Kommunalwahl 2020 in Marl
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Kommunalwahl 2020 in Marl

Alle Informationen zur Kommunalwahl im Ticker

Kommunalwahl in Marl: Karten im Rat werden neu gemischt

  • Patrick Köllner
    vonPatrick Köllner
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  • Martina Möller
    Martina Möller
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In Marl haben Wählerinnen und Wähler am Sonntag fünf Stimmzettel ausgefüllt. In unserem Live-Ticker haben wir über den Wahlsonntag berichtet. Hier gibt es ihn zum Nachlesen.

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Update, 14.9. 18.03 Uhr: Nach dem Wahltag ist im Gespräch mit unserer Zeitung nur ein Politiker so richtig zufrieden: Daniel Schulz von Bündnis 90/Die Grünen, die ihre Position nun mit vier statt bisher zwei Ratsmandaten gestärkt sehen. „Wir gehen jetzt ergebnisoffen in die Verhandlungen und schauen, wie die Ausschüsse besetzt werden“, so der Bürgermeisterkandidat. Daniel Schulz setzt dabei darauf, dass der neue Rat mit 18 neuen Mandatsträgern auch neue Gesprächsperspektiven bietet, zum Beispiel, weil Vertreter der Jusos nachgerückt sind. Was Daniel Schulz allerdings ausschließt, ist der Zusammenschluss mit der Wählergemeinschaft. „Ich sehe das nicht. Ein friedliches Miteinander wäre schon gut und wesentlich konstruktiver als die Situation bisher“, erklärt er.

Daniel Schulz ist Parteivorsitzender der Grünen.

CDU: Rechtspopulisten erschweren die Arbeit im Rat

Das Abschneiden der Grünen überrascht den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Thomas Terhorst wenig: „Sie profitieren nach zwei heißen Sommern weiterhin von guten Umfragewerten im Bund, die sich nun auch auf die Kommunalpolitik niederschlagen.“ Dass mit UBP und AfD zwei rechtspopulistische Parteien im Rat sind, macht die Arbeit im Rat auch aus Sicht der CDU nicht leichter. „Nun kommt es darauf an, dass die bürgerlichen Parteien miteinander sprechen“, so Thomas Terhorst. Er setzt auf eine konstruktive Gesprächsebene mit der FDP und beiden Grünen-Fraktionen. Terhorst hält auch einen Schulterschluss mit den Sozialdemokraten für möglich.

SPD schließt Zusammenarbeit mit AfD und UBP aus

Laut ihrem Stadtverbandsvorsitzenden Brian Nickholz habe die SPD in Marl und Nachbarstädten wie in ihrer Hochburg Oer-Erkenschwick den Landestrend zu spüren bekommen. „Wir sind froh, dass nicht eingetreten ist, was manche Mitbewerber schon gemunkelt haben: Jetzt lösen wir die Sozis ab“, so Nickholz, „zufrieden sind wir mit dem Wahlergebnis trotzdem nicht.“ Eine Zusammenarbeit mit AfD und UBP schließt die SPD in Marl grundsätzlich aus. „Bei allen anderen schauen wir, wie sie sich aufstellen“, sagt der Vorsitzende.

Update, 14.9., 15 Uhr: Wegen eines Übertragungsfehlers sind leider die falschen Säulendiagramme in der Tabelle der Bürgermeisterkandidaten in den Ausgaben der Marler Zeitung erschienen. Die korrekte Darstellung finden Sie hier:

Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl in Marl.

Update, 13.9., 23.59 Uhr: Hier die Wahlbeteiligung im Überblick (in Prozent): Ratswahl (44,89), RVR-Wahl (44,78), Kreistagswahl (44,78), Landratswahl (44,78), Wahl des Bürgermeisters (44,88), Integrationsratswahl (5,29)

Update, 23.48 Uhr: Das letzte Ergebnis des Tages sind die Stimmen der RVR-Wahl (in Prozent): SPD (33,53), CDU (28,54), Grüne (15,22), AfD (8,15) und Sonstige (14,54). Die Wahlbeteiligung liegt bei: 44,78 Prozent.

Update, 23.45 Uhr: Hier das Endergebnis der Ratswahl (in Prozent): SPD (35,74), CDU (28,16), UBP (2,07), WiR (2,43), Die Linke (2,66), WG Die Grünen (5,58), Grüne (8,82), FDP (4,58), AfD (7,93) und Die Partei (2,03). Die Wahlbeteiligung liegt bei: 44,89 Prozent.

