Das Coronavirus hat weitreichende Auswirkungen für die Menschen in Marl.
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Das Coronavirus hat weitreichende Auswirkungen für die Menschen in Marl.

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Corona-Krise: Zahlen in Marl steigen weiter an

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  • Heinz-Peter Mohr
    Heinz-Peter Mohr
  • Patrick Köllner
    Patrick Köllner
  • Randolf Leyk
    Randolf Leyk
  • André Wielebski
    André Wielebski

Am Freitag nennt der Kreis Recklinghausen für Marl neue Infektionen. Auch eine andere Zahl steigt deutlich an.

  • 129 Marler sind bisher infiziert
  • 119 Marler sind wieder gesund
  • Eine Person ist in Marl gestorben. Es gibt 39 Todesfälle im Kreis Recklinghausen
    Update, 3. Juli, 13.22 Uhr: Zwei weitere Infektionen melden die Behörden am Freitag in Marl. Die Zahl steigt dadurch von 127 auf 129 Fälle. Als genesen gelten unverändert 119 Personen, ein Patient in Marl ist verstorben. Im Kreis gibt es jetzt 1402 bestätigte Fälle, 1388 waren es am Tag davor. Als gesundet gelten 1290 Patienten (1283), die Zahl der Todesfälle bleibt bei 39.
    Update, 2. Juli, 14.17 Uhr: Die Zahl der gesundeten Patienten in Marl liegt am Donnerstag bei 119. Bisher gab es 127 bestätigte Infektionen und einen Verstorbenen. Im Kreis Recklinghausen gibt es 1388 gemeldete Fälle. Denen stehen 1283 Genesene gegenüber. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 39. Die meisten Opfer hat Gladbeck (22) zu beklagen.

  • Update, 30. Juni, 11.00 Uhr: Am Dienstag melden die Behörden für Marl keinen weiteren Corona-Fall. Es bleibt bei 127 Infektionen, 117 Gesundeten und einem Todesfall. Im Kreis Recklinghausen steigt die Zahl der bestätigten Fälle von 1376 auf 1378. Davon gelten unverändert 1269 Personen als genesen. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiter bei 39.
    Die meisten Infektionen gab es in Gladbeck (272), Oer-Erkenschwick (210), Recklinghausen (175) und Dorsten (158). Die wenigsten Fälle gab es in Datteln (57) und Waltrop (60).
    Update, 29. Juni, 12.20 Uhr: Nach dem Wochenende meldet der Kreis Recklinghausen für Marl einen weiteren Corona-Fall. Die Gesamtzahl liegt jetzt bei 127 Infektionen. Es bleibt bei 117 Gesundeten und einem Todesfall. Kreisweit sind jetzt 1376 Infektionen bestätigt (1363 am Freitag). Als genesen gelten 1269 (1266). Verstorben sind 39 Patienten.
  • Update, 25. Juni, 16.35 Uhr: Große Aufregung an drei Marler Schulen: Kurz vor Beginn der Sommerferien erhielten die Leitungen vom Loekamp-Gymnasium, von der Katholischen Hauptschule und der August-Döhr-Grundschule die Nachricht, dass drei Schüler positiv auf das Corona-Virus getestet worden seien.
    Das Gymnasium im Loekamp bekam bereits am Mittwochnachmittag die Info vom Gesundheitsamt, dass sich ein Junge aus der internationalen Klasse infiziert hatte. Einen weiteren Fall gab es an der Katholischen Hauptschule am Merkelheider Weg. Auch an der August-Döhr-Schule soll ein Corona-Fall aufgetreten sein. Die Schulleitung war am Donnerstag aber nicht zu erreichen.

    Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen in Marl steigt am Donnerstag von 120 auf 125. Als gesundet gelten weiterhin 117 Personen, ein Patient ist verstorben.

  • Update, 24. Juni, 13.38 Uhr: Die positive Entwicklung in dieser Woche hält an: Die Behörden melden am Mittwoch keinen neuen Corona-Fall in Marl. Es bleibt bei 120 bestätigen Infektionen. Davon gelten 117 Personen als gesundet, ein Patient ist verstorben. Kreisweit gibt es jetzt 1349 Fälle und 1262 Gesundete. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 39.
  • Update, 22. Juni, 12.26 Uhr: Nach dem Wochenende meldet der Kreis Recklinghausen für Marl einen neuen Corona-Fall sowie eine weitere gesundete Person. Die Zahlen steigen somit auf 120 und 117. Ein Patient in Marl ist verstorben. Im Kreis wurden bisher 1334 (1317 am Freitag) Fälle bestätigt. Als genesen gelten davon 1253 (1246). Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 39.
  • Update, 19. Juni, 12.29 Uhr: Am Freitag bestätigt der Kreis Recklinghausen für Marl einen neuen Corona-Fall. Damit steigt die Zahl der bisher Infizierten von 118 auf 119. Davon gelten 116 Personen als gesundet. Ein Patient ist verstorben. Kreisweit gibt es 1317 Fälle. Denen gegenüber stehen 1246 Genesene und 39 Todesfälle, die meisten davon in Gladbeck (22).

  • Update, 18. Juni, 11.45 Uhr: Wie der Evangelische Kirchenkreis Recklinghausen erst am heutigen Donnerstag auf Nachfrage unserer Redaktion mitteilt, ist der Kindergarten Marlino an der Brassertstraße seit dem 10. Juni geschlossen. Dort war eine Person positiv auf Corona getestet worden. 25 Mädchen und Jungen, die mit der erkrankten Person Kontakt hatten, und das gesamte Personal der Einrichtung wurden in Quarantäne geschickt. Mittlerweile liegen die Testergebnisse vor. Niemand habe sich angesteckt. Die Kita macht am 22. Juni wieder auf.
  • Update, 17. Juni, 12.30 Uhr: Am Mittwoch melden die Behörden keine weiteren Corona-Infektionen in Marl. Es bleibt bei 118 bestätigten Fällen, denen 115 Gesundete gegenüber stehen. Ein Patient ist verstorben. Kreisweit gibt es 1309 positiv getestete Personen. Davon gelten 1238 als wieder genesen. Dazu kommen 39 Verstorbene. Die meisten Todesfälle gab es in Gladbeck (22), Dorsten (5) und Recklinghausen (4). 
  • Update, 15. Juni, 11.38 Uhr: Seit Freitag gab es in Marl keine neue Corona-Infektion. Die Zahl der bestätigten Fälle bleibt bei 118 Personen, davon gelten 115 als wieder gesund, ein Patient ist verstorben. Im Kreis Recklinghausen steigt die Zahl von 1301 auf 1306 bestätigte Fälle. Dem gegenüber stehen jetzt 1227 Genesene und 39 Todesfälle. Die meisten Infektionen gab es in Gladbeck (248), Oer-Erkenschwick (197), Recklinghausen (170) und Dorsten (154). 
  • Update, 12. Juni, 13.21 Uhr: Einen neuen Corona-Fall in Marl meldet der Kreis Recklinghausen am Freitag. Die Zahl der bestätigten Infektionen steigt damit von 117 auf 118. Als gesundet gelten weiterhin 115 Personen, es bleibt bei einem Todesfall in der Stadt. Im Kreis haben sich bisher 1301 Menschen mit dem Virus infiziert, davon sind 1225 wieder gesundet. Die Zahl der Toten bleibt bei 39. 

  • Update, 10. Juni, 15.39 Uhr: Die Entwicklung in Marl bleibt gut: Am Mittwoch meldet der Kreis Recklinghausen keine Neuinfektionen. Es bleibt bei 117 bestätigten Fällen und 115 Gesundeten. Die Zahl der Todesfälle im Kreis steigt von 38 auf 39. Eine Frau (80) aus Oer-Erkenschwick ist dem Coronavirus erlegen. Kreisweit gab es bisher 1293 Corona-Fälle. Davon gelten 1216 Patienten als wieder gesund.

    Update, 9. Juni, 13.38 Uhr: Nach einer gemeldeten Neuinfektion am Montag bleibt die Zahl der bestätigten Fälle in Marl am Dienstag unverändert bei 117. Dem gegenüber stehen 115 wieder Gesundete und ein Verstorbener. Im Kreis Recklinghausen erhöht sich die Zahl der Infizierten von 1289 auf 1292. Als genesen gelten weiterhin 1216 Personen. Die meisten Infektionen gibt es in Gladbeck (243), Oer-Erkenschwick (196) und Dorsten (152). Die wenigsten Fälle sind in Waltrop (57) und Datteln (54) bekannt.

    Update, 8. Juni, 12.14 Uhr: Am Montag meldet der Kreis Recklinghausen eine Neuinfektion in Marl. Seit dem 22. Mai lag die Zahl der Infizierten bei 116 Personen, jetzt sind es 117. Davon gelten 115 Menschen als gesundet. Ein Erkrankter in Marl ist verstorben. Die Zahl der Todesfälle bleibt im Kreis bei 38. 1289 Infizierten stehen 1216 Gesundete gegenüber.

    Update, 5. Juni, 11.37 Uhr: Die Entwicklung in Marl bleibt unverändert gut. Laut Angabe des Kreis Recklinghausen gab es in dieser Woche bisher keine Neuinfektion in Marl. Es bleibt bei 116 Infizierten, 115 Gesundeten und einem Todesfall. Den kreisweit bestätigten 1279 Fällen stehen jetzt 1212 Gesundete und 38 Verstorbene gegenüber. Die meisten Infizierten gab es bisher in Gladbeck (235), Oer-Erkenschwick (195), Recklinghausen (168) und Dorsten (152).

    Update, 4. Juni, 13.51 Uhr: In dieser Woche meldet der Kreis Recklinghausen noch keinen neuen Corona-Fall in Marl. Die Zahl der Infizierten bleibt bei 116. Davon sind 115 Personen wieder genesen, ein Patient ist verstorben. Im gesamten liegt die Zahl der Infizierten jetzt bei 1276 bestätigten Fälle, 1206 Genesenen und 38 Todesfälle. Die meisten Opfer gibt es in Gladbeck (22), Dorsten (5) und Recklinghausen (4). Als einzige Kreisstadt hat Haltern am See keine Todesopfer zu beklagen.

    Update, 2. Juni, 11.11 Uhr: Gute Nachrichten gibt es nach dem langen Wochenende: Laut Kreis Recklinghausen ist aktuell niemand am Coronavirus erkrankt. Von den 116 Marlern, die sich infiziert hatten, gelten 115 wieder als gesund. Eine Person ist bekanntlich verstorben.

    Update, 1. Juni, 15.49 Uhr:
     Die Zahlen haben sich von gestern auf heute nicht verändert. Aktuell sind von 116 Infizierten nur noch 4 Marler erkrankt. 111 sind gesund, eine Person ist verstorben. In den letzten sieben Tagen gab es im Kreis Recklinghausen 15 Neuinfektionen.
  • Update, 31. Mai, 13.19 Uhr: In Marl sind aktuell nur noch vier Personen am Coronavirus erkrankt. Infiziert waren bisher insgesamt 116 Marler, 111 sind gesund, eine Person ist bekanntlich verstorben. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 1259. Als genesen gelten inzwischen 1190 der positiv getesteten Personen. 

