Digitale Entgiftung

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MARL - Bereits vor einigen Jahren kam ein Begriff namens „Digital Detox“ auf. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich davon bis vor wenigen Tagen tatsächlich noch nie etwas gehört.

Wahrscheinlich habe ich diesen Trend damals verpasst, weil ich entweder mal wieder voll und ganz damit beschäftigt war, witzige Katzenvideos per WhatsApp zu versenden oder auf Facebook ein Foto der seltenen neuen Biersorte hochzuladen, das ich meinen Freunden im sozialen Netzwerk dringend zeigen musste. Wie auch immer.

Mit „Digital Detox“ – grob übersetzt etwa „digitale Entgiftung“ – ist gemeint, dass man sich für einen bestimmten Zeitraum ruhig mal ausklinken sollte aus der Welt der permanenten mobilen Erreichbarkeit. Als Belohnung winken angeblich Ruhe und Entspannung.

Dazu soll man nur mal den Computer am Abend ausgeschaltet lassen, das Tablet in die Schublade stecken und das Handy in den Flugzeugmodus verbannen. Ob das wirklich was bringt? Keine Ahnung. Muss mal googeln, was andere so dazu sagen ...

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