Update, 23.41 Uhr: Das Endergebnis der Bürgermeisterwahl steht fest (in Prozent): Werner Arndt (SPD) 46,58 Angelika Dornebeck (CDU), 26,13, Borsu Alinaghi (UBP) 1,69, Fritz Dechert (WiR) 2,73, Claudia Flaisch (Die Linke) 2,11, Beate Kühnhenrich (WG Die Grünen) 3,34, Daniel Schulz (Bündnis90/Die Grünen) 6,24, Dr. Andres Schützendübel (FDP) 4,59 und Bernard Keber (AfD) 6,59.

Update, 23.04 Uhr: Kurz vor Ende der Auszählung zur Ratswahl überholen die Grünen mit 8,7 Prozent der Stimmen noch die AfD (8,11) und sind aktuell drittstärkste Kraft im Rat. Es fehlen allerdings noch die Stimmen aus einem Stimmbezirk.

Update, 22.58 Uhr: Die Auszählung steht kurz vor dem Ende. Es fehlen noch je ein Stimmbezirk bei der Ratswahl, der RVR-Wahl und der Wahl des Bürgermeisters.

Update, 22.43 Uhr: Mit 5,29 Prozent fiel die Wahlbeteiligung bei der Integrationsratswahl enttäuschend gering aus. Von 15.436 Wahlberechtigten in Marl gaben nur 817 ihre Stimme ab. Die 13 Sitze verteilen sich auf (Sitze/Prozent der Stimmen): TuV (6/44,71), Fatih Moschee Marl (4/35,42) und KMM (3/19,87).

Update, 22.37 Uhr: Das Endergebnis der Landratswahl steht nach der Auszählung von 69 Stimmbezirken fest. Die Stimmverteilung in Prozent: Michael Hübner (SPD) 36,28, Bodo Klimpel (CDU, FDP) 35,57, Dr. Marco Zerwas (Grüne) 13,35, Steffen Christ (AfD) 7,83 und Sonstige 6,97.

Update, 22.28 Uhr: Das Endergebnis der Kreistagswahl steht nach der Auszählung von 69 Stimmbezirken fest. Die Stimmverteilung in Prozent: SPD 36,69, CDU 29,21, Grüne 14,63, FDP 5,25, AfD 8,25 uns Sonstige 5,96.

Update 21.49 Uhr: Warten auf die Grundschule Sickingmühle, nur noch im Wahllokal 11.3 müssen die Stimmen ausgezählt werden. Dann steht fest: Am 27. September gibt es eine Stichwahl.

Update 21.26 Uhr: Daran dass die AfD drittstärkste Kraft im Marler Rat wird, ist wohl nicht mehr zu rütteln. Die Unabhängige Bürgerapartei UBP verliert, obwohl sie im Wahlkampf besonders aggressiv und mit einer Materialschlacht antrat.

Update 21.10 Uhr: Bei der Bürgermeisterwahl sind inzwischen 57 von 69 Stimmbezirken ausgezählt. Werner Arndt kommt auf 48,12 Prozent, Angelika Dornebeck (CDU) auf 23,50 Prozent. Auch bei der Ratsparteien geht es voran. 51 von 69 Stimmbezirken sind bereits ausgezählt.

Update 20.51 Uhr: Noch lassen die ausgezählten Stimmen keine endgültigen Rückschlüsse auf das Wahlergebnis in Marl zu . Zurzeit werden die Ergebnisse der Briefwahl ausgezählt. In diesem Jahr haben mehr als 14.000 Wähler dieses Angebot genutzt.

Update, 20.26 Uhr: Grund zum Jubeln gibt es bei den bürgerlichen Parteien nicht. Aber immerhin deutet zurzeit alles darauf hin, dass sie sie Bürgermeisterwahl unter sich ausmachen. Nach aktuellem Stand deutet alles auf eine Stichwahl zwischen dem amtierenden Bürgermeister Werner Arnmdt (SPD) und der CDU-Kandidatin Angelika Dornebeck hin.

Update, 20.13 Uhr: Nach 37 von 69 ausgezählten Stimmbezirken zur Ratswahl wird deutlich: Wären die beiden Parteien WG Die Grünen (4,94 Prozent) und Bündnis90/Die Grünen (8,40 Prozent) gemeinsam zur Kommunalwahl angetreten, hätten sie kombiniert vermutlich die drittstärkste politische Kraft im Rat werden können. So müssen sich hinter der AfD (aktuell 10,14 Prozent) bzw. der FDP (4,35 Prozent) einreihen.

