Wunderwerke der Technik

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Mitte der 90er-Jahre kaufte ich mir meinen ersten richtigen Computer. Der lief mit dem Betriebssystem Windows 95 und war ein Wunderwerk der Technik. Die Festplatte bot Platz für damals unvorstellbare 6,4 Gigabyte.

Ein Bekannter und ausgewiesener EDV-Experte versicherte mir, dass ich diese Festplatte niemals mit Daten voll bekommen würde. Allein darüber kann man heute natürlich schmunzeln. Im Lauf der letzten Jahre legte ich mir aufgrund des technischen Fortschritts dann zwangsläufig weitere Computer zu. Stets mit neuen Betriebssystemen.

Unverändert dagegen blieb mein Nutzungsverhalten gegenüber all diesen Geräten. Auch nach über 20 Jahren surfe ich damit hauptsächlich im Internet, schreibe Texte oder nutze die Tabellenkalkulation. Auch die entsprechenden Programme sehen eigentlich noch genauso aus wie früher.

Deshalb frage ich mich manchmal, ob die gefühlt 3000 Updates, die ich seit meinem Eintritt in das Online-Zeitalter für alle möglichen Bestandteile dieser Computer durchführen musste, wirklich etwas verändert haben oder überhaupt nötig waren. Außerdem würde ich gerne wissen, warum ich immer noch erst auf „Start“ drücken muss, um die Kiste auszuschalten.

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