"Krass, tote Hose hier!"

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Wenn das Wetter schöner wird, wagen wir uns ja gerne auch mal wieder für längere Zeit hinaus. In der Mittagspause kann man seinen Blick dann etwas länger auf das richten, was um einen ringsherum geschieht. Nicht alles stimmt dabei froh.

Ja, Oer-Erkenschwick befindet sich in einer Aufbruchstimmung. Und ja, es tut sich eine Menge in der Stadt. Aber es ist eben noch so viel zu tun, bis das Leben in der City attraktiver wird. Als am Mittag eine Schar von jugendlichen Schülern über die Stimbergstraße ging und ziemlich aufgeregt diskutierte, da konnte man zwar über den Slang den Kopf schütteln, aber über den Inhalt weniger: "Ey, voll krass, wie tote Hose hier ist. Ich fahr heute Abend nach Dortmund."

Irgendwie war es ein Stück Realität. Es bleibt dabei: Alle, ob Stadtverwaltung, Politik, Vereine, Verbände oder Geschäftsleute, sind aufgerufen, das Image Oer-Erkenschwicks weiter zu verbessern. Viele Ansätze sind gut. Aber bis zum Ziel ist es noch ein langer Weg.

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