Update, 19.57 Uhr: Nach 40 von 69 ausgezählten Stimmbezirken zur Bürgermeisterwahl liegt Werner Arndt (SPD) mit 47,94 Prozent weiter in Führung. Ihm folgen Angelika Dornebeck (CDU, 23,12 Prozent), Bernard Keber (AfD, 8,58 Prozent) und Daniel Schulz (Grüne, 6,50 Prozent).

Update, 19.50 Uhr: Bei der Wahl auf das Bürgermeisteramt liegt Werner Arndt nach 33 von 69 ausgezählten Wahlbezirken bei 48,03 Prozent. Damit müsste er in der Stichwahl gegen Angelika Dornebeck (CDU, 22,85 Prozent) antreten.

Update, 19.28 Uhr: Bei der Wahl zum Rat erhielt AfD-Kandidat Bernard Keber in seinem Wahlbezirk (15.2, Overbergschule) 10,53 Prozent der gültigen Stimmen.

Update, 19.24 Uhr: Nach 14 von 69 ausgezählten Stimmbezirken zur Bürgermeisterwahl liegt Werner Arndt (SPD) mit 48,95 Prozent weiter in Führung. Ihm folgen Angelika Dornebeck (CDU, 21,26 Prozent), Bernard Keber (AfD, 9,27 Prozent) und Daniel Schulz (Grüne, 6,40 Prozent).

Update, 18.53 Uhr: Ein erstes Teilergebnis bei der Wahl zum Bürgermeister steht fest: Im Wahlbezirk 8.2 (Ev. Familienbildungsstätte) liegt Werner Arndt mit 53,97 Prozent der Stimmen vorn. Dahinter folgen Angelika Dornebek (CDU) mit 17,99 Prozent und Bernard Keber (AfD) mit 14,29 Prozent.

Update, 18.32 Uhr: Die Wahlhelfer haben viel zu tun. Allein 14.926 Wähler stimmten per Briefwahl ab. Zum Vergleich: 2014 waren es 9450 Briefwähler.

Update, 18.14 Uhr: Die Auszählung der Stimmen hat begonnen. Auf dem Foto unten zählen die Helfer die 499 gültigen Stimmen des Briefwahlbezirks 9.9.

Die Auszählung im Wahlbüro im Rathaus hat begonnen.

Update, 17.55 Uhr: Der Countdown läuft - in fünf Minuten schließen die Wahllokale in Marl. Dann beginnt die Auszählung. Übrigens: Wer jetzt noch vor den Wahllokalen steht, darf noch wählen.

Update, 17.40 Uhr: Helga Greiner hat in ihrem Leben bisher keine Wahl verpasst und gab deshalb auch bei der Kommunalwahl ihre Stimme ab. Die Marlerin machte von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch. Aber nicht wegen Corona, sondern weil sie an manchen Tagen „nicht mehr so fit ist“. Zur Wahl zu gehen hält sie für sehr wichtig.

Helga Greiner gab ihre Stimme per Briefwahl ab.

Update, 17.13 Uhr: Ursula Krakor und ihre Nachbarin Brigitte Mildner verzichten auf die Möglichkeit der Briefwahl und gehen persönlich zum Wahllokal in der August-Döhr-Schule. „Ich finde es wichtig, zur Wahl zu gehen und habe bereits heute Morgen gewählt“, sagt Brigitte Mildner. Am Nachmittag begleitet sie dann ihre Nachbarin Ursula Krakor auf dem Weg zur Urne. „So lange wir noch gut zu Fuß sind, können wir auch laufen", sagt Brigitte Mildner und lacht.

Ursula Krakor (li.) und Brigitte Mildner gehen persönlich zur Wahl.

Update, 16.43 Uhr: Im Wahlbüro im Rathaus haben die Mitarbeiter um Markus Arnold, Abteilungsleiter für Wahlen, viel zu tun. Bis zum Nachmittag seien mehr als 100 Wähler mit Wahlunterlagen und verschiedenen Anfragen vorbeigekommen. „Wir konnten aber jedem helfen", sagt Markus Arnold. Eine Kollegin teilt uns auf Nachfrage mit, dass bereits 14.926 Stimmen per Briefwahl eingetroffen sind. Die Schicht im Rathaus könnte am Sonntag noch länger dauern. Laut Markus Arnold sei der Feierabend gegen 2 Uhr früh nicht unrealistisch.