    Update, 29. Mai, 13.55 Uhr: Auch am Freitag meldet der Kreis Recklinghausen keine neuen Corona-Fälle in Marl. Es bleibt bei 116 Infizierten, 111 Gesundeten und einem Todesfall. Im Kreis steigt die Zahl der Infizierten von 1254 auf 1256. Davon gelten 1187 Patienten als wieder gesund. 

    Update, 28. Mai, 12.31 Uhr: Der positive Trend der letzten Tage setzt sich in Marl fort. Am Donnerstag meldet der Kreis Recklinghausen keine Neuinfektionen, dafür einen weiteren gesundeten Patienten. 116 bestätigten Infektionen stehen nun 111 Gesundete gegenüber. Es bleibt bei einem Todesfall. Im Kreis gibt es 1254 Fälle und 1179 Genesene. 38 Menschen verstarben.

    Update, 27. Mai, 11.25 Uhr: Die Zahlen in Marl bleiben laut Info des Kreis Recklinghausen am Mittwoch unverändert. 116 Menschen haben sich mit dem Coronavirus infiziert, davon gelten 110 als wieder gesund. Ein Patient ist verstorben. Im Kreis stehen jetzt 1253 bestätigte Corona-Fälle 1148 Genesenen gegenüber. Allerdings ist ein weiteres Todesopfer zu beklagen. Ein Mann (51)  aus Herten erlag der Virusinfektion. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen im Kreis von 37 auf 38.
    Update, 26. Mai, 12.10 Uhr: Am Dienstag meldet der Kreis Recklinghausen noch sechs erkrankte Personen in Marl. 116 bisher infizierten Marlern stehen jetzt 110 Gesundete gegenüber. Ein Patient in Marl ist verstorben. Im Kreis gibt es jetzt 1246 bestätigte Infizierungen und 1144 Gesundete. Die Zahl der Todesfälle steigt von 36 auf 37. Eine Frau (97) aus Gladbeck starb an den Folgen der Corona-Infektion.

    Update, 25. Mai, 12.01 Uhr: An den letzten beiden Tagen ist in Marl keine neue Infektion mit dem Coronavirus bekannt geworden.
    Update, 24. Mai, 15.11 Uhr
    : Nur noch zwölf Marler gelten am Wochenende als aktuell mit dem Coronavirus infiziert. Darin sind die Betroffenen der Zentralen Landesunterkunft für Flüchtlinge am Lehmbecker Pfad in Marl eingerechnet. Wie berichtet hat ein mobiles Team des DRK dort zweimal Tests an Bewohnern und Mitarbeitern durchgeführt, nachdem ein Infektionsfall bekannt geworden war. Die Einrichtung steht bis Anfang Juni unter Quarantäne.

    • Update, 22. Mai, 16.53 Uhr: Eine gute Nachricht zum Wochenende: 102 Marler sind nach der Infektion mit dem Coronavirus wieder gesund gemeldet. Nur noch 13 Personen sind aktuell erkrankt. Eine Person ist bekanntlich verstorben. Die Zahl der bisher Infizierten liegt bei 116.

    Update, 19. Mai, 12.26 Uhr: Der positive Trend der letzten Tage in Marl setzt sich auch am Dienstag weiter fort. Erneut gibt es nämlich keinen neuen Corona-Fall in der Stadt - die Zahl aller bisher Infizierten liegt damit weiterhin bei 112, es gibt bisher nur einen Todesfall

    Update, 18. Mai. 11.36 Uhr: Zum Wochenanfang ist die Zahl der am Coronavirus-Erkrankten in Marl nicht gestiegen. Der Kreis Recklinghausen vermeldet weiterhin 112 Infizierte, davon sind 88 wieder gesund. 23 sind aktuell erkrankt. Eine Person ist bekanntlich verstorben. Im Kreis beläuft sich die Zahl der Infizierten aktuell auf 1236. Als genesen gelten inzwischen 1034 der positiv getesteten Personen.

    Update, 17. Mai, 14.52 Uhr: Über das Wochenende hat sich wenig verändert. In Marl haben sich aktuell 112 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten unverändert 88 Menschen als wieder gesund. Insgesamt gibt es derzeit 23 Corona-kranke Menschen in Marl. Bisher ist ein Marler an den Folgen der Infektion gestorben. Die Gesamtzahl der Infizierten im Kreis Recklinghausen stieg am Sonntag auf 1233. Davon sind 1024 wieder gesund. Die meisten Fälle im Kreisgebiet gibt es in Gladbeck (209) und Oer-Erkenschwick (193).

    Update, 16. Mai, 13.17 Uhr: In Marl gibt es heute einen Fall weniger als in den letzten Tagen. Bei einer positiv getesteten Person aus Marl hat sich herausgestellt, dass sie mittlerweile in Gelsenkirchen wohnt. Demnach beträgt die Zahl der Infizierten 111. 88 Personen sind wieder gesund. Im Kreis sind aktuell 1232 Menschen infiziert. 1020 sind genesen. In den letzten sieben Tagen hat es 82 Neuinfektionen gegeben.

    Update, 15. Mai, 13.40 Uhr: Die Zahl der Infizierten steigt in Marl von 106 auf 112. 88 Personen gelten als wieder gesund. Im Kreis steigt die Zahl der bestätigen Fälle von 1208 auf 1231. Davon sind 1011 Menschen genesen. Die Zahl der Todesfälle erhöht sich von 34 auf 36. Verstorbene gibt es in Gladbeck (21), Dorsten (5), Recklinghausen (4), Oer-Erkenschwick (2) sowie Marl, Datteln, Waltrop und Castrop-Rauxel (jeweils 1).

    Update, 14. Mai, 12.52 Uhr: Durch zwei neue Fälle steigt die Gesamtzahl der Infizierten in Marl von 104 auf 106. Im Kreis Recklinghausen steigt die Zahl von 1203 auf 1208. Als gesundet gelten 999 aller positiv getesteten Personen. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 34. In den letzten sieben Tagen gab es kreisweit 82 Neuinfektionen.

    Update, 13. Mai, 12.05 Uhr: Am Mittwoch meldet das Gesundheitsamt des Kreises einen Neuinfizierten in Marl. Aktuell sind 17 Personen erkrankt, 87 Betroffene gelten als gesundet. Im gesamten Kreis steigt die Zahl der Infizierten von 1191 auf 1203, die Zahl der Gesundeten steigt von 969 auf 981. Die meisten bestätigten Infizierungen gibt es weiter in Gladbeck (206), die wenigsten Datteln (52).

    Update, 12. Mai, 11.50 Uhr: Der Kreis nennt am Dienstag eine Neuinfizierung für Marl, die Gesamtzahl steigt auf 103 Personen. Davon gelten unverändert 87 als wieder gesund. Kreisweit steigt die Gesamtzahl der Infizierten von 1188 auf 1191 bei 969 Gesundeten und 34 Verstorbenen. Die meisten Infizierten gibt es in Gladbeck (204), Oer-Erkenschwick (180) und Recklinghausen (152).

    Update, 11. Mai, 12.34 Uhr: Die Zahlen in Marl bezüglich der Corona-Pandemie haben sich im Vergleich zum Vortag nicht geändert. 102 Marler haben sich infiziert, 87 Personen sind wieder gesund und einen Todesfall gibt es in der Stadt. 1188 bestätigte Corona-Fälle sind es im Kreis Recklinghausen, davon sind 947 Personen wieder genesen. 34 Todesfälle vermeldet der Kreis.

    Update, 10. Mai, 12.23 Uhr: 14 Marler sind weiterhin aktuell mit dem Coronavirus infiziert. Es kamen im Laufe des Wochenendes zwei Infizierte dazu, jedoch gesundeten auch zwei Personen. Es gibt weiterhin einen Todesfall in Marl. 102 Marler hatten sich insgesamt infiziert, 87 sind wieder gesundet, das vermeldet der Kreis Recklinghausen am Sonntagmittag. 1164 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Recklinghausen liegen vor, dabei sind 941 Gesundete. 34 Personen sind am Coronavirus gestorben.

    Update, 8. Mai, 14.30 Uhr: Aufgrund von 14 laborbestätigten Corona-Fällen in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) Marl steht die Einrichtung zum Schutz der Bewohner und der Mitarbeiter unter Quarantäne. Unter den infizierten Fällen sind 12 Bewohner der Landeseinrichtung und zwei Mitarbeiter vom Sicherheitsdienst. Das berichtet die Bezirksregierung Münster.

    Alle anwesenden 105 Bewohner und Mitarbeiter wurden bereits auf Covid-19 von einem mobilen DRK-Team getestet. Dem Gesundheitsamt Recklinghausen liegen derzeit 89 negative Testergebnisse vor. Von den infizierten Bewohnern befinden sich 11 in der Einrichtung, darunter sind auch sechs Kinder. Ein 24-jähriger Bewohner liegt im Krankenhaus. Die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes sind in häuslicher Quarantäne.

    Die Bewohner mit positiven Testergebnis und die Verdachtsfälle werden gesondert untergebracht. Die Bewohner der ZUE Marl dürfen das Gelände für zunächst 14 Tage nicht verlassen. Nach derzeitiger Planung des Gesundheitsamtes werden alle Bewohner der Einrichtung in der nächsten Woche erneut von einem mobilen Team getestet.

    Update, 8. Mai, 10.36 Uhr: In Marl ist ein 69-jähriger Mann an den Folgen des Coronaviruses gestorben. Die Zahl der Infizierten steigt deutlich an. Inzwischen sind 100 Personen infiziert, 85 Personen sind wieder gesund. Es gibt somit 14 aktuell Infizierte in Marl. 1143 bestätigte Corona-Fälle sind es im Kreis Recklinghausen, davon sind 921 wieder gesund. 32 Personen sind im Kreis gestorben.

    Update, 7. Mai, 15.47 Uhr: Das Guido-Heiland-Bad öffnet am Mittwoch, 20. Mai um 10 Uhr wieder seine Pforten. Das Bad wird danach weiterhin an allen Tagen der Woche von 10 bis 20 Uhr geöffnet sein. Es gelten die bekannten Hygiene- und Abstandregelungen. Heißt: Abstand halten beim Eingang, auf den Bänken und der Liegewiese. Sprunganlage und Babybecken bleiben zunächst geschlossen. Schwimmer- und Nichtschwimmer-Becken werden in Betrieb sein, jedoch dürfen sich nur eine begrenzte Anzahl von Schwimmern in den Becken aufhalten.

    Marl: Begrenzte Anzahl an Schwimmern im Becken

    55 Personen dürfen gleichzeitig im Nichtschwimmerbecken sein und 70 Personen im Mehrzweckbecken. Im Schwimmerbecker wird es eine Art Einbahnstraße für Schwimmer geben, erklärt der erste Vorsitzende Peter Weiler auf Nachfrage unserer Redaktion: Auf der einen Seite ins Becken hinein, und dann entlang von abgesteckten Bahnen auf der anderen Seite wieder raus. So kommen sich die Schwimmer auch während des Schwimmens nicht zu nahe. Die Cafeteria wird ebenfalls geöffnet sein. Am kommenden Sonntag, 10. Mai, in der Zeit von 14 bis 15:30 Uhr bietet die Cafeteria wieder "Kuchen to go", also Kuchen zum Mitnehmen, für die heimische Kaffee-Tafel an.

