Wenn das Finanzamt den Esel trifft...

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Weihnachten ist Geschichte, doch bei uns zu Haus sollte noch ein wenig nachweihnachtliche Atmosphäre Einzug halten. Die Sache ging ziemlich schief.

Natürlich ist der Tannenbaum längst abgebaut. Böse Zungen behaupten, es war dafür höchste Eisenbahn, weil der Weg zur Terrassentür versperrt war und das ziemlich nervte. Andere hingegen wollten noch etwas Weihnachtliches im Haus haben.

Also blieb die Krippe auf dem Klavier stehen. Das Ganze wäre jetzt nicht weiter erwähnenswert, wenn das Klavier nicht als generelle Ablage für Alltagsdinge dienen würde. Und dann geschah es: Nach wilder Fuchtelei mit dem Schriftkram wehte die Post vom Finanzamt den Kollegen Esel vollends vom Klavier, während der Ochse sich noch so eben retten konnte.

Die Heiligen Drei Könige indes bekamen keinen Wind vom Finanzamt ab, sie standen ohne jeden Abgabenzwang vor Behörden und äußerst tapfer vor dem Jesuskind.

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