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Das Coronavirus hat weitreichende Auswirkungen für die Menschen in Marl.

Kreis RE nennt aktuelle Zahlen

Coronavirus: Weiterhin 32 infizierte Menschen in Marl - 7 Patienten sind wieder gesund

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  • Patrick Köllner
    Patrick Köllner
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    Randolf Leyk
  • André Wielebski
    André Wielebski

In Marl sind es weiterhin 32 Patienten, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben. In Dorsten starb ein 70-Jähriger.

  • 32 Marler sind aktuell infiziert
  • Trauungen und Bestattungen sind nur im engsten Familienkreis möglich
  • Kirchen läuten die Glocken und feiern Internet-Gottesdienste

Update, 30. März, 11 Uhr: Die Zahl der Infizierten liegt in Marl im Vergleich zum Vortag unverändert bei 32 Patienten. Das meldet der Kreis Recklinghausen am Montagvormittag. Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 331. 78 der positiv getesteten Personen sind inzwischen wieder gesund. Es gibt einen Todesfall.

Update, 29. März, 15.54 Uhr: Bis zum Sonntagnachmittag meldete der Kreis Recklinghausen 32 infizierte Personen in Marl. Sieben Menschen sind wieder gesund. Kreisweit stieg die Zahl der Betroffenen auf 328 Patienten, bei 78 Gesundeten. In Dorsten starb ein Mann (70) mit Vorerkrankung an den Folgen der Viruserkrankung. Die meisten Infektionen gibt es in Dorsten (65), Recklinghausen (53) und Haltern (42).

Update, 28. März, 12.22 Uhr: Die Zahl der infizierten Menschen in Marl liegt seit Donnerstag konstant bei 30 Patienten. Vier Marler gelten als gesundet. Das meldet der Kreis Recklinghausen am Samstagvormittag. Im Kreis stieg die Zahl dagegen von 304 auf 309 Betroffene. 66 Menschen sind wieder gesund.

Update, 27. März, 17.04 Uhr: In seiner zweiten des Tages bestätigt der Kreis Recklinghausen am Freitagnachmittag, dass im Lauf des Tages in Marl keine weiteren Corona-Infizierten dazu kamen.  Gestiegen dagegen sind die Zahlen in anderen Kreisstädten wie Dorsten (60), Recklinghausen (45) und Haltern (42). Kreisweit 304 gemeldeten Corona-Fällen stehen jetzt 65 gesundete Patienten gegenüber.

Update, 27. März: 11.56 Uhr: Die Zahl der Infizierten liegt in Marl im Vergleich zum Vortag unverändert bei 30 Patienten. Das meldet der Kreis Recklinghausen am Freitagvormittag. Zum Vergleich: Dorsten (56), Recklinghausen (42), Haltern (36). Im gesamten Kreis gibt es derzeit 277 bestätigte Corona-Fälle. 51  Patienten sind wieder gesund.

Magnus Kapeller (li.) und Christian Oertel von der Werkfeuerwerk liefern das Desinfektionsmittel an Apothekerin Juliane Stark-Kreul.

Knapp 85 Kanister mit jeweils fünf Litern Desinfektionsmitteln lieferte der Chemiepark Marl jetzt an die Engel-Apotheke an der Bergstraße aus. Die Ware ist für die Apotheke gratis, wird von dort aber an Arzt-Praxen und Pflegeeinrichtungen in Marl verkauft. Ein Teil des Erlöses geht an die Marler Tafel. Das Desinfektionsmittel ist nicht für Privathaushalte bestimmt.

Update, 26. März: 15.55 Uhr:30 Menschen in Marl sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert, sieben mehr als am Mittwoch.

Update, 26. März: 10.29 Uhr: 29 Menschen in Marl sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert, sieben mehr als am Mittwoch. Im Kreis Recklinghausen gelten 39 Betroffene aber auch bereits wieder als gesund

Videobotschaften für Gläubige in Marl

Update, 25. März, 17.42 Uhr: Die esm hat am Sonntag die erste Videobotschaft für Gläubige aufgenommen. „Zuhause kann jeder dazu eine Kerze anzünden und den Gottesdienst mitfeiern“, erklärt Pfarrer Martin Giesler. Auch an den nächsten Sonntagen und den Osterfeiertagen sollen auf der Homepage der esm Hausgottesdienst-Videos eingestellt werden.

In der Pfarrei Heilige Edith Stein werden die ersten Videobotschaften in dieser Woche aufgezeichnet. Über das Internetportal Youtube soll das Video dann über die Stichwortsuche (Pfarrei Heilige Edith Stein Marl) zu finden sein.