    "Ich freue mich vor allem auf die glücklichen Gesichter der Schwimmer und Kinder, wenn sie wieder ins Wasser können", sagt Peter Weiler.

    Update, 7. Mai, 10.12 Uhr: Zwei weitere Infizierte, ein weiterer Gesundeter - so lautet die Tagesbilanz, die der Kreis Recklinghausen am Donnerstagmorgen veröffentlichte. Somit steigt die Zahl der aktuell Infizierten von sieben auf acht. 92 Marler sind bisher infiziert, 84 sind wieder gesund. 1126 bestätigte Corona-Fälle gibt es im Kreis Recklinghausen, davon 905 Gesundete. 28 Todesfälle sind es weiterhin im Kreis.

    Update, 6. Mai, 10.03 Uhr: Ein weiterer Marler ist gesundet. Zudem gäbe es keinen weiteren Infizierten seit Dienstag, berichtet der Kreis Recklinghausen am Mittwochmorgen. Somit verringert sich die Zahl der aktuell inifzierten Personen auf sieben. 90 Marler haben sich bislang mit dem Coronavirus infiziert, 83 sind wiedergenesen. 1111 bestätigte Corona-Fälle sind es im Kreis Recklinghausen, 894 Gesundete inklusive. Seit Dienstag kam ein weiterer Todesfall hinzu, die Gesamtzahl erhöht sich auf 28.

    Update, 5. Mai, 10.02 Uhr: Acht Marler sind derzeit mit dem Coronavirus infiziert, berichtet der Kreis Recklinghausen am Dienstagmorgen. Am Montag waren es noch zehn Infizierte. Drei Personen sind seitdem wieder gesund (Gesamtzahl: 82), eine weitere Person ist infiziert (Gesamtzahl: 90). 1100 bestätigte Corona-Fälle sind es im Kreis Recklinghausen, darunter sind 876 Gesundete. Es gibt einen weiteren Todesfall im Kreis, die Zahl erhöht sich auf 27 Todesfälle.

    Update, 4. Mai, 17.30 Uhr: Die Spielplätze sollen am Donnerstag wieder geöffnet werden, berichtet Stadtsprecher Rainer Kohl auf Nachfrage unserer Zeitung. Mehr Details folgen im Laufe des Dienstags, so Kohl weiter.

    Update, 4. Mai, 10.22 Uhr: Der Kreis Recklinghausen meldet am Montag eine neue infizierte Person in Marl. Damit sind es jetzt 89. Dem gegenüber stehen unverändert 79 Gesundete. Die Gesamtzahl im Kreis steigt von 1071 auf 1090 bestätige Fälle. Wieder gesund sind 853 Menschen.

    Update, 3. Mai, 12.07 Uhr: Am Sonntag bleibt es laut Meldung des Kreis Recklinghausen bei neun erkrankten Personen in Marl. Den 88 bisher bestätigten Infektionen stehen 79 gesundete Patienten gegenüber. Insgesamt haben sich 1071 Menschen im Kreis mit dem Coronavirus infiziert. Einen Tag zuvor waren es noch 1064.

    Update, 2. Mai, 14.00 Uhr: Am Samstagmittag meldet der Kreis Recklinghausen keine neuen Infektionen in Marl. Damit kam seit einer Woche kein neuer Fall dazu. Den gemeldeten 88 Personen stehen jetzt 79 wieder Gesundete gegenüber. Die Zahl der Verstorbenen im Kreis bleibt bei 26. Kreisweit wurden 1064 Coronainfektionen bestätigt. Die meisten gibt es in Gladbeck (174), Oer-Erkenschwick (151), Dorsten (149) und Recklinghausen (135). Die wenigsten Infizierten verzeichnet Waltrop (54).

    Update, 1. Mai, 11.41 Uhr: Aufgrund des heutigen Feiertags veröffentlich die Bezirksregierung Münster keine neuen Zahlen. Damit bleibt es vorerst bei insgesamt 88 infizierten Personen in Marl. Davon gelten 78 als gesundet.

    Update, 30. April, 10.47 Uhr: Ein weiterer Marler hat sich vom Coronavirus erholt. Damit steigt die Zahl der Genesenen auf 78. Die Gesamtzahl der Infizierten sank sogar um eine Person, insgesamt sind es nun 88 Marler. 1043 bestätigte Corona-Fälle sind es im Kreis Recklinghausen, 754 Gesundete. 26 Personen starben bislang.

    Update, 29. April, 11 Uhr: Sechs Marler sind wieder genesen, die Zahl steigt auf 77 Gesundete. Es kamen keine Neuinfizierten dazu, es sind weiterhin 89 Personen insgesamt. Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 1.009. Als gesundet gelten inzwischen 736 der positiv getesteten Personen. Es gibt 25 Todesfälle.

    Update, 28. April, 14.06 Uhr: Eine Schülerin der Willy-Brandt-Gesamtschule stand im Verdacht, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben. Doch die Entwarnung kam schnell: Der erste Test fiel negativ aus. Die Schülerin gehört zum Q2-Abiturjahrgang.

    Schüler aus Marl war im Verdacht

    In Abstimmung mit der Bezirksregierung Münster und dem Gesundheitsamt Recklinghausen hatte der Schulleiter, Theo Sylla, am Sonntag entschieden, dass sowohl die Schülerin als auch alle schulischen Kontaktpersonen die Schule solange nicht besuchen können, bis eine eindeutige medizinische Beurteilung vorliegt. Weitergehende Maßnahmen sind nun nach Absprache mit dem Gesundheitsamt nicht erforderlich. Die Schülerin selbst muss allerdings zunächst ärztlicherseits abklären, wann auch sie die Schule wieder besuchen darf.

    Update, 28. April, 10.26 Uhr: Seit Samstag letzter Woche bleibt es bei 89 infizierten Personen in Marl. Die Zahl der Gesundeten steigt von 70 auf 71. Kreisweit gibt vier weitere Todesfälle, womit die Gesamtzahl auf 25 steigt. Bei den Verstorbenen handelt es sich um vier Frauen aus Dorsten (69 Jahre alt), Datteln (94) und Gladbeck (81 und 89). Die meisten bestätigten Corona-Infektionen gibt es weiterhin in Gladbeck (157). Dahinter folgen Dorsten (147), Oer-Erkenschwick (136) und Recklinghausen (127). Insgesamt gibt es im Kreis jetzt 1000 Fälle. Die Zahlen gab der Kreis Recklinghausen am Dienstagvormittag bekannt.

    Update, 27. April, 13.54 Uhr: Nach dem Wochenende gibt es in Marl keine weiteren bestätigten Infektionen. Die Zahl der Gesundeten steigt dagegen von 69 auf 70 Personen. Auch die Zahl der Verstorbenen im Kreis Recklinghausen bleibt unverändert bei 21. Die Zahl der Infizierten im Kreis liegt jetzt bei 991, insgesamt gelten 695 Personen als wieder gesund.

    Update, 26. April, 12.15 Uhr: Die neuen Zahlen des Kreises am Sonntagmorgen zeigen, dass zwei weitere Marler wieder gesundet sind. Es gab keine Neuinfektionen. 89 Marler haben sich bisher infiziert, 69 sind wieder gesundet. Es gibt 21 Todesfälle im Kreis. 987 bestätigte Corona-Fälle sind es im Kreis Recklinghausen, mit 680 Gesundeten.

    Update, 25. April, 13.40 Uhr: Zwei weitere Infizierte meldet der Kreis Recklinghausen am Samstagvormittag für Marl. Die Zahl steigt auf 89. Die Zahl der Gesundeten steigt auf 67. Auch gibt es einen weiteren Todesfall: Die Zahl der Verstorbenen im Kreis stieg damit von 19 auf 20.

    Update, 24. April, 12.21 Uhr: Die Zahl der infizierten Menschen in Marl steigt von Donnerstag auf Freitag von 84 auf 87. Als gesundet gelten unverändert 66 Personen. In Gladbeck verstarb ein weiterer Patient. Kreisweit gibt es jetzt 19 Todesfälle: Gladbeck (12), Dorsten (3), Recklinghausen (2), Datteln und Oer-Erkenschwick (beide 1). Die meisten Infizierten gibt es in Dorsten (148), Gladbeck (145), Oer-Erkenschwick (121) und Recklinghausen (120).

    Update, 23. April, 10.54 Uhr: Zwei weitere Infizierte meldet der Kreis Recklinghausen am Donnerstagvormittag für Marl. Die Zahl steigt somit von 82 auf 84. Dagegen bleibt die Zahl der Gesundeten unverändert bei 66 Personen. Dazu gibt es in Gladbeck und Recklinghausen je einen weiteren Todesfall. verstarben Die Zahl der Verstorbenen im Kreis stieg damit von 16 auf 18.

    Update, 22. April, 10.28 Uhr: Einen Neuinfizierten in Marl meldet der Kreis am Mittwochvormittag. Die Gesamtzahl steigt von 81 auf 82. Wieder gesund gemeldet sind weiterhin 66 Menschen. Die Zahl der Toten im Kreis Recklinghausen liegt jetzt bei 16. Die meisten Opfer gibt es in Gladbeck (10), dahinter folgen Dorsten (3) sowie Recklinghausen, Oer-Erkenschwick und Datteln mit jeweils einem Verstorbenen. Kreisweit gibt es jetzt 917 bestätigte Corona-Fälle bei 593 wieder Gesundeten.

    Update, 21. April, 11.09 Uhr: Seit Montag gibt es keine bestätigten Neuinfektionen in Marl - es bleibt bei 81 Personen. Die Zahl der Gesundeten stieg dagegen von 62 auf 66. Insgesamt gibt es im Kreis Recklinghausen jetzt 894 Corona-Fälle (Vortag 878).

    Update, 20. April, 18.01 Uhr: Als erste Stadt im Kreis Recklinghausen und im gesamten Regierungsbezirk Münster wird Dorsten ab Dienstag, 21. April, eine Maskenpflicht in Verwaltungsgebäuden sowie auf seinem Wertstoffhof für Mitarbeiter und Besucher einführen. Wir wollen nun von Ihnen wissen: Was halten Sie von einer solchen Verordnung? Machen Sie mit bei unserer Umfrage!

    Update, 20. April, 16.13 Uhr: Zwei größere Menschenansammlungen musste die Polizei am Sonntag an der Victoriastraße in Hüls auflösen. Einmal traf sich eine Gruppe von etwa 40 Verwandten und Bekannten, um einen Verstorbenen zu betrauern. Den informierten Beamten gelang es durch Gespräche, die trauernden Menschen davon zu überzeugen, nach Hause zu gehen und sich an das Kontaktverbot zu halten. „Die Anwesenden sollen sich dabei sehr kooperativ gezeigt haben“, so Polizeisprecherin Ramona Hörst.

    Wenig später wurden Polizeibeamte zu einem weiteren Einsatz an die Victoriastraße gerufen. Etwa 80 Personen hatten sich an der Einmündung zur Droste-Hülshoff-Straße versammelt. „Sie gedachten wohl der drei jungen Männer, die dort am Ostersonntag vor einem Jahr bei einem schweren Unfall ums Leben gekommen waren“, so die Polizei. Auch hier schafften es die Beamten ohne Probleme, die Menschenansammlung aufzulösen.

    Update, 20. April, 10.23 Uhr: Nach dem Wochenende meldet der Kreis Recklinghausen für Marl keine Neuinfizierten. Sie bleibt bei 81 Personen. Die Zahl der Gesundeten stieg von 58 auf 62. Im Kreis gibt es einen weiteren Todesfall. Dabei handelt es sich um eine 85-jährige Frau aus Gladbeck.

    Die Gesamtzahl der bestätigten Corona-Fälle im Kreis stieg von 849 auf 878. Die Zahl der Gesundeten stieg von 531 auf 552. Die meisten Infizierten gibt es in Dorsten (144), Gladbeck (126) und Recklinghausen (110).

    Update, 19. April, 12.34 Uhr: Am Sonntagvormittag meldet der Kreis Recklinghausen für Marl einen Anstieg von 80 auf 81 infizierte Personen. Die Zahl der Gesundeten stieg von 55 auf 58. Im gesamten Kreis gibt es jetzt 849 bestätigte Corona-Falle. Davon sind 531 wieder gesund geworden, elf Menschen starben.

    Update, 19. April, 0.13 Uhr: Die Zahl der Gesundeten Menschen in Marl stieg jetzt von 52 auf 55. Infiziert sind weiterhin 80 Menschen. Die Zahl der Toten im Kreis Recklinghausen stieg auf elf Fälle. Sie verteilen sich auf Gladbeck (6), Dorsten (3), Oer-Erkenschwick (1) und Recklinghausen (1).

    Update, 17. April, 10.31 Uhr: Sechs erkrankte Marler sind wieder gesund, das vermeldet der Kreis Recklinghausen am Freitagmorgen. Somit sind insgesamt 52 Marler wiedergenesen. Im Vergleich zu Donnerstag haben sich drei weitere Marler mit dem Coronavirus angesteckt, die Gesamtzahl erhöht sich auf 80. 28 Marler sind derzeit aktuell infiziert.

    Eine weitere Person ist in Gladbeck gestorben, in der Stadt starben fünf Personen insgesamt an dem Virus, zwei weitere in Dorsten. 794 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Recklinghausen sind es insgesamt, 500 Personen sind wiedergenesen.

    Update, 16. April, 10.27 Uhr: Die Gesamtzahl der Infizierten in Marl ist auf 77 Personen gestiegen, berichtet der Kreis Recklinghausen. Das sind acht Personen mehr als am Mittwochmorgen. Es sind zwei weitere Personen wieder gesund, das bringt die Gesamtzahl der Gesundeten auf 46. 772 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Recklinghausen sind es seit dem Ausbruch der Pandemie. 472 Gesundete sind darin eingeschlossen. Es gibt sechs Todesfälle.

    Update, 15. April, 10.33 Uhr: Mit 69 erkrankten Menschen meldet der Kreis Recklinghausen am Mittwochvormittag einen Infizierten weniger als am Vortag. Die Zahl der Gesundeten stieg von 39 auf 44. In Dorsten stieg die Zahl der Erkrankten von auf 127 auf 136, in Recklinghausen sank sie von 87 auf 86. Auch in Haltern sank die Zahl von 75 auf 73.

    Update, 14. April, 11.03 Uhr: Am Dienstagvormittag meldet der Kreis Recklinghausen für Marl keine neuen Infizierten. Damit bleibt die Zahl der am Coronavirus erkrankten Marler vorerst bei 70 Patienten. Die Zahl der Gesundeten steigt von 38 auf 39.

    Zum Vergleich: Dorsten (127 Infizierte, +1), Recklinghausen (87, ebenfalls +1) und Haltern (75, unverändert). Fünf Menschen im Kreis sind durch das Virus gestorben (3 in Gladbeck, 2 in Dorsten).


    Update, 13. April, 15.41 Uhr:

    Die Zahl derjenigen, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, ist laut des Kreises Recklinghausen zum Ostermontag in Marl nicht gestiegen. 70 Marler haben sich seit Ausbruch der Krankheit hier infiziert. Positiv ist die Entwicklung bei den Gesundeten: Seit gestern ist ein weiterer Marler als gesund gemeldet worden. Damit sind 38 Personen wieder gesundet. Im Kreis Recklinghausen haben sich 712 Bürger infiziert, 418 sind gesundet.

    Update, 12. April, 16.38 Uhr:

    Am Ostersonntag meldet der Kreis Recklinghausen, dass wieder ein Marler nach der Infektion mit dem Coronavirus gesund ist. Damit sind ingesamt 37 der bisher 70 Infizierten wieder gesund. Im Kreis selbst gibt es 406 Gesundete von bislang 697 Infizierten.

    Update, 11. April, 15.56 Uhr:

    Zum Karsamstag ist die Zahl der Bürger, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, in Marl leicht von 68 auf 70 angestiegen. Das teilt der Kreis Recklinghausen mit. Gesundet sind in Marl 36 Personen. Im Kreis Recklinghausen sind 687 Personen infiziert worden. 396 sind bereits wieder gesund.

    Update, 10. April, 15.42 Uhr:

    Der Kreis Recklinghausen hat die Zahlen für Karfreitag veröffentlicht. Von den 68 Marlern, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, sind inzwischen wieder 35 gesundet. Das sind zwei Gesunde mehr als gestern. Im Kreis haben sich bisher 669 Menschen infiziert, 389 sind gesund. In Gladbeck gab es einen weiteren Todesfall. Fünf Menschen sind inzwischen im Kreis verstorben.

    Update, 9. April, 16.16 Uhr: Ein weiterer, infizierter Marler ist wieder gesund. Damit steigt die Gesamtzahl der Wiedergenesenen auf 32. Insgesamt haben sich 68 Marler mit dem Coronavirus infiziert. Kreisweit sind nun mehr Menschen wiedergenesen als aktuell infiziert. 348 Gesundete sind es im Kreis, bei 307 aktuell Infizierten. 659 bestätigte Corona-Fälle sind es im Kreis Recklinghausen.

    Update, 9. April, 10.58 Uhr: Drei weitere Marler haben sich mit dem Coronavirus infiziert, vermeldet der Kreis Recklinghausen am Donnerstagmorgen. Die Gesamtzahl steigt auf 68. Gesundet sind weiterhin 31 Personen. Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 631. Als gesundet gelten inzwischen 338 der positiv getesteten Personen. Es gibt vier Todesfälle.

    Update, 8. April, 18.12 Uhr: In diesem Jahr dürfen aufgrund der Corona-Pandemie keine traditionellen Oster- und Brauchtumsfeuer stattfinden. Darauf macht die Stadtverwaltung Marl in einem Schreiben erneut aufmerksam. Obwohl das öffentliche Leben still steht, gibt es in der Stadtverwaltung immer noch einige Anfragen zu Osterfeuern. "Wer trotzdem ein Feuer entfacht, muss mit hohen Bußgeldern bzw. Strafverfahren rechnen", heißt es aus dem Ordnungsamt.

    Fällt dieses Jahr aus: das Osterfeuer 

    Update, 8. April, 16.03 Uhr: Zwei weitere Marler haben sich mit dem Coronavirus infiziert, die Gesamtzahl steigt auf 65. Eine weitere Person ist wieder gesund, insgesamt sind es nun 31 gesundete Personen. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 610. Als gesundet gelten inzwischen 332 der positiv getesteten Personen. Es gibt vier Todesfälle.

    Update, 8. April, 15.41 Uhr: Die Bezirksregierung Münster macht in einem Schreiben darauf aufmerksam, dass viele Falschmeldungen und Desinformationen rund um die Pandemie derzeit im Umlauf seien - teils in betrügerischer Absicht. "'Für 150 Euro bekommen Sie Ihre Soforthilfe schneller' und 'Wegfall der Herbstferien 2020' sind im Regierungsbezirk Münster derzeit die am häufigsten verbreiteten", schreibt die Bezirksregierung. "Trauen Sie grundsätzlich nur Nachrichten, die von seriösen Urhebern und dem Deutschen Pressecodex verpflichteten Redaktionen verbreitet werden. Dazu gehören die Pressestellen von Ämtern und Behörden, öffentlich-rechtliche Sender, Lokalradios oder regionale Tageszeitungen", heißt es weiter. Zudem hat die Bezirksregierung neun Tipps für einen Faktencheck veröffentlicht. 

    Update, 8. April, 12.14 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat die Zahl der Infizierten in Marl nach unten korrigiert. Waren es am Dienstagabend noch 64 Infizierte, sind es nun 63. Es gibt weiterhin 30 Gesundete in Marl. 593 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Recklinghausen gibt es insgesamt mit 314 Gesundeten.

    Update, 7. April, 16.18 Uhr: In Marl ist die Zahl der Infizierten nach oben geschnellt. 64 Personen sind in Marl inzwischen infiziert, das sind acht mehr als am Dienstagmorgen. 30 Personen sind gesundet. Es gab zudem einen weiteren Todesfall in Dorsten. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 581. Als gesundet gelten inzwischen 298 der positiv getesteten Personen. Es gibt vier Todesfälle.

    Update, 7. April, 11.10 Uhr: Im Vergleich zum Vortag sind vier weitere Marler wieder als gesund vermeldet. Eine weitere Person hat sich infiziert. Insgesamt haben sich 56 Personen mit dem Coronavirus infiziert, davon sind 29 Personen wieder gesund, meldet der Kreis Recklinghausen. Insgesamt gibt es 555 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Recklinghausen mit 280 Gesundeten.

    Update, 6. April, 17.06 Uhr: Zwei weitere Marler sind wieder gesund, nachdem sie sich mit dem Coronavirus infiziert hatten. Das vermeldet der Kreis Recklinghausen. Insgesamt sind bislang 55 Marler infiziert oder infiziert gewesen. 547 bestätigte Corona-Fälle sind es im Kreis Recklinghausen, davon 264 Gesundete.

    Update, 6. April, 11.07 Uhr: In Marl gab es keine neuen Corona-Fälle seit Sonntagnachmittag, vermeldet der Kreis Recklinghausen. Auch keine Gesundeten sind dazugekommen. 543 bestätigte Corona-Fälle gibt es im Kreis Recklinghausen, 243 Personen sind wieder gesund-

    Update, 5. April, 15.18 Uhr: Im Vergleich zum Sonntagmorgen vermeldet der Kreis Recklinghausen zwei weitere Corona-Fälle in Marl. Die Gesamtzahl steigt auf 55. Es sind weiterhin 23 Erkrankte wieder gesund. 540 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Recklinghausen sind es derzeit mit insgesamt 242 genesenen Personen.

    Update, 5. April, 12.20 Uhr: Die Zahl der Infizierten und Genesenen in Marl hat sich im Vergleich zum Vorabend nicht verändert, meldet der Kreis am Sonntagmittag. Es sind weiterhin 53 Infizierte und 23 Personen sind wieder gesund. Es gibt inzwischen drei Todesfälle im Kreis, zwei Personen sind in Gladbeck verstorben. 

    Update, 4. April, 18.45 Uhr: Am Samstagnachmittag hat der Kreis Recklinghausen verkündet, dass inzwischen 23 Menschen wieder gesund sind, das sind vier mehr als am Morgen. 53 Patienten sind erkrankt oder erkrankt gewesen. Insgesam gibt es 530 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Recklinghausen und 232 Gesundete.

    Update, 4. April, 11.30 Uhr: Gute Nachrichten am Samtagmorgen - in Marl sind zwei Infizierte wieder gesund, und es gab keine neuen Fälle. Insgesamt gibt es 500 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Recklinghausen, davon sind  216 wieder gesund.

    Update, 3. April, 18 Uhr: Eine Bewohnerin des Hauses Jona – einer Einrichtung der Diakonie für Menschen mit Behinderungen – hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Der Sprecher der Kreisverwaltung, Jochem Manz, bestätigte auf Nachfrage unserer Redaktion, dass die Frau nun isoliert von anderen Bewohnern im Heim bleibt – unter Beachtung aller Hygieneregeln. Wie Diakonie-Sprecher Michael Wiese mitteilt, wohnt die Frau mit zwei anderen Personen in einer separaten Wohngruppe: auf dem Gelände des Hauses, aber nicht im Wohnheim selbst. Sie hatte Grippesymptome gezeigt. Als diese sich verschlimmerten, habe die Ärztin entschieden, dass sie sich in Quarantäne begeben und testen lassen sollte. Auch die beiden Mitbewohner wurden getestet.

    Im Haus Jona in Marl leben etwa 50 Menschen

    Das Kreisgesundheitsamt steht in engem Austausch mit der Einrichtung. Es benachrichtigt alle, mit denen die Frau zuletzt Kontakt hatte – so wie dies in anderen Fällen auch geschieht. Bisher seien keine weiteren Infektionen bekannt. Wie in anderen betreuten Heimen gilt auch im Haus Jona ein Betretungsverbot. Dort leben etwa 50 Menschen mit Behinderungen in zwei größeren Wohngruppen oder dem Appartement. Alle Schutzmaßnahmen seien getroffen, betont Michael Wiese. Die anderen Wohngruppen auf dem Gelände seien nicht betroffen.

    Update, 3. April, 17 Uhr: Da die Loe Studios aufgrund der Maßnahmen gegen eine Verbreitung des Coronavirus vorerst schließen mussten, wurden die beiden Jungunternehmer und Inhaber des Kinos kreativ. Gemeinsam mit zwei anderen von der Krise bedrohten Unternehmen wollen sie mit dem Projekt "Autokino" gegen den wirtschaftlichen Abschwung ankämpfen.

    Marl: Mit dem Autokino gegen die Coronakrise | cityInfo.TV

    Marl: Mit dem Autokino gegen die Coronakrise | cityInfo.TV

    Update, 3. April, 16 Uhr: 17 Marler, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, sind wieder gesund. Das sind drei mehr als am Freitagmorgen. Die Zahl der Infizierten hat sich jedoch auch erhöht: Inzwischen sind es 51 Personen. Es gibt 490 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Recklinghausen, davon sind 192 wieder genesen.

    Update, 3. April, 14 Uhr: Das Forsthaus Haidberg bleibt in den Osterferien geschlossen. "Keine Projekte und keine Freizeiten, keine Lagerfeuer und kein Angrillen in diesen Osterferien. Und vor allem keine Kinder und Jugendlichen. Das gab es im Forsthaus Haidberg seit Jahrzehnten nicht mehr. Und wir sind darüber sehr traurig", vermeldet das Forsthaus. Wer dennoch in den Ferien kreativ werden möchte, für die hat das Forsthaus ein Angebot: "Rundum-sorglos-Pakete". Dortdrin sei "alles zu finden, um 'natürlich' kreativ zu werden", erklärt das Forsthaus. In beiden Ferienwochen können zwischen 6 und 14 Jahren jeweils mittwochs und donnerstags von 12.00 bis 15.00 Uhr drei unterschiedliche Pakete abgeholt werden. Die Übergabe erfolgt kontaktlos und kostenlos. Besucher sollen klingeln.

    Coronvirus: 48 Menschen in Marl sind infiziert

    Update, 3. April, 10.23 Uhr: Die Zahl der Infizierten stieg laut Angabe des Kreis Recklinghausen von 45 am Donnerstag auf 48 am Freitag. Als wieder gesund gelten jetzt 14 Menschen in Marl. Zum Vergleich: Dorsten (92 Infizierte), Recklinghausen (68), Haltern (56). Im gesamten Kreis stieg die Zahl der positive getesteten Personen von  463 auf 476. 

    Update, 2. April, 16 Uhr: Inzwischen sind 45 Marler positiv auf das Coronavirus getestet worden, das sind drei mehr als am Donnerstagmorgen. Eine Person ist wieder gesund, das erhöht die Zahl der Genesenen auf 13. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 463. Als gesund gelten inzwischen 155 der positiv getesteten Personen.

    Update, 2. April, 10.15 Uhr: Im Vergleich zu Mittwochnachmittag sind drei weitere Infizierte in Marl gemeldet worden. 42 Marler sind bislang positiv auf das Virus getestet worden. Es sind weiterhin 12 Personen, die sich wieder erholt haben. 428 bestätigte Corona-Fälle gibt es insgesamt im Kreis Recklinghausen. 145 Personen sind wieder gesund.

    Corona-Pandemie: Im Kreis Recklinghausen sind offiziell 417 Menschen mit dem Coronavirus infiziert

    Update, 1. April, 16.30 Uhr: Inzwischen sind 39 Marler mit dem Coronavirus infiziert bzw. infiziert gewesen. 12 der 39 Personen seien inzwischen wieder gesund, meldet der Kreis Recklinghausen am Mittwochnachmittag. Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 417. Als gesund gelten inzwischen 134 der positiv getesteten Personen. Es gibt einen Todesfall.

    Update, 1. April, 10.10 Uhr: Der Kreis Recklinghausen vermeldet bei seinem morgendlichen Update, dass zwei weitere Marler am Coronavirus erkrankt seien. Die Zahl der Personen, die wieder gesund sind, bleibt bei elf. Es sind insgesamt 402 Personen im Kreis RE positiv auf das Coronavirus getestet worden. Als gesund gelten inzwischen 130 der positiv getesteten Personen. Es gibt einen Todesfall.

    Update, 31. März, 16.10 Uhr: Zwei weitere Marler sind wieder gesund. Wie der Kreis Recklinghausen am Dienstagnachmittag vermeldet, haben sich insgesamt elf Marler vom Coronavirus erholt. Die Gesamtzahl der jemals Infizierten beläuft sich weiter auf 36 Personen. Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 385, das sind 16 mehr als am Vormittag. Als gesund gelten inzwischen 118 der positiv getesteten Personen.

    Update, 31. März, 10.30 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat am Dienstagmorgen die Zahlen zur Coronakrise aktualisiert: In Marl sind 36 Personen infiziert, das ist eine Person mehr als am Montagnachmittag. Inzwischen sind neun Personen wieder gesund geworden, das sind zwei mehr als am Montag. Im Kreis Recklinghausen hat es bis 369 Fälle gegeben. Als wieder gesund gelten inzwischen 105 der positiv getesteten Personen. Es gibt einen ersten Todesfall.

    Update, 30. März, 16.30 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Marler ist angestiegen. Mittlerweile sind 35 Personen positiv getestet worden. Kreisweit stieg die Zahl der infizierten Menschen bis Montagnachmittag auf 357 Betroffene. Deutlich höhere Zahlen als in Marl werden aus den Nachbarstädten Recklinghausen mit 59 und Dorsten mit 70 Personen gemeldet, berichtet die Kreisverwaltung Recklinghausen. 93 positiv getestete Personen aus dem Kreis Recklinghausen, darunter sieben aus Marl, gelten inzwischen als gesund und sind aus der häuslichen Isolation entlassen.

    Update, 30. März, 11 Uhr: Die Zahl der Infizierten liegt in Marl im Vergleich zum Vortag unverändert bei 32 Patienten. Das meldet der Kreis Recklinghausen am Montagvormittag. Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 331. 78 der positiv getesteten Personen sind inzwischen wieder gesund. Es gibt einen Todesfall.

    Update, 29. März, 15.54 Uhr: Bis zum Sonntagnachmittag meldete der Kreis Recklinghausen 32 infizierte Personen in Marl. Sieben Menschen sind wieder gesund. Kreisweit stieg die Zahl der Betroffenen auf 328 Patienten, bei 78 Gesundeten. In Dorsten starb ein Mann (70) mit Vorerkrankung an den Folgen der Viruserkrankung. Die meisten Infektionen gibt es in Dorsten (65), Recklinghausen (53) und Haltern (42).

    Update, 28. März, 12.22 Uhr: Die Zahl der infizierten Menschen in Marl liegt seit Donnerstag konstant bei 30 Patienten. Vier Marler gelten als gesundet. Das meldet der Kreis Recklinghausen am Samstagvormittag. Im Kreis stieg die Zahl dagegen von 304 auf 309 Betroffene. 66 Menschen sind wieder gesund.

    Update, 27. März, 17.04 Uhr: In seiner zweiten des Tages bestätigt der Kreis Recklinghausen am Freitagnachmittag, dass im Lauf des Tages in Marl keine weiteren Corona-Infizierten dazu kamen.  Gestiegen dagegen sind die Zahlen in anderen Kreisstädten wie Dorsten (60), Recklinghausen (45) und Haltern (42). Kreisweit 304 gemeldeten Corona-Fällen stehen jetzt 65 gesundete Patienten gegenüber.

    Update, 27. März: 11.56 Uhr: Die Zahl der Infizierten liegt in Marl im Vergleich zum Vortag unverändert bei 30 Patienten. Das meldet der Kreis Recklinghausen am Freitagvormittag. Zum Vergleich: Dorsten (56), Recklinghausen (42), Haltern (36). Im gesamten Kreis gibt es derzeit 277 bestätigte Corona-Fälle. 51  Patienten sind wieder gesund.

    Magnus Kapeller (li.) und Christian Oertel von der Werkfeuerwerk liefern das Desinfektionsmittel an Apothekerin Juliane Stark-Kreul.

    Knapp 85 Kanister mit jeweils fünf Litern Desinfektionsmitteln lieferte der Chemiepark Marl jetzt an die Engel-Apotheke an der Bergstraße aus. Die Ware ist für die Apotheke gratis, wird von dort aber an Arzt-Praxen und Pflegeeinrichtungen in Marl verkauft. Ein Teil des Erlöses geht an die Marler Tafel. Das Desinfektionsmittel ist nicht für Privathaushalte bestimmt.

