Brötchen-Happen am Wegesrand

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Für viele Bürger sind nachvollziehbarerweise Hundehaufen auf dem Gehsteig ein echtes Ärgernis. Ich als Hundebesitzer ärgere mich aber auch über zahlreicher werdende Brötchenhappen am Wegesrand.

Nahezu täglich drehe ich mit dem Hund meine Runden durch Rapen und passiere dabei meist auch den Steinrapener Weg. Und der kam mir heute Morgen fast schon wie ein kaltes Büffet vor. An gleich vier Stellen lagen Speisereste. Einmal ein ordentliches Stück Pizza, dann Brotschnitten, ein Brötchen und offenbar Reste eines Döners. Bevor ich die erblickt habe, hatte der Hund die natürlich schon in der Nase und in einem Fall wenig später im Mund.

Okay, Essen vom Wegesrand aufzunehmen, das kann man einem Hund abtrainieren. Habe ich aber - leider - nicht. Aber ich frage mich trotzdem, weshalb Zeitgenossen einfach so Speisereste in die Natur werfen. Ob das wohl Mädchen und Jungen der naheliegenden Grundschule sind? Wohl kaum, denn die werden eher weniger mit einer halben Pizza in der Hand in den Unterricht gehen.

Nun gibt es sicherlich größere Umweltsauereien, als ein Brötchen am Wegesrand. Aber: Ich habe stets Angst, dass es sich dabei um einen mit Nadeln versehenen oder vergifteten Hundeköder handeln kann. Davon liest man ja immer wieder mal. Furchtbar, ich muss wohl noch mehr aufpassen...

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