Glocken läuten am Abend in allen Kirchen in Marl

Jeden Abend läuten in allen katholischen und evangelischen Kirchen der Stadt um 19.30 Uhr die Glocken. Gläubige sind eingeladen, um diese Zeit an ihren Fenstern Kerzen anzuzünden und zu beten. Tagsüber sind die Kirchen der katholischen Gemeinden mit Ausnahme von St. Heinrich geöffnet. Wer in die Piuskirche gehen möchte, muss sich im Pfarrbüro einen Chip zur Türöffnung holen.

Update, 25. März, 17.02 Uhr: Kreisweit ist die Zahl der mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Menschen auf 222 Betroffene gestiegen. In Marl sind zu diesem Zeitpunkt 21 infizierte Menschen gemeldet.

Gästezahl bei Trauungen in Marl begrenzt

Update, 25. März, 10.23 Uhr:

Die Anzahl der Gäste bei Trauungen und Bestattungen muss auf das Mindestmaß begrenzt werden.

Update, 24. März, 11.47 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Marl stieg von 17 (Montag) auf 19 (Dienstagvormittag). Das teilte der Kreis Recklinghausen mit. Die Gesamtzahl im Kreis liegt jetzt bei 170, nach 162 am Vortag.

Wochenmärkte in Marl finden statt

Die Wochenmärkte finden in Marl auch während der Corona-Krise statt. In Hüls am Dienstag und Freitag, in Brassert am Mittwoch und Samstag. Die Wochenmärkte beginnen jeweils um 8 Uhr und enden um 12.30 Uhr. Kunden sollten auf ausreichenden Abstand zueinander achten.

Update, 23. März, 18.21 Uhr: Laut Information des Kreis Recklinghausen stieg die Zahl der Corona-Infizierten in Marl am Montag von 15 auf 17. Im Kreis stieg die Zahl der Betroffenen von 150 auf 162.

Update, 23. März, 11.12 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Menschen in Marl ist seit Samstag unverändert. Das meldete der Kreis Recklinghausen am Montagvormittag. Noch am Samstag war die Zahl der Infizierten in Marl von 11 auf 15 gestiegen. Die Gesamtzahl im Kreis stieg von 143 auf jetzt 150.

Weitere Kitas in Marl geöffnet

Update, 22. März, 8.40 Uhr:Die Stadt Marl öffnet weitere Kitas für Eltern in unentbehrlichen Berufen. Sie können ihre Kinder ab Montag in einer Tagesstätte betreuen lassen, auch wenn nur ein Elternteil eine unverzichtbare Tätigkeit ausübt. Bisher mussten beide Elternteile in einem systemerhaltenden Beruf arbeiten, um ihre Kinder in einer Kita betreuen zu lassen. Dazu zählen die Gesundheitsversorgung, Alten- und Behindertenhilfe, die Kinder- und Jugendhilfe, die öffentliche Sicherheit und Ordnung, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, der öffentliche Personennahverkehr, die Lebensmittelversorgung die staatliche Verwaltung. Die Kinder sollen in der Kita betreut werden, die sie bisher schon besucht haben. 

Betroffene, deren Kinder bisher keine Kita besuchten, erhalten am Montag ab 7 Uhr unter der städtischen Kita-Hotline 99-2525 weitere Informationen.

Update, 21. März, 17.34 Uhr: In Marl ist die Zahl der Coronavirus-Fälle von elf auf 15 gestiegen. Im Kreis Recklinghausen sind 143 Personen infiziert.

Unternehmer in Marl verkauft Hygieneschaum

Update, 21. März, 17.13 Uhr:

Udo Wolfsdorff (52), Inhaber und Geschäftsführer des Personaldienstleisters Alfa Industries, hat 1000 Liter Hygieneschaum bei einem Hersteller aus dem Sauerland erworben. Am Dienstag von 9 bis 17 Uhr soll das Produkt am Autoschalter auf dem Firmengelände in der Zechenstraße 7a ausgegeben werden – solange der Vorrat reicht. 

Jeder Kunde soll maximal drei Liter erwerben dürfen, zum Preis von 23 Euro je Liter. Davon würden 50 Cent an gemeinnützige Zwecke gespendet. Die Autos müssen einzeln anfahren. „Wenn die Aktion gut läuft, werde ich im April 5000 Liter an Krankenhäuser, Feuerwehr und Pflegeeinrichtungen ausgeben“, kündigt Udo Wolfsdorff an.

Der Hygieneschaum wirkt nach Angaben des Herstellers gegen Viren und sei von unabhängigen Instituten geprüft worden.

Stadt Marl ordnet Schließung von Restaurants an

Update, 20. März, 18.13 Uhr: In Marl ist die Zahl der mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierten Menschen auf elf gestiegen. Die Stadt weitet die Maßnahmen zur Corona-Eindämmung aus. Sie hat die Schließung von Restaurants und Imbissbetrieben angeordnet. Lieferservices sind weiterhin erlaubt, ebenso Drive-In-Restaurants.

Update, 20. März, 15.06 Uhr: Auf unsere Nachfrage teilten uns einige Geschäftsführer Marler Supermärkte mit, dass ihre Läden am Sonntag geschlossen bleiben. Hans-Günter Zutz (Edeka) nimmt Rücksicht auf sein Personal: „Unsere Mitarbeiter müssen sich auch mal erholen.“ Zutz appelliert daran, auf Hamsterkäufe zu verzichten und an ältere Menschen zu denken. „Wir geben Waren wie Toilettenpapier nur noch in haushaltsüblichen Mengen ab“, sagt Hans-Günter Zutz.

Hamsterkäufen schiebt auch Gregor Koppers von Te-Ko (Rewe) einen Riegel vor: „Die Bunkerei muss raus aus den Köpfen. Sie schadet älteren und kränklichen Menschen, die mehrfach mit dem Rollator zu uns kommen und leer ausgehen.“ Zu den Hamsterkäufen beigetragen hätten auch anfangs vielleicht noch witzige Bilder und Videos leerer Regale, die in sozialen Netzwerken geteilt wurden. „Die Leute sollten das lassen“, so Gregor Koppers. Sein Geschäft bleibt aus Rücksicht auf die Mitarbeiter sonntags ebenfalls zu.

Update, 20. März, 12.28 Uhr: Aktuelle Zahlen des Kreis Recklinghausen vom Freitagvormittag belegen, dass die Zahl der Infizierten in Marl mit sieben Betroffenen im Vergleich zum Vortag unverändert blieb. Die Gesamtzahl im Kreis stieg von Donnerstag auf Freitag um vier Fälle von 96 auf 100. Die meisten mit dem Coronavirus infizierten Patrienten gibt es mit jeweils 18 in Recklinghausen und Castrop-Rauxel.

Update, 19. März, 17.30 Uhr: Der Kreis Recklinghausen hat am Donnerstagnachmittag seine Zahlen zu den Infizierten in Marl aktualisiert. Inzwischen gibt es sieben bestätigte Fälle in Marl. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 96.

Update, 19. März, 12.05 Uhr: Diese Geschäfte im Marler Stern sind weiterhin geöffnet: ALDI, Edeka Köhne, Malzers Backstube, Zoo & Co, Bäckerei Fischer, Bäckerei Backstar, Drogerie Rossmann, dm Drogerie Markt, ACTION (eingeschränktes Sortiment), Apollo Optik, Fielmann Optiker (nur Notdienst - vorab unter ☎ 698100 anrufen), Volksbank Marl Recklinghausen eG, Sparkasse Vest, Essanelle Friseur, Frisör Cleopartra, SuperCut

Update, 19. März, 11 Uhr: In Marl sind aktuell vier Menschen infiziert, berichtet der Kreis Recklinghausen in ihrer Pressemitteilung. Am Vortagen waren es drei. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen belaufe sich aktuell auf 80.

Update, 18. März, 18.10 UhrLebensmittelgeschäfte, Apotheken, Tankstellen und Banken bleiben in Marl weiter geöffnet. Das steht in einer neuen Allgemeinverfügung, mit der die Stadt weitere Landeserlasse zur Eindämmung des Coronavirus umsetzt.

Danach bleiben Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Poststellen, Friseursalons, Reinigungen, Waschsalons, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel geöffnet. Auch Zeitungen werden weiter verkauft. Lebensmittelgeschäfte, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Apotheken sowie Geschäfte des Großhandels dürfen auch sonn- und feiertags von 13 bis 18 Uhr öffnen (außer an Osterfeiertagen). Alle anderen Geschäfte müssen schließen. 

Diese Geschäfte müssen schließen

Der Zugang zu Einrichtungshäusern und Einkaufszentren wird nur erlaubt, wenn sich dort wichtige Einrichtungen wie Apotheken oder Lebensmittelgeschäfte befinden. Schließen müssen alle Kneipen, Cafés, Bars, Eisdielen, Piercingstudios, Sonnenstudios, Massagesalons, Clubs, Diskotheken, Tanzschulen, Kinos, Shisha-Bars, Veranstaltungshallen und Internet-Cafés.

Die Stadt beschränkt ebenso den Zugang zu Hotels. Übernachtungsgäste dürfen nur unter strengen Auflagen bewirtet werden. Für Restaurants und Gaststätten werden die Öffnungszeiten auf 6 bis 15 Uhr begrenzt. Danach sind nur Lieferdienste oder ein Drive-In-Service zugelassen.

Update, 18. März, 16 Uhr: Seit dem Wochenende finden in den Kirchen keine Gottesdienste mehr statt, Pfarrbüros sind geschlossen, es gibt Einschränkungen für Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen.

Das gilt jetzt für die katholische Kirche in Marl

Die katholischen Kirchen sollen täglich von 9 bis 18 für das stille Gebet geöffnet sein. Gesangbücher werden aus hygienischen Gründen entfernt. Sonntags werden Impulse, Gebete und Bibeltexte zum Lesen und Mitnehmen aus gelegt. Beerdigungsgottesdienste können nur mit bis zu 20 Personen auf den Friedhöfen unter freiem Himmel stattfinden. Tauffamilien werden gebeten, Tauftermine zu verlegen. Die Pfarrbüros sind telefonisch und per Internet erreichbar. Besuche sind nur nach Voranmeldung und in unvermeidbaren Fällen möglich.

Update, 18. März, 11.30 Uhr, Ärzte und Apotheker in Marl haben sich auf Verhaltensregeln für Patienten mit typischen Symptome einer Corona-Virus-Infektion verständigt. Nicht nur in Arztpraxen, sondern auch in Apotheken sollen sich die Betroffenen telefonisch oder per App anmelden. Apotheken sollten nur einzeln betreten werden. 

Ansteckungsgefahr statt Virus-Test

Update, 17. März, 19 Uhr: Fieber, Schüttelfrost, Durchfall, Erbrechen – bei Karin Dürre aus Polsum kamen am vergangenen Wochenende gleich mehrere Symptome zusammen, die den Verdacht nahelegen, dass sie sich mit dem Corona-Virus infiziert hatte.

Am Montag wandte sie sich an die Urlaubsvertretung ihres Hausarztes und wurde per Fax im Diagnosezentrum am Prosper-Hospital in Recklinghausen angemeldet. Als sie dort mit ihrem Mann ankam, standen nach ihrer Schätzung bereits rund 50 Menschen vor der Tür. Dort wartete sie trotz ihrer schlechten körperlichen Verfassung eineinhalb Stunden lang. „Ich habe mich angestellt, obwohl es mir sehr schlecht ging. Wir standen draußen in der prallen Sonne und haben gewartet“, berichtet die 67-Jährige. Vanessa Pudlo, Sprecherin der Kassenärztlichen Vereinigung, verweist auf Nachfrage darauf, dass viele Menschen einfach aus eigenem Antrieb am Diagnosezentrum in Recklinghausen erscheinen würden, um sich untersuchen zu lassen. Dem widerspricht Karin Dürres Erfahrung: „Alle Leute, die ich dort getroffen habe, hatten eine Überweisung. Ich habe niemanden gesehen, der einfach so ohne ärztliche Anmeldung in der Warteschlange stand.“ 

Frau aus Marl muss eine Stunde warten

Nach einer Stunde bekam Karin Dürre die Information, dass nur noch fünf weitere Personen getestet werden. Um 13 Uhr wurde das Diagnosezentrum geschlossen. Sie musste ebenso wie nach ihrer Einschätzung rund 30 weitere Patienten unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren. Ein zweiter Anlauf, sich einem Virustest zu unterziehen, sollte am Diagnosezentrum an der Paracelsus-Klinik in Marl erfolgen. Karin Dürre bekam nach der Anmeldung die Information, es seien vor ihr noch etwa 500 Patienten an der Reihe. „Noch einmal stundenlang in der Warteschlange stehen, das schaffe ich körperlich zurzeit nicht“, sagt die Polsumerin im Gespräch mit unserer Redaktion. Sie hütet nun zu Hause das Bett und will auf den Test verzichten.

So ist die Situation in Marl

Unsere Redaktion hat sich am Dienstag späten Vormittag ein Bild von der Situation am Marler Diagnosezentrum gemacht. Warteschlangen gab es an der Paracelsus-Klinik nicht. Die Organisation scheint dort besser zu funktionieren. Einzelpersonen wurden von Klinik-Mitarbeitern in Schutzkleidung getestet. Dr. Hans Christian Atzpodien, Geschäftsführer des Klinikums Vest erklärt: „An der Paracelsus-Klinik führt das Klinikum Vest bereits seit Beginn der Corona-Krise mit eigenem Personal Tests durch. Aktuelle Zahlen, wie viele Betroffene es bisher waren, werden gerade erhoben.“ Personen, die an der Para-Klinik hier getestet werden, bringen am besten eine Überweisung des Gesundheitsamts mit. Die Beschwerden über allzu lange Warteschlangen am Diagnosezentrum in Recklinghausen sind angekommen, Landrat Cay Süberkrüb hat sie als Dienstherr des Kreisgesundheitsamtes registriert. Nach Angaben von KV-Sprecherin Vanessa Pudlo haben sich deswegen noch gestern Nachmittag alle Beteiligten zusammengesetzt, um zu beraten, wie diese für alle Beteiligten nicht zufriedenstellende Situation aufgelöst und entschärft werden kann.

Update, 17. März, 17 Uhr: In Marl sind es drei, und nicht vier Infizierte, wie bislang bekannt war. Es sei ein technischer Fehler gewesen, der zu dieser falschen Zählung führte, erklärt der Kreis.

Update, 17. März, 16 Uhr: Der Discounter "Action" im Marler Stern verkauft nur noch Produkte, die in die "Kategorie 'Grundversorgung'" gehören. Abgesperrte Bereiche dürfen nicht mehr betreten, erklärt der Discounter in einer Mitteilung im Markt. Action sei dazu gesetzlich verpflichtet, heißt es weiter. Eine Leserin hat uns Bilder vom Laden geschickt:

So sieht es im Discounter Action im Marler Stern aus.


Update, 17. März, 13.15 Uhr: Auch die Beratungsstelle der Verbraucherzentrale ist geschlossen. Persönliche Beratungen – ob allgemeine Rechtsberatung, Versicherungs-, Energie-, Umwelt-, Geldanlage- oder Schuldnerberatung – fallen aus. Auch alle Veranstaltungen, Vorträge und Aktionen sind bis Ende April abgesagt. Telefonisch ist die Beratungsstelle unter ☎ 85 6 25 01 weiterhin erreichbar. Anfragen sind auch per E-Mail möglich: marl@verbraucherzentrale.nrw.

Auch Weltzentrum in Marl schließt

Das Weltzentrum mit dem esm-Weltladen ist ab Mittwoch, 18. März, bis zum Ende der Osterferien geschlossen. Die Osterferien enden am 18. April. 

Update, 16. März, 18.15 Uhr: Besuchsverbot in der Paracelsus-Klinik: Patienten auf den Bettenstationen der Paracelsus-Klinik sollen ab Dienstag keinen Besuch mehr bekommen. Bisher war die Besuchszeit auf die Zeit zwischen 15 und 17 Uhr und auf einen Besucher pro Patient reduziert worden. Ausnahmeregelungen zu den Besuchszeiten können nur im absoluten Einzelfall und in Abstimmung mit dem Pflegepersonal erfolgen.

Update, 16. März, 18 Uhr: Wir haben mit Bürgermeister Werner Arndt über die aktuelle Lage in Marl gesprochen.

Das sagen die Stadt Marl und der Chemiepark zur Corona-Situation | cityInfo.TV

Das sagen die Stadt Marl und der Chemiepark zur Corona-Situation | cityInfo.TV

Update, 16. März, 14.30 Uhr: Der Chemiekonzern Evonik stellt im Chemiepark Marl und an zwei weiteren Standorten jetzt selbst Desinfektionsmittel her, zunächst für den Eigengebrauch der Unternehmen. Wir haben die Produkte und wir haben die Expertise dazu, also fangen wir an“, erläutert Chemieparksprecherin Alexandra Boy im Gespräch mit unserer Redaktion.

Der Chemiepark verzeichnet aktuell sechs infizierte Beschäftigte, davon fünf aus eigenen Unternehmen und eine Mitarbeiterin einer externen Firma. Alle Betroffenen sind in häuslicher Quarantäne.

Standort Marl für Besucher geschlossen

Zum Schutz vor Corona-Infektionen ist der Standort Marl für externe Besucher geschlossen, es gibt keine Besuchergruppen, die wöchentlichen Bustouren der „Route der Industriekultur“ fallen aus. Auch Pensionäre, die in der Werkskantine normalerweise zu Mittag essen, haben derzeit keinen Zutritt zum Werk.

Abgesagt ist auch der Tag der offenen Tür in der Evonik-Ausbildung. Außerdem ist die werkseigene Kita „Bunte Moleküle“ geschlossen. Für Eltern, die im Betrieb unabkömmlich sind, wird es laut Standortleiter Dr. Jörg Harren einen Notdienst geben.

Schutz auf dem Gelände in Marl

Zum Schutz der Beschäftigten, die auf dem Werksgelände arbeiten, gelten auf dem gesamten Gelände strenge Hygienevorschriften. Außerdem wird auf „Social Distancing“ geachtet, dazu gehört, dass es möglichst wenig Kontakte zu anderen Beschäftigten gibt und dass ein Abstand von zwei Metern im persönlichen Gespräch eingehalten wird.

Update, 16. März, 11:30 Uhr: Damit Eltern die Notfallbetreuung der Stadt in Anspruch nehmen können, müssen beide Elternteile "unentbehrliche Schlüsselpersonen" seien. Dazu gehören "Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient", erklärt die Stadt.  Dazu gehören zum Beispiel Polizisten, Feuerwehrmänner und -frauen sowie Pflegekräfte. Bei Alleinerziehenden gelte die Regelung für beide Elternteile natürlich nicht. 

Der Antrag für eine solche Betreuung ist hier zu finden.

Update, 15. März, 12.48 Uhr: Im Marien-Hospital Marl an der Hervester Straße 57 gilt ab sofort ein Besuchsverbot. In besonderen Fällen sind Absprachen mit den zuständigen Stationsteams möglich. Notfallpatienten werden dagegen weiterhin behandelt und je nach Bedarf auch stationär versorgt. Außerdem sind alle Veranstaltungen im Marien-Hospital bis zum 30. April abgesagt.

Auch die Paracelsus-Klinik verzichtet bis zum 30. April auf sämtliche Veranstaltungen. Patienten dürfen vorerst weiterhin von 15 bis 17 Uhr besucht werden. Dabei gilt: Ein Besucher pro Patient und Tag.

Im gesamten Bistüm Münster fallen die Gottesdienste aus. Davon betroffen sind auch Marler Kirchen wie St. Josef an der Bergstraße, in der heute der vorerst letzte Gottesdienst stattfand.

In St. Josef fand am Sonntag der vorerst letzte Gottesdienst statt.

Der Marler Bundestagsabgeordnete Michael Groß (SPD) meldet auf seiner Facebook-Seite, dass er bereits seit Mittwoch isoliert sei: "Corona setzt mich in Berlin fest", schreibt Michael Groß.

Update, 13. März, 17.30 Uhr: Das Leben in Marl steht still. An Schulen gibt es keinen Unterricht mehr, in den Kindergärten keine Betreuung. Alle wichtigen städtischen Einrichtungen bleiben geschlossen, alle größeren Veranstaltungen werden für die nächsten sechs Wochen abgesagt. 

So machen es die Schulen in Marl

Tausende Schüler aus Marl und mehr als 2600 Kita-Kinder werden in den nächsten fünf Wochen zu Hause bleiben. Das heißt aber nicht, dass die Schüler keinen Unterricht mehr haben. Viele Schulen geben ihnen Materialien mit. In der Willy-Brandt-Gesamtschule tauschen sich Lehrer und Oberstufenschüler über die Plattform „lo-net“ aus. Auch per eMail werden die Lehrer in den nächsten Tagen Aufgaben mitteilen, zur Not von zu Hause aus.

Stadt Marl sagt Veranstaltungen ab

Die Stadt hat alle eigenen Veranstaltungen abgesagt, darunter den Marler Almauftrieb, ebenso acht größere private Veranstaltungen. Sie appelliert an alle, größere Veranstaltungen abzusagen oder zu verschieben.

Alle Theateraufführungen und Konzerte, Kurse von Volkshochschule und Musikschule werden bis zum 1. Mai abgesagt. Zur Erstattung von Tickets werden noch keine Angaben gemacht. Ausnahme sind die Schulabschluss-Kurse der insel.

Osterfeuer werden nicht genehmigt. Wochenmärkte, Restaurants und Gaststätten bleiben zur Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln weiter geöffnet.

Diese Veranstaltungen in Marl fallen aus

Das Skulpturenmuseum und das Hallenbad bleiben ebenso geschlossen wie die Lehrschwimmbecken in den Schulen, die Stadtbibliothek, die Familienbibliothek Türmchen, der i-Punkt im Marler Stern, das HoT Hülsberg, das Stadtarchiv und die Spieliothek.

Das Marler Arztnetz hat eine Reihe von Veranstaltungen im März und April abgesagt – die Vollversammlung am Donnerstag sowie vier Hygiene- und Arbeitssicherheitsschulungen. 

Einen Tanz in den Mai am 30. April wird auf dem Kirchplatz in Alt-Marl nicht geben, das teilt Schatzmeister Heribert Bösing für den Heimatverein mit. Die Konzerte im Kulturzentrum Erlöserkirche am 28. März (Chronatich Quartett) und am 23. April (Justus Frantz) werden auf unbestimmte Zeit verschoben. Das Therapiezentrum Hof Feuler stellt ab Montag für zwei Wochen seinen Therapiebetrieb ein, um der Verbreitung des Coronavirus vorzubeugen. Voraussichtlich bis zum 27. März wird keine Therapie mehr stattfinden, teilt Hof-Chefin Barbara Lau mit. Das Volksliedersingen findet am Sonntag 15. März, im Pfarrheim St. Bonifatius nicht statt. Der S tädtepartnerschaftsverein Marl-Creil-Pendle verschiebt seine Jahreshauptversammlung. Auch das Begegnungsfest der Marler Schulen zum UN-Antirassismustag muss in diesem Jahr abgesagt werden. Auch der angekündigte Vortrag „Schiller und der Wein“ von Dr. Sabine Kleis und Dr. Hans-Jürgen Kleis des Friedrich-von-Schiller Freundeskreis fällt aus.

Update, 13. März, 13.45 Uhr: Das Frühlingsfest der Marler Bürgerstiftung, das am Samstag stattfinden sollte, ist abgesagt. "Diese Entscheidung haben wir getroffen zum Schutz unserer Gäste und auch zum Schutz der Servicekräfte vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus", sagt die Vorsitzende Ute Heinrich. 270 Gäste hatten die Veranstalter erwartet. Das Fest soll nachgeholt werden.

Update, 12. März, 18.28 Uhr: Die Paracelsus-Klinik begrenzt die täglichen Besuchszeiten auf die Zeit von 15 bis 17 Uhr. In dem Hülser Krankenhaus und im Alt-Marler Marien-Hospital wird nur ein Besucher pro Tag und Patient eingelassen. 

In den Pflegeheimen gibt es bisher noch keine Einschränkungen. Lediglich Verhaltens- und Hygiene-Regeln wurden ausgehängt.

Vorerst keine Erste-Hilfe-Kurse

Kliniken, Seniorenheime und Gesundheitsorganisationen haben viele Veranstaltungen abgesagt: Vorträge, Frühlingsfeste und Tanztees sowie Fortbildungen für Mitarbeiter finden in der Regel nicht mehr statt. Die Veranstaltungspause gilt bis Ende April. In der Paracelsus-Klinik und im Haus Tobit fallen in den nächsten Wochen auch die Gottesdienste aus. Das Deutsche Rote Kreuz sagte bis Ende April alle Erste-Hilfe-Kurse im Kreis ab. Blutspendetermine finden aber weiter statt. Bei der Blutspendeaktion am Mittwoch in St. Josef war der Andrang groß. 

Etliche Theateraufführungen und Konzerte stehen auf der Kippe: Ab Montag werden bis einschließlich 1. Mai alle „nicht notwendigen“ Veranstaltungen drinnen und draußen untersagt, teilt die Stadt mit.

Grimme-Preis in Marl abgesagt

Unsere bisherige Berichterstattung: Nach anderen kulturellen Großveranstaltungen fällt nun auch der Grimme-Preis aus, eine der renommiertesten Auszeichnungen für Fernsehsendungen und ein Höhepunkt im Marler Kulturleben. „Die Sicherheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer steht für uns an erster Stelle", so die Geschäftsführerin des Grimme-Instituts in Marl, Dr. Frauke Gerlach. Das Institut wolle seinen Beitrag leisten, die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Gerlach: „Für die Preisträgerinnen und Preisträger tut mir das besonders leid, aber auch für das Grimme-Institut als Marler Institution ist es traurig!“

Ob und wie der 56. Grimme-Preis verschoben oder in alternativer Form später vergeben wird, prüft das Institut zurzeit.

Landrat gab Nachricht bekannt

Zuerst hatte Landrat Cay Süberkrüb gegenüber unserer Zeitung erklärt, dass der Grimme-Preis in Marl nicht stattfinden wird. Bürgermeister Werner Arndt bestätigte dies nicht: Es gebe keine amtliche Anordnung. Erst am Donnerstag sollte diskutiert und entschieden werden. Doch wenig später kam die Absage des Instituts.

Kein Tanzfestival im Theater Marl

Abgesagt wurde auch das Tanzfestival der Tanzschule Klein im Marler Theater - mit drei Aufführungen an diesem Wochenende. "Mir tut es unendlich leid, für alle Tänzerinnen und Tänzer, aber natürlich auch für Eltern, Freunde und Verwandte", sagt Kirsten Klein gegenüber 24vest.de. Nun stünde aber die Gesundheit und Sicherheit der Menschen im Vordergrund. Gerade beim Tanzfestival kamen in den vergangenen Jahren zahlreiche Großeltern mit ins Theater. Und gerade diese Personengruppe zählt zum großen Teil zur Risikogruppe. 

Absagen gibt es auch für Gastronomen in Marl. Größere Gesellschaften sagen ihre Abendtermine sowie Feriern in Restaurants ab - ältere Gäste bestellen einen Reservierung wieder ab.

Fallen nun auch Schauspiele und Konzerte aus?

Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen dürfen nicht mehr stattfinden. Aber was ist unterhalb dieser Grenze? 800 Menschen passen ins Theater Marl. Werden nun auch weitere Theateraufführungen und Konzerte nicht mehr stattfinden? Die Erklärungen von Landrat und Bürgermeister brachten bisher keine Klarheit.

Coronavirus: Lage in Marl spitzt sich zu

Seit Dienstag (10.3.) hat sich auch in Marl die Lage zugespitzt: Auch drei Männer aus Marl sind mit dem Coronavirus infiziert. Der Erreger wurde bei ihnen nachgewiesen. Das Kreisgesundheitsamt ermittelt jetzt alle Personen, mit denen die Männer in den letzten Tagen Kontakt hatten.

Kindergärten oder Schulen sind bisher nicht betroffen. Einrichtungen müssen also nicht geschlossen werden. Aber die drei Männer werden häuslich isoliert. 

Das ist gleichbedeutend mit einer Quarantäne. Sie müssen die Auflagen des Robert-Koch-Instituts erfüllen. Es ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und –prävention.

Landschaftsverband entschädigt Verdienstausfall bei Quarantäne

Zweimal täglich müssen die Männer aus Marl Fieber messen. Sie müssen Abstand zu ihrer Familie halten und Tagebücher über ihre Kontakte führen. Einmal täglich hält das Kreisgesundheitsamt mit den Infizierten Kontakt. Sobald sich ihre Symptome verändern, müssen sie zum Hörer greifen und die Ärzte der Behörde anrufen. Das erklärte Kreissprecher Jochem Manz auf Nachfrage unserer Redaktion.

Für Arbeitnehmer, die unter Quarantäne gestellt werden, müssen die Arbeitgeber maximal sechs Wochen in Vorleistung gehen und Entgelt zahlen. Die ausgezahlten Beträge werden auf Antrag vom Landschaftsverband erstattet. Ab der siebten Woche wird die Entschädigung direkt an die Betroffenen gezahlt - in Höhe des gesetzlichen Krankengeldes.

Hamsterkäufe in Marl

Grundlage dieser Quarantäne ist das Infektionsschutzgesetz. Das Kreisgesundheitsamt folgt dabei allen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Die Kreisbehörde ist für alle Maßnahmen verantwortlich. Falls Einrichtungen geschlossen werden müssen, wird auch die Stadtverwaltung Marl eingeschaltet.

Zum Schutz gefährdeter Personen schließt das Café Leuchtturm im Gemeindezentrum Dreifaltigkeitskirche ab Freitag bis zum 19. April. 

Auch in Marl führt die Corona-Epidemie zu Hamsterkäufen in den Supermärkten. Kunden in den Apotheken fragen nach Mundschutz und Desinfektionsmitteln

Schulen in Marl sagen Klassenfahrten ab 

Die ersten Schulen haben bereits ihre Klassenfahrten abgesagt.

Nach einem Verdachtsfall, der sich aber nicht bestätigte, wurde der Kindergarten in der Max-Reger-Straße vorübergehend geschlossen.

Von bisher 1296 Coronavirus-Infektionen in Deutschland verliefen zwei tödlich (Stand: 11. März, 12 Uhr). Das Kreisgesundheitsamt beantwortet online die wichtigsten Fragen zu dem Virus

Kreisverwaltung beantwortet Fragen

Darüber hinaus hat die Kreisverwaltung ein Infotelefon für Fragen rund um das Coronavirus unter der Telefonnummer 02361 532626 eingerichtet. Das Telefon ist montags bis freitags von 8-16 Uhr, am Wochenende von 10 bis 14 Uhr erreichbar. Ansprechpartner für die Durchführung von Tests auf das Corona-Virus sind die Hausärzte, bitte unbedingt vorher telefonisch in der Praxis melden. 

So beugen Sie vor:

Der beste Weg zur Vorbeugung von Erkrankungen ist die Beachtung der wichtigsten Hygieneregeln

- in die Ellenbeugen niesen oder husten (nicht in die Hände!) 

- auf das Händeschütteln verzichten 

- Berührung von Augen, Nase oder Mund vermeiden 

- intensive Raumlüftung 

- gründliches Händewaschen nach Personenkontakten, nach der Benutzung von Sanitäreinrichtungen und vor der Nahrungsaufnahme

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