    Update, 26. März: 15.55 Uhr:30 Menschen in Marl sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert, sieben mehr als am Mittwoch.

    Update, 26. März: 10.29 Uhr: 29 Menschen in Marl sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert, sieben mehr als am Mittwoch. Im Kreis Recklinghausen gelten 39 Betroffene aber auch bereits wieder als gesund

    Videobotschaften für Gläubige in Marl

    Update, 25. März, 17.42 Uhr: Die esm hat am Sonntag die erste Videobotschaft für Gläubige aufgenommen. „Zuhause kann jeder dazu eine Kerze anzünden und den Gottesdienst mitfeiern“, erklärt Pfarrer Martin Giesler. Auch an den nächsten Sonntagen und den Osterfeiertagen sollen auf der Homepage der esm Hausgottesdienst-Videos eingestellt werden.

    In der Pfarrei Heilige Edith Stein werden die ersten Videobotschaften in dieser Woche aufgezeichnet. Über das Internetportal Youtube soll das Video dann über die Stichwortsuche (Pfarrei Heilige Edith Stein Marl) zu finden sein.

    Glocken läuten am Abend in allen Kirchen in Marl

    Jeden Abend läuten in allen katholischen und evangelischen Kirchen der Stadt um 19.30 Uhr die Glocken. Gläubige sind eingeladen, um diese Zeit an ihren Fenstern Kerzen anzuzünden und zu beten. Tagsüber sind die Kirchen der katholischen Gemeinden mit Ausnahme von St. Heinrich geöffnet. Wer in die Piuskirche gehen möchte, muss sich im Pfarrbüro einen Chip zur Türöffnung holen.

    Update, 25. März, 17.02 Uhr: Kreisweit ist die Zahl der mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Menschen auf 222 Betroffene gestiegen. In Marl sind zu diesem Zeitpunkt 21 infizierte Menschen gemeldet.

    Gästezahl bei Trauungen in Marl begrenzt

    Update, 25. März, 10.23 Uhr:

    Die Anzahl der Gäste bei Trauungen und Bestattungen muss auf das Mindestmaß begrenzt werden.

    Update, 24. März, 11.47 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Marl stieg von 17 (Montag) auf 19 (Dienstagvormittag). Das teilte der Kreis Recklinghausen mit. Die Gesamtzahl im Kreis liegt jetzt bei 170, nach 162 am Vortag.

    Wochenmärkte in Marl finden statt

    Die Wochenmärkte finden in Marl auch während der Corona-Krise statt. In Hüls am Dienstag und Freitag, in Brassert am Mittwoch und Samstag. Die Wochenmärkte beginnen jeweils um 8 Uhr und enden um 12.30 Uhr. Kunden sollten auf ausreichenden Abstand zueinander achten.

    Update, 23. März, 18.21 Uhr: Laut Information des Kreis Recklinghausen stieg die Zahl der Corona-Infizierten in Marl am Montag von 15 auf 17. Im Kreis stieg die Zahl der Betroffenen von 150 auf 162.

    Update, 23. März, 11.12 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Menschen in Marl ist seit Samstag unverändert. Das meldete der Kreis Recklinghausen am Montagvormittag. Noch am Samstag war die Zahl der Infizierten in Marl von 11 auf 15 gestiegen. Die Gesamtzahl im Kreis stieg von 143 auf jetzt 150.

    Weitere Kitas in Marl geöffnet

    Update, 22. März, 8.40 Uhr:Die Stadt Marl öffnet weitere Kitas für Eltern in unentbehrlichen Berufen. Sie können ihre Kinder ab Montag in einer Tagesstätte betreuen lassen, auch wenn nur ein Elternteil eine unverzichtbare Tätigkeit ausübt. Bisher mussten beide Elternteile in einem systemerhaltenden Beruf arbeiten, um ihre Kinder in einer Kita betreuen zu lassen. Dazu zählen die Gesundheitsversorgung, Alten- und Behindertenhilfe, die Kinder- und Jugendhilfe, die öffentliche Sicherheit und Ordnung, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, der öffentliche Personennahverkehr, die Lebensmittelversorgung die staatliche Verwaltung. Die Kinder sollen in der Kita betreut werden, die sie bisher schon besucht haben. 

    Betroffene, deren Kinder bisher keine Kita besuchten, erhalten am Montag ab 7 Uhr unter der städtischen Kita-Hotline 99-2525 weitere Informationen.

    Update, 21. März, 17.34 Uhr: In Marl ist die Zahl der Coronavirus-Fälle von elf auf 15 gestiegen. Im Kreis Recklinghausen sind 143 Personen infiziert.

    Unternehmer in Marl verkauft Hygieneschaum

    Update, 21. März, 17.13 Uhr:

    Udo Wolfsdorff (52), Inhaber und Geschäftsführer des Personaldienstleisters Alfa Industries, hat 1000 Liter Hygieneschaum bei einem Hersteller aus dem Sauerland erworben. Am Dienstag von 9 bis 17 Uhr soll das Produkt am Autoschalter auf dem Firmengelände in der Zechenstraße 7a ausgegeben werden – solange der Vorrat reicht. 

    Jeder Kunde soll maximal drei Liter erwerben dürfen, zum Preis von 23 Euro je Liter. Davon würden 50 Cent an gemeinnützige Zwecke gespendet. Die Autos müssen einzeln anfahren. „Wenn die Aktion gut läuft, werde ich im April 5000 Liter an Krankenhäuser, Feuerwehr und Pflegeeinrichtungen ausgeben“, kündigt Udo Wolfsdorff an.

    Der Hygieneschaum wirkt nach Angaben des Herstellers gegen Viren und sei von unabhängigen Instituten geprüft worden.

    Stadt Marl ordnet Schließung von Restaurants an

    Update, 20. März, 18.13 Uhr: In Marl ist die Zahl der mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Menschen auf elf gestiegen. Die Stadt weitet die Maßnahmen zur Corona-Eindämmung aus. Sie hat die Schließung von Restaurants und Imbissbetrieben angeordnet. Lieferservices sind weiterhin erlaubt, ebenso Drive-In-Restaurants.

    Update, 20. März, 15.06 Uhr: Auf unsere Nachfrage teilten uns einige Geschäftsführer Marler Supermärkte mit, dass ihre Läden am Sonntag geschlossen bleiben. Hans-Günter Zutz (Edeka) nimmt Rücksicht auf sein Personal: „Unsere Mitarbeiter müssen sich auch mal erholen.“ Zutz appelliert daran, auf Hamsterkäufe zu verzichten und an ältere Menschen zu denken. „Wir geben Waren wie Toilettenpapier nur noch in haushaltsüblichen Mengen ab“, sagt Hans-Günter Zutz.

    Hamsterkäufen schiebt auch Gregor Koppers von Te-Ko (Rewe) einen Riegel vor: „Die Bunkerei muss raus aus den Köpfen. Sie schadet älteren und kränklichen Menschen, die mehrfach mit dem Rollator zu uns kommen und leer ausgehen.“ Zu den Hamsterkäufen beigetragen hätten auch anfangs vielleicht noch witzige Bilder und Videos leerer Regale, die in sozialen Netzwerken geteilt wurden. „Die Leute sollten das lassen“, so Gregor Koppers. Sein Geschäft bleibt aus Rücksicht auf die Mitarbeiter sonntags ebenfalls zu.

    Update, 20. März, 12.28 Uhr: Aktuelle Zahlen des Kreis Recklinghausen vom Freitagvormittag belegen, dass die Zahl der Infizierten in Marl mit sieben Betroffenen im Vergleich zum Vortag unverändert blieb. Die Gesamtzahl im Kreis stieg von Donnerstag auf Freitag um vier Fälle von 96 auf 100. Die meisten mit dem Coronavirus infizierten Patrienten gibt es mit jeweils 18 in Recklinghausen und Castrop-Rauxel.

    Update, 19. März, 17.30 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat am Donnerstagnachmittag seine Zahlen zu den Infizierten in Marl aktualisiert. Inzwischen gibt es sieben bestätigte Fälle in Marl. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 96.

    Update, 19. März, 12.05 Uhr: Diese Geschäfte im Marler Stern sind weiterhin geöffnet: ALDI, Edeka Köhne, Malzers Backstube, Zoo & Co, Bäckerei Fischer, Bäckerei Backstar, Drogerie Rossmann, dm Drogerie Markt, ACTION (eingeschränktes Sortiment), Apollo Optik, Fielmann Optiker (nur Notdienst - vorab unter ☎ 698100 anrufen), Volksbank Marl Recklinghausen eG, Sparkasse Vest, Essanelle Friseur, Frisör Cleopartra, SuperCut

    Update, 19. März, 11 Uhr: In Marl sind aktuell vier Menschen infiziert, berichtet der Kreis Recklinghausen in ihrer Pressemitteilung. Am Vortagen waren es drei. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen belaufe sich aktuell auf 80.

    Update, 18. März, 18.10 UhrLebensmittelgeschäfte, Apotheken, Tankstellen und Banken bleiben in Marl weiter geöffnet. Das steht in einer neuen Allgemeinverfügung, mit der die Stadt weitere Landeserlasse zur Eindämmung des Coronavirus umsetzt.

    Danach bleiben Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Poststellen, Friseursalons, Reinigungen, Waschsalons, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel geöffnet. Auch Zeitungen werden weiter verkauft. Lebensmittelgeschäfte, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Apotheken sowie Geschäfte des Großhandels dürfen auch sonn- und feiertags von 13 bis 18 Uhr öffnen (außer an Osterfeiertagen). Alle anderen Geschäfte müssen schließen. 

    Diese Geschäfte müssen schließen

    Der Zugang zu Einrichtungshäusern und Einkaufszentren wird nur erlaubt, wenn sich dort wichtige Einrichtungen wie Apotheken oder Lebensmittelgeschäfte befinden. Schließen müssen alle Kneipen, Cafés, Bars, Eisdielen, Piercingstudios, Sonnenstudios, Massagesalons, Clubs, Diskotheken, Tanzschulen, Kinos, Shisha-Bars, Veranstaltungshallen und Internet-Cafés.

    Die Stadt beschränkt ebenso den Zugang zu Hotels. Übernachtungsgäste dürfen nur unter strengen Auflagen bewirtet werden. Für Restaurants und Gaststätten werden die Öffnungszeiten auf 6 bis 15 Uhr begrenzt. Danach sind nur Lieferdienste oder ein Drive-In-Service zugelassen.

    Update, 18. März, 16 Uhr: Seit dem Wochenende finden in den Kirchen keine Gottesdienste mehr statt, Pfarrbüros sind geschlossen, es gibt Einschränkungen für Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen.

    Das gilt jetzt für die katholische Kirche in Marl

    Die katholischen Kirchen sollen täglich von 9 bis 18 für das stille Gebet geöffnet sein. Gesangbücher werden aus hygienischen Gründen entfernt. Sonntags werden Impulse, Gebete und Bibeltexte zum Lesen und Mitnehmen aus gelegt. Beerdigungsgottesdienste können nur mit bis zu 20 Personen auf den Friedhöfen unter freiem Himmel stattfinden. Tauffamilien werden gebeten, Tauftermine zu verlegen. Die Pfarrbüros sind telefonisch und per Internet erreichbar. Besuche sind nur nach Voranmeldung und in unvermeidbaren Fällen möglich.

