Erste Bürgerwerkstatt

Die Zukunft des Volksparks

MARL - Ein Lichtgarten für 1,5 Millionen Euro, mehr Fläche und weitere Neuerungen könnte es für den Volkspark geben - wenn es der Stadt Marl gelingt, für die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 der Metropole Ruhr Fördermittel zu gewinnen.

Am Mittwoch, 21. November, findet die erste Bürgerwerkstatt zum Volksparkumbau statt. Im Michaelshaus an St. Georg (gegenüber der Kirche St. Georg) können interessierte Bürger ab 16 Uhr ihre Erwartungen und Ideen für die geplante Gestaltung des Volksparks vortragen. Die Stadtverwaltung will „Modernisierungs- und Erweiterungspläne für den Volkspark in enger Abstimmung mit den Anwohnern und Interessenten vertiefen“. Wie unsere Zeitung berichtete, kritisieren vor allem Anwohner aus Alt-Marl immer wieder, dass die grüne Oase in ihrem Stadtteil seit Jahren vernachlässigt werde. Seitdem der Park vor Jahren renaturiert und für viel Geld auf Vordermann gebracht worden sei, passiere nicht mehr viel, so die ehemalige CDU-Ratspolitikerin Marlies Mell aus Alt-Marl. Zu den Schönheitsfehlern gehören aus ihrer und der Sicht vieler anderer Marl auch der vergammelte Brunnen und die alte seit Jahren ungenutzte Vogel-Voliere. Bis 2009 gab es im Volkspark.

Interessenten werden gebeten, sich unter 99- 706 oder per E-Mail unter für die Bürgerversammlung anzumelden.

Rubriklistenbild: © Heinz-Peter Mohr

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