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Bei dem "Director´s Cut" bei "Movie meets Media" am Sonntagabend in Berlin zu Gast: Die Casting-Directoren Emrah Ertem (li.) und Deborah Congia (r.) und der Game of Thrones-Schauspieler Tom Wlaschiha.

Berlinale

"Game of Thrones"-Star zu Gast bei "Movie meets Media"

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Berlin - Schauspieler Tom Wlaschiha verriet beim Director‘s Cut-Talk, wie er zu seiner Rolle als Jaqen H’ghar gekommen ist.

Stress für Promis und Pressevertreter: Am Wochenende fanden zahlreiche Empfänge, Partys und Veranstaltungen im Rahmen der Berlinale statt. Ich war beim „Blue Hour“-Empfang der ARD Degeto und bei dem Branchentreff „Movie meets Media“ von Sören Bauer Events dabei.

Unter den Gästen auch Tom Wlaschiha, Schauspieler der Erfolgsserie „Game of Thrones“. Der 45-Jährige verriet beim Director‘s Cut-Talk, wie er zu seiner Rolle als Jaqen H’ghar gekommen ist: „Ich habe ein ganz normales E-Casting (Vorstellung eines Darstellers bei einer Casting-Agentur per Video,Anm. d. Red.) mitgemacht.“ Es habe nur wenig Infos zur Rolle gegeben. „Da stochert man als Schauspieler etwas im Dunkeln, weil man nicht genau weiß, was gewollt ist. Ich kannte die Serie zu dem Zeitpunkt noch gar nicht.“

Bei „Movie meets Media“ im Hotel Adlon Kempinski ging es aber nicht nur um die Talk-Runde, sondern auch ums Netzwerken und Feiern. Das nutzten nicht nur bekannte Gesichter wie Tessa Mittelstaedt, Gesine Cukrowski, Claus Theo Gärtner und Oliver Korittke, sondern auch Nachwuchsdarsteller wie die 28-jährige Sabrina Schlenke. Die gebürtige Wuppertalerin studiert an der ETI Schauspielschule Berlin – hat aber auch schon erste Erfahrungen im Film- und Fernsehgeschäft gemacht. Sie hat beispielsweise beim TV-Film "Scheidung für Anfänger" in der ARD und bei dem Kurzspielfilm "Bohemian Browser Ballett – Woher kommt der Täter?" mitgewirkt.

Ein etwas "älterer Hase" ist der 43-jährige Schauspieler Ben Bela Böhm. Er stand bereits mit Yvonne Catterfeld für „Sophie – Braut wider Willen“ vor der Kamera, hatte bei einem Rosamunde Pilcher-Film eine Episodenhauptrolle und wirkte sogar bei dem Thriller „Illuminati“ mit Tom Hanks mit. „Ich habe einige Zeit in den USA gelebt und gearbeitet. Dort kennt man mich, aber hier in Deutschland etwas weniger“, sagte der 43-Jährige. Deshalb nutze er während der Berlinale die Gelegenheit, seine Kontakte weiter auszubauen.

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