Der Eingang zum Wahlbüro im Marler Rathaus. Eintritt nur mit Maske.

Update, 16.20Uhr: Laut Angabe von Wahlhelfer Lothar Stefanski lag die Wahlbeteiligung in der August-Döhr-Schule (Bezirke 22.1 und 22.2.) an der Max-Planck-Straße gegen 16 Uhr bei etwa 30 Prozent. Bis dahin sei die Wahl sehr ruhig und geordnet verlaufen. „Ich bin seit 50 Jahren als Wahlhelfer aktiv, aber eine Wahl wie diese habe ich noch nicht erlebt“, sagt Lothar Stefanski und spielt damit auf die coronabedingten Begleitumstände an. Die Wähler hätten aber alle wie vorgeschrieben ihre Masken dabei gehabt.

Lothar Stefanski (li.) ist seit 50 Jahren als Wahlhelfer aktiv und beantwortet vor dem Wahllokal an der August-Döhr-Schule eine Frage von Wähler Hans Andeweg.

Update, 15:23 Uhr: Auch im Alt-Marler Wahllokal Heinrich-Kielhorn-Schule mussten Wählerinnen und Wähler zeitweise bis auf die Riegestraße Schlange stehen, bis sie an der Reihe waren. Viele junge Leute wurden hier am Vormittag bei der Abstimmung begrüßt. Kuriose Geschichte am Rande: Ein Wähler vergaß seinen ausgefüllten Wahlzettel für den Regionalverband Ruhr in der Wahlkabine. Er wurde vom nächsten Wähler an den Wahlvorstand übergeben.

Update, 14:55 Uhr: Im Wahllokal (Bezirk 6.1.) an der Auferstehungskirche sind rund 2000 Marlerinnen und Marler wahlberechtigt. Etwas mehr als 300 haben bis zum frühen Nachmittag dort abgestimmt.

Update, 13. September, 14:33 Uhr: Bislang verläuft die Kommunalwahl in Marl nach Auskunft von Wahlleiter Michael Bach planmäßig. Vor einigen Wahllokalen bildeten sich Schlangen, weil für jeden Wähler die Corona-Hygienevorschriften eingehalten werden müssen. Derzeit gibt es auch beim Einlass in das Wahlbüro im Rathaus kürzere Wartezeiten, hier können noch bis 18 Uhr die letzten Briefwähler ihre Stimme abgeben. „Zum ersten Mal in meinem Leben musste ich vor dem Wahllokal in der Schlange warten“, sagte ein Marler, der seine Stimme am Vormittag in der Willy-Brandt-Gesamtschule abgab. Zahlen über die Wahlbeteiligung in Marl liegen noch nicht vor.

Von 8 bis 18 Uhr sind die Wahllokale geöffnet. Bis zuletzt hatten die Marler Parteien im Wahlkampf um Stimmen geworben.

Neun Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich in diesem Jahr um das Bürgermeisteramt. Amtsinhaber Werner Arndt (SPD), Angelika Dornebeck (CDU), Borsu Alinaghi (UPB), Daniel Schulz (Bündnis 90/Die Grünen), Beate Kühnhenrich (Wählergemeinschaft Die Grünen), Dr. Andres Schützendübel (FDP), Fritz Dechert (Bürgerliste Wir), Claudia Flaisch (Die Linke) und Bernhard Keber (AfD). Für den künftigen Rat der Stadt tritt auch Die Partei an.

Rund 68.200 Marlerinnen und Marler, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, sind wahlberechtigt. Gewählt werden Ruhrparlament (Verbandsversammlung des RVR), Landrat oder -rätin, Kreistag, Bürgermeister/-in, Rat der Stadt Marl und Integrationsrat der Stadt Marl.

In 47 Wahllokalen können die Marler am Tag der Kommunalwahl (Sonntag, 13. September) ihre Stimme abgeben. Die Wahllokale – meist Schulen, Gemeindezentren und Pfarrheime – wurden den 22 Wahlbezirken zugeordnet.
Knapp 300 Wahlberechtigte aus Polsum müssen in die 3,5 Kilometer entfernte Heinrich-Kielhorn-Schule an der Riegestraße fahren oder per Briefwahl abstimmen.

14.000 Anträge auf Briefwahl sind bereits vor dem Wahltag am 13. September eingegangen. Das entspricht gut einem Drittel der gesamten Wahlbeteiligung vor sechs Jahren (2014: 43,3 Prozent).

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