Der Kappel bleibt besser weg

MARL - Seit Wochen haben sie Deutschlands Gärten und Restaurant-Außenbereiche fest im Griff: Wespen. Wo auch immer sich Leute derzeit gemütlich mit Bier, Bratwurst oder Eis im Freien niederlassen, sorgen die Insekten nach wenigen Minuten für Panik.

Absolut keinen Spaß versteht in dieser Angelegenheit übrigens unser geschätzter Redaktionskollege Sascha Kappel. Ausgerechnet auf ihn hat es mindestens eine Wespe — haben es wahrscheinlich aber auch ihre Brüder — seit geraumer Zeit abgesehen. Nahezu täglich attackieren sie ihn beim Genuss eines traditionellen isländischen Milchprodukts namens Skyr. Aber auch wenn nichts auf dem Tisch steht, greifen sie Sascha an. Keine Sorge: Getötet werden die Wespen nicht. Wir fangen sie ein und lassen sie am Fenster frei. Bis zu vier Mal am Tag. Gestern hatte Sascha übrigens frei. Raten Sie mal, wie viele Wespen hier waren? Richtig, null.

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