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Genügend Schutz vor den heißen Sonnenstrahlen und ausreichend Platz, sich zu bewegen, fanden die Teilnehmerinnen des Aroha-Kurses am Rand des Volksparks (v. l.): Sabine Adamek, Astrid Rötz, Birgit Zink, Bea Schmidt, Monika Lewandowski und Evangelia Liaka.

Neue Auflage sicher

Sport im Park ein großer Erfolg

MARL - Für dieses Jahr ist Sport im Park Geschichte. Aber Ideen für das kommende Jahr gibt es schon. Fest steht, dass die Veranstaltung zurückkehrt.

Zwölf Sportvereine aus Marl hatten zwei Wochen lang ein umfangreiches Programm angeboten, bei dem die Besucher Sportarten unverbindlich kennenlernen konnten. Von Yoga über Schach und Wassergymnastik bis hin zu Taekwondo war für alle was dabei. Mit weit mehr als 600 Teilnehmern – im Durchschnitt 50 pro Tag – hatte selbst Organisator André Mölleken, der Geschäftsführer des Sportverbands, nicht gerechnet. Er zeigte sich euphorisch: „Für Marl ist das ein Riesenerfolg. Nach zwei Wochen ist ,Sport in Park‘ schon ein Begriff, der sich herum spricht.“ Klassische Sportarten waren für die Besucher im Volkspark weniger interessant. Fußball-Angebote gibt es ja genug. So liefen vor allem Aerobic und Trendsportarten wie Joyrobic und Zumba. Sie ziehen allerdings mehr Frauen. Beim Tanzsport sind die Männer eher zurückhaltend. Abgesagt wurde das Cheerleading: „Bei 36 Grad Hitze und hohen Ozonwerten hätten wir ein Training nicht verantworten können“, so André Mölleken. Im nächsten Jahr möchten viel mehr Vereine dabei sein. Dann wollen die Veranstalter auch das Parkproblem lösen: Wenn das Freibad gut besucht ist, sind Stellplätze rund um den Volkspark knapp. Der Stadtsportverband hofft deshalb, die Parkplätze vor der Overbergschule abends nutzen zu können.

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