Nichts mehr zu verlieren

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Im Februar 2018 waren auch die 6000 Mitglieder des SPD-Kreisverbandes Recklinghausen aufgefordert, bei einem parteiinternen Entscheid ihre Stimme für oder gegen die „GroKo“ abzugeben. Die Mehrheit entschied sich für eine Zusammenarbeit mit der CDU; nicht aus Überzeugung, sondern aus staatspolitischer Verantwortung.

Die Hoffnung, die Partei könne sich auch als Teil der Regierung erneuern, hat sich nicht erfüllt. Schlimmer als bei der Europawahl kann die Abstrafung durch den Wähler kaum ausfallen. Dass der Kreisvorstand nun das Ende der großen Koalition fordert, ist nur konsequent. Die einst so stolze Volkspartei hat nichts mehr zu verlieren.

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