    Update, 18. März, 11.30 Uhr, Ärzte und Apotheker in Marl haben sich auf Verhaltensregeln für Patienten mit typischen Symptome einer Corona-Virus-Infektion verständigt. Nicht nur in Arztpraxen, sondern auch in Apotheken sollen sich die Betroffenen telefonisch oder per App anmelden. Apotheken sollten nur einzeln betreten werden. 

    Ansteckungsgefahr statt Virus-Test

    Update, 17. März, 19 Uhr: Fieber, Schüttelfrost, Durchfall, Erbrechen – bei Karin Dürre aus Polsum kamen am vergangenen Wochenende gleich mehrere Symptome zusammen, die den Verdacht nahelegen, dass sie sich mit dem Corona-Virus infiziert hatte.

    Am Montag wandte sie sich an die Urlaubsvertretung ihres Hausarztes und wurde per Fax im Diagnosezentrum am Prosper-Hospital in Recklinghausen angemeldet. Als sie dort mit ihrem Mann ankam, standen nach ihrer Schätzung bereits rund 50 Menschen vor der Tür. Dort wartete sie trotz ihrer schlechten körperlichen Verfassung eineinhalb Stunden lang. „Ich habe mich angestellt, obwohl es mir sehr schlecht ging. Wir standen draußen in der prallen Sonne und haben gewartet“, berichtet die 67-Jährige. Vanessa Pudlo, Sprecherin der Kassenärztlichen Vereinigung, verweist auf Nachfrage darauf, dass viele Menschen einfach aus eigenem Antrieb am Diagnosezentrum in Recklinghausen erscheinen würden, um sich untersuchen zu lassen. Dem widerspricht Karin Dürres Erfahrung: „Alle Leute, die ich dort getroffen habe, hatten eine Überweisung. Ich habe niemanden gesehen, der einfach so ohne ärztliche Anmeldung in der Warteschlange stand.“ 

    Frau aus Marl muss eine Stunde warten

    Nach einer Stunde bekam Karin Dürre die Information, dass nur noch fünf weitere Personen getestet werden. Um 13 Uhr wurde das Diagnosezentrum geschlossen. Sie musste ebenso wie nach ihrer Einschätzung rund 30 weitere Patienten unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren. Ein zweiter Anlauf, sich einem Virustest zu unterziehen, sollte am Diagnosezentrum an der Paracelsus-Klinik in Marl erfolgen. Karin Dürre bekam nach der Anmeldung die Information, es seien vor ihr noch etwa 500 Patienten an der Reihe. „Noch einmal stundenlang in der Warteschlange stehen, das schaffe ich körperlich zurzeit nicht“, sagt die Polsumerin im Gespräch mit unserer Redaktion. Sie hütet nun zu Hause das Bett und will auf den Test verzichten.

    So ist die Situation in Marl

    Unsere Redaktion hat sich am Dienstag späten Vormittag ein Bild von der Situation am Marler Diagnosezentrum gemacht. Warteschlangen gab es an der Paracelsus-Klinik nicht. Die Organisation scheint dort besser zu funktionieren. Einzelpersonen wurden von Klinik-Mitarbeitern in Schutzkleidung getestet. Dr. Hans Christian Atzpodien, Geschäftsführer des Klinikums Vest erklärt: „An der Paracelsus-Klinik führt das Klinikum Vest bereits seit Beginn der Corona-Krise mit eigenem Personal Tests durch. Aktuelle Zahlen, wie viele Betroffene es bisher waren, werden gerade erhoben.“ Personen, die an der Para-Klinik hier getestet werden, bringen am besten eine Überweisung des Gesundheitsamts mit. Die Beschwerden über allzu lange Warteschlangen am Diagnosezentrum in Recklinghausen sind angekommen, Landrat Cay Süberkrüb hat sie als Dienstherr des Kreisgesundheitsamtes registriert. Nach Angaben von KV-Sprecherin Vanessa Pudlo haben sich deswegen noch gestern Nachmittag alle Beteiligten zusammengesetzt, um zu beraten, wie diese für alle Beteiligten nicht zufriedenstellende Situation aufgelöst und entschärft werden kann.

    Update, 17. März, 17 Uhr: In Marl sind es drei, und nicht vier Infizierte, wie bislang bekannt war. Es sei ein technischer Fehler gewesen, der zu dieser falschen Zählung führte, erklärt der Kreis.

    Update, 17. März, 16 Uhr: Der Discounter "Action" im Marler Stern verkauft nur noch Produkte, die in die "Kategorie 'Grundversorgung'" gehören. Abgesperrte Bereiche dürfen nicht mehr betreten, erklärt der Discounter in einer Mitteilung im Markt. Action sei dazu gesetzlich verpflichtet, heißt es weiter. Eine Leserin hat uns Bilder vom Laden geschickt:

    So sieht es im Discounter Action im Marler Stern aus.


    Update, 17. März, 13.15 Uhr: Auch die Beratungsstelle der Verbraucherzentrale ist geschlossen. Persönliche Beratungen – ob allgemeine Rechtsberatung, Versicherungs-, Energie-, Umwelt-, Geldanlage- oder Schuldnerberatung – fallen aus. Auch alle Veranstaltungen, Vorträge und Aktionen sind bis Ende April abgesagt. Telefonisch ist die Beratungsstelle unter ☎ 85 6 25 01 weiterhin erreichbar. Anfragen sind auch per E-Mail möglich: marl@verbraucherzentrale.nrw.

    Auch Weltzentrum in Marl schließt

    Das Weltzentrum mit dem esm-Weltladen ist ab Mittwoch, 18. März, bis zum Ende der Osterferien geschlossen. Die Osterferien enden am 18. April. 

    Update, 16. März, 18.15 Uhr: Besuchsverbot in der Paracelsus-Klinik: Patienten auf den Bettenstationen der Paracelsus-Klinik sollen ab Dienstag keinen Besuch mehr bekommen. Bisher war die Besuchszeit auf die Zeit zwischen 15 und 17 Uhr und auf einen Besucher pro Patient reduziert worden. Ausnahmeregelungen zu den Besuchszeiten können nur im absoluten Einzelfall und in Abstimmung mit dem Pflegepersonal erfolgen.

    Update, 16. März, 18 Uhr: Wir haben mit Bürgermeister Werner Arndt über die aktuelle Lage in Marl gesprochen.

    Das sagen die Stadt Marl und der Chemiepark zur Corona-Situation | cityInfo.TV

    Das sagen die Stadt Marl und der Chemiepark zur Corona-Situation | cityInfo.TV

    Update, 16. März, 14.30 Uhr: Der Chemiekonzern Evonik stellt im Chemiepark Marl und an zwei weiteren Standorten jetzt selbst Desinfektionsmittel her, zunächst für den Eigengebrauch der Unternehmen. Wir haben die Produkte und wir haben die Expertise dazu, also fangen wir an“, erläutert Chemieparksprecherin Alexandra Boy im Gespräch mit unserer Redaktion.

    Der Chemiepark verzeichnet aktuell sechs infizierte Beschäftigte, davon fünf aus eigenen Unternehmen und eine Mitarbeiterin einer externen Firma. Alle Betroffenen sind in häuslicher Quarantäne.

    Standort Marl für Besucher geschlossen

    Zum Schutz vor Corona-Infektionen ist der Standort Marl für externe Besucher geschlossen, es gibt keine Besuchergruppen, die wöchentlichen Bustouren der „Route der Industriekultur“ fallen aus. Auch Pensionäre, die in der Werkskantine normalerweise zu Mittag essen, haben derzeit keinen Zutritt zum Werk.

    Abgesagt ist auch der Tag der offenen Tür in der Evonik-Ausbildung. Außerdem ist die werkseigene Kita „Bunte Moleküle“ geschlossen. Für Eltern, die im Betrieb unabkömmlich sind, wird es laut Standortleiter Dr. Jörg Harren einen Notdienst geben.

    Schutz auf dem Gelände in Marl

    Zum Schutz der Beschäftigten, die auf dem Werksgelände arbeiten, gelten auf dem gesamten Gelände strenge Hygienevorschriften. Außerdem wird auf „Social Distancing“ geachtet, dazu gehört, dass es möglichst wenig Kontakte zu anderen Beschäftigten gibt und dass ein Abstand von zwei Metern im persönlichen Gespräch eingehalten wird.

    Update, 16. März, 11:30 Uhr: Damit Eltern die Notfallbetreuung der Stadt in Anspruch nehmen können, müssen beide Elternteile "unentbehrliche Schlüsselpersonen" seien. Dazu gehören "Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient", erklärt die Stadt.  Dazu gehören zum Beispiel Polizisten, Feuerwehrmänner und -frauen sowie Pflegekräfte. Bei Alleinerziehenden gelte die Regelung für beide Elternteile natürlich nicht. 

    Der Antrag für eine solche Betreuung ist hier zu finden.

    Update, 15. März, 12.48 Uhr: Im Marien-Hospital Marl an der Hervester Straße 57 gilt ab sofort ein Besuchsverbot. In besonderen Fällen sind Absprachen mit den zuständigen Stationsteams möglich. Notfallpatienten werden dagegen weiterhin behandelt und je nach Bedarf auch stationär versorgt. Außerdem sind alle Veranstaltungen im Marien-Hospital bis zum 30. April abgesagt.

    Auch die Paracelsus-Klinik verzichtet bis zum 30. April auf sämtliche Veranstaltungen. Patienten dürfen vorerst weiterhin von 15 bis 17 Uhr besucht werden. Dabei gilt: Ein Besucher pro Patient und Tag.

    Im gesamten Bistüm Münster fallen die Gottesdienste aus. Davon betroffen sind auch Marler Kirchen wie St. Josef an der Bergstraße, in der heute der vorerst letzte Gottesdienst stattfand.

    In St. Josef fand am Sonntag der vorerst letzte Gottesdienst statt.

    Der Marler Bundestagsabgeordnete Michael Groß (SPD) meldet auf seiner Facebook-Seite, dass er bereits seit Mittwoch isoliert sei: "Corona setzt mich in Berlin fest", schreibt Michael Groß.

    Update, 13. März, 17.30 Uhr: Das Leben in Marl steht still. An Schulen gibt es keinen Unterricht mehr, in den Kindergärten keine Betreuung. Alle wichtigen städtischen Einrichtungen bleiben geschlossen, alle größeren Veranstaltungen werden für die nächsten sechs Wochen abgesagt. 

    So machen es die Schulen in Marl

    Tausende Schüler aus Marl und mehr als 2600 Kita-Kinder werden in den nächsten fünf Wochen zu Hause bleiben. Das heißt aber nicht, dass die Schüler keinen Unterricht mehr haben. Viele Schulen geben ihnen Materialien mit. In der Willy-Brandt-Gesamtschule tauschen sich Lehrer und Oberstufenschüler über die Plattform „lo-net“ aus. Auch per eMail werden die Lehrer in den nächsten Tagen Aufgaben mitteilen, zur Not von zu Hause aus.

    Stadt Marl sagt Veranstaltungen ab

    Die Stadt hat alle eigenen Veranstaltungen abgesagt, darunter den Marler Almauftrieb, ebenso acht größere private Veranstaltungen. Sie appelliert an alle, größere Veranstaltungen abzusagen oder zu verschieben.

    Alle Theateraufführungen und Konzerte, Kurse von Volkshochschule und Musikschule werden bis zum 1. Mai abgesagt. Zur Erstattung von Tickets werden noch keine Angaben gemacht. Ausnahme sind die Schulabschluss-Kurse der insel.

    Osterfeuer werden nicht genehmigt. Wochenmärkte, Restaurants und Gaststätten bleiben zur Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln weiter geöffnet.

    Diese Veranstaltungen in Marl fallen aus

    Das Skulpturenmuseum und das Hallenbad bleiben ebenso geschlossen wie die Lehrschwimmbecken in den Schulen, die Stadtbibliothek, die Familienbibliothek Türmchen, der i-Punkt im Marler Stern, das HoT Hülsberg, das Stadtarchiv und die Spieliothek.

    Das Marler Arztnetz hat eine Reihe von Veranstaltungen im März und April abgesagt – die Vollversammlung am Donnerstag sowie vier Hygiene- und Arbeitssicherheitsschulungen. 

    Einen Tanz in den Mai am 30. April wird auf dem Kirchplatz in Alt-Marl nicht geben, das teilt Schatzmeister Heribert Bösing für den Heimatverein mit. Die Konzerte im Kulturzentrum Erlöserkirche am 28. März (Chronatich Quartett) und am 23. April (Justus Frantz) werden auf unbestimmte Zeit verschoben. Das Therapiezentrum Hof Feuler stellt ab Montag für zwei Wochen seinen Therapiebetrieb ein, um der Verbreitung des Coronavirus vorzubeugen. Voraussichtlich bis zum 27. März wird keine Therapie mehr stattfinden, teilt Hof-Chefin Barbara Lau mit. Das Volksliedersingen findet am Sonntag 15. März, im Pfarrheim St. Bonifatius nicht statt. Der S tädtepartnerschaftsverein Marl-Creil-Pendle verschiebt seine Jahreshauptversammlung. Auch das Begegnungsfest der Marler Schulen zum UN-Antirassismustag muss in diesem Jahr abgesagt werden. Auch der angekündigte Vortrag „Schiller und der Wein“ von Dr. Sabine Kleis und Dr. Hans-Jürgen Kleis des Friedrich-von-Schiller Freundeskreis fällt aus.

    Update, 13. März, 13.45 Uhr: Das Frühlingsfest der Marler Bürgerstiftung, das am Samstag stattfinden sollte, ist abgesagt. "Diese Entscheidung haben wir getroffen zum Schutz unserer Gäste und auch zum Schutz der Servicekräfte vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus", sagt die Vorsitzende Ute Heinrich. 270 Gäste hatten die Veranstalter erwartet. Das Fest soll nachgeholt werden.

    Update, 12. März, 18.28 Uhr: Die Paracelsus-Klinik begrenzt die täglichen Besuchszeiten auf die Zeit von 15 bis 17 Uhr. In dem Hülser Krankenhaus und im Alt-Marler Marien-Hospital wird nur ein Besucher pro Tag und Patient eingelassen. 

    In den Pflegeheimen gibt es bisher noch keine Einschränkungen. Lediglich Verhaltens- und Hygiene-Regeln wurden ausgehängt.

    Vorerst keine Erste-Hilfe-Kurse

    Kliniken, Seniorenheime und Gesundheitsorganisationen haben viele Veranstaltungen abgesagt: Vorträge, Frühlingsfeste und Tanztees sowie Fortbildungen für Mitarbeiter finden in der Regel nicht mehr statt. Die Veranstaltungspause gilt bis Ende April. In der Paracelsus-Klinik und im Haus Tobit fallen in den nächsten Wochen auch die Gottesdienste aus. Das Deutsche Rote Kreuz sagte bis Ende April alle Erste-Hilfe-Kurse im Kreis ab. Blutspendetermine finden aber weiter statt. Bei der Blutspendeaktion am Mittwoch in St. Josef war der Andrang groß. 

    Etliche Theateraufführungen und Konzerte stehen auf der Kippe: Ab Montag werden bis einschließlich 1. Mai alle „nicht notwendigen“ Veranstaltungen drinnen und draußen untersagt, teilt die Stadt mit.

    Grimme-Preis in Marl abgesagt

    Unsere bisherige Berichterstattung: Nach anderen kulturellen Großveranstaltungen fällt nun auch der Grimme-Preis aus, eine der renommiertesten Auszeichnungen für Fernsehsendungen und ein Höhepunkt im Marler Kulturleben. „Die Sicherheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer steht für uns an erster Stelle", so die Geschäftsführerin des Grimme-Instituts in Marl, Dr. Frauke Gerlach. Das Institut wolle seinen Beitrag leisten, die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Gerlach: „Für die Preisträgerinnen und Preisträger tut mir das besonders leid, aber auch für das Grimme-Institut als Marler Institution ist es traurig!“

    Ob und wie der 56. Grimme-Preis verschoben oder in alternativer Form später vergeben wird, prüft das Institut zurzeit.

    Landrat gab Nachricht bekannt

    Zuerst hatte Landrat Cay Süberkrüb gegenüber unserer Zeitung erklärt, dass der Grimme-Preis in Marl nicht stattfinden wird. Bürgermeister Werner Arndt bestätigte dies nicht: Es gebe keine amtliche Anordnung. Erst am Donnerstag sollte diskutiert und entschieden werden. Doch wenig später kam die Absage des Instituts.

    Kein Tanzfestival im Theater Marl

    Abgesagt wurde auch das Tanzfestival der Tanzschule Klein im Marler Theater - mit drei Aufführungen an diesem Wochenende. "Mir tut es unendlich leid, für alle Tänzerinnen und Tänzer, aber natürlich auch für Eltern, Freunde und Verwandte", sagt Kirsten Klein gegenüber 24vest.de. Nun stünde aber die Gesundheit und Sicherheit der Menschen im Vordergrund. Gerade beim Tanzfestival kamen in den vergangenen Jahren zahlreiche Großeltern mit ins Theater. Und gerade diese Personengruppe zählt zum großen Teil zur Risikogruppe. 

    Absagen gibt es auch für Gastronomen in Marl. Größere Gesellschaften sagen ihre Abendtermine sowie Feriern in Restaurants ab - ältere Gäste bestellen einen Reservierung wieder ab.

    Fallen nun auch Schauspiele und Konzerte aus?

    Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen dürfen nicht mehr stattfinden. Aber was ist unterhalb dieser Grenze? 800 Menschen passen ins Theater Marl. Werden nun auch weitere Theateraufführungen und Konzerte nicht mehr stattfinden? Die Erklärungen von Landrat und Bürgermeister brachten bisher keine Klarheit.

    Coronavirus: Lage in Marl spitzt sich zu

    Seit Dienstag (10.3.) hat sich auch in Marl die Lage zugespitzt: Auch drei Männer aus Marl sind mit dem Coronavirus infiziert. Der Erreger wurde bei ihnen nachgewiesen. Das Kreisgesundheitsamt ermittelt jetzt alle Personen, mit denen die Männer in den letzten Tagen Kontakt hatten.

    Kindergärten oder Schulen sind bisher nicht betroffen. Einrichtungen müssen also nicht geschlossen werden. Aber die drei Männer werden häuslich isoliert. 

    Das ist gleichbedeutend mit einer Quarantäne. Sie müssen die Auflagen des Robert-Koch-Instituts erfüllen. Es ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –prävention.

    Landschaftsverband entschädigt Verdienstausfall bei Quarantäne

    Zweimal täglich müssen die Männer aus Marl Fieber messen. Sie müssen Abstand zu ihrer Familie halten und Tagebücher über ihre Kontakte führen. Einmal täglich hält das Kreisgesundheitsamt mit den Infizierten Kontakt. Sobald sich ihre Symptome verändern, müssen sie zum Hörer greifen und die Ärzte der Behörde anrufen. Das erklärte Kreissprecher Jochem Manz auf Nachfrage unserer Redaktion.

    Für Arbeitnehmer, die unter Quarantäne gestellt werden, müssen die Arbeitgeber maximal sechs Wochen in Vorleistung gehen und Entgelt zahlen. Die ausgezahlten Beträge werden auf Antrag vom Landschaftsverband erstattet. Ab der siebten Woche wird die Entschädigung direkt an die Betroffenen gezahlt - in Höhe des gesetzlichen Krankengeldes.

    Hamsterkäufe in Marl

    Grundlage dieser Quarantäne ist das Infektionsschutzgesetz. Das Kreisgesundheitsamt folgt dabei allen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Die Kreisbehörde ist für alle Maßnahmen verantwortlich. Falls Einrichtungen geschlossen werden müssen, wird auch die Stadtverwaltung Marl eingeschaltet.

    Zum Schutz gefährdeter Personen schließt das Café Leuchtturm im Gemeindezentrum Dreifaltigkeitskirche ab Freitag bis zum 19. April. 

    Auch in Marl führt die Corona-Epidemie zu Hamsterkäufen in den Supermärkten. Kunden in den Apotheken fragen nach Mundschutz und Desinfektionsmitteln

    Schulen in Marl sagen Klassenfahrten ab 

    Die ersten Schulen haben bereits ihre Klassenfahrten abgesagt.

    Nach einem Verdachtsfall, der sich aber nicht bestätigte, wurde der Kindergarten in der Max-Reger-Straße vorübergehend geschlossen.

    Von bisher 1296 Coronavirus-Infektionen in Deutschland verliefen zwei tödlich (Stand: 11. März, 12 Uhr). Das Kreisgesundheitsamt beantwortet online die wichtigsten Fragen zu dem Virus

    Kreisverwaltung beantwortet Fragen

    Darüber hinaus hat die Kreisverwaltung ein Infotelefon für Fragen rund um das Coronavirus unter der Telefonnummer 02361 532626 eingerichtet. Das Telefon ist montags bis freitags von 8-16 Uhr, am Wochenende von 10 bis 14 Uhr erreichbar. Ansprechpartner für die Durchführung von Tests auf das Corona-Virus sind die Hausärzte, bitte unbedingt vorher telefonisch in der Praxis melden. 

    So beugen Sie vor:

    Der beste Weg zur Vorbeugung von Erkrankungen ist die Beachtung der wichtigsten Hygieneregeln

    - in die Ellenbeugen niesen oder husten (nicht in die Hände!) 

    - auf das Händeschütteln verzichten 

    - Berührung von Augen, Nase oder Mund vermeiden 

    - intensive Raumlüftung 

    - gründliches Händewaschen nach Personenkontakten, nach der Benutzung von Sanitäreinrichtungen und vor der Nahrungsaufnahme

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