steckt hinter diesem kulinarischen Löffel-Highlight? Dieser Löffel hat viel Potenzial. Diese Person hätte ich gerne in meinem Team, ganz klar!"

Maria Groß: "Das ist das Niveau, das ich mir bei The Taste gewünscht habe. Ich sehe ganz viel Potenzial in dir!"

Und Clive Hüsken war völlig von den Socken: "Mit drei Jas hätte ich niemals gerechnet."

Alexander Herrmann tanzt siegessicher durchs Studio

Und für wen hat er sich nun entschieden?

Für Alexander Herrmann. Der Sterne-Koche sprang begeistert vom Jury-Tisch auf, tanzte durch das Studio, überreichte Clive die gelbe Schürze seines Teams und rief: "Ja! Clive, sensationell!"

"Bestell dem Papa schöne Grüße!", gibt Frank Rosin Clive mit auf den Weg, während Alexander Herrmann ihm seine gelbe Team-Schürze überreicht.

Und seinen Jury-Kollegen rief Alexander Herrmann zu: "Drei Mal habe ich schon gewonnen, und das ist Nummer vier!"

Erleichtert resümierte Clive hinter der Bühne: "Ich bin pitschnass und freue mich riesig!"

Runde 2 von "The Taste!" läuft am Mittwoch, 9. Oktober, um 20.15 Uhr bei Sat.1.

Unser bisheriger Bericht vom 1. Oktober 2019

Rund 1.700 Bewerber vom ambitionierten Hobby-Brutzler bis zum Spitzenkoch haben sich dieses Jahr bei "The Taste" beworben. Der Gewinner der inzwischen siebten Staffel erhält 50.000 Euro und darf ein eigenes Kochbuch produzieren.

Clive Hüsken feilt an seinem Gourmet-Löffel.

Einer, der das harte Auswahlverfahren inklusive Vorkochen erfolgreich gemeistert hat, ist Clive Hüsken. Der 25-Jährige ist Küchenchef im Hotel Schloss Westerholt, das von seinem Vater Georg Hüsken geführt wird.

Überzeugt  Clive Hüskens Löffel die Spitzen-Köche?

Als jüngster Teilnehmer der diesjährigen "The Taste"-Staffel will Clive Hüsken nun die Juroren von seinem Genuss-Löffel überzeugen. Und das sind keine Geringeren als die Spitzenköche Frank Rosin (53), Alexander Herrmann (48), Maria Groß (40) und Tim Raue (45).

Die diesjährige Jury von "The Taste": Frank Rosin, Tim Raue, Maria Groß und Alexander Herrmann. 

Besonders die Begegnung mit dem Dorstener Zwei-Sterne-Koch Frank Rosin dürfte spannend werden. Denn Clive Hüsken bei ihm das Kochhandwerk kennengelernt. Während seiner Schulzeit absolvierte Hüsken bei Rosin ein Praktikum absolviert. Später arbeitete er im Hamburger Lokal „Bullerei“ von Starkoch Tim Mälzer.

Clive Hüsken kocht eine Kreation aus Maispoularde mit Pastinake und Traube.

Kreation aus Maispoularde mit Pastinake und Traube

Ob Frank Rosin seinen früheren Praktikanten wiedererkennt? Das wird spannend. Ebenso spannend wird, ob es Clive Hüsken aus der Vorauswahl in eines der vier Teams schafft und dann auch in der kommenden Woche wieder auf dem Bildschirm erscheint. Der 25-Jährige serviert zum Auftakt eine Kreation aus Maispoularde mit Pastinake und Traube. 

„The Taste“ läuft am Mittwoch, 2. Oktober, um 20.15 Uhr auf SAT.1.

Hand in Hand gegen Gewalt - die Menschenkette in der Innenstadt war ein tolles Ereignis.


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