Antikmarkt und verkaufsoffener Sonntag sorgten wieder für ein volles Haus im Marler Stern.
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Antikmarkt und verkaufsoffener Sonntag sorgten wieder für ein volles Haus im Marler Stern.

Besucher auch aus dem Umland

Massen strömen auch am Sonntag in den Marler Stern - wie der Umbau bei den Kunden ankommt

  • vonJürgen Wolter
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Der Marler Stern zieht mit dem Antikmarkt am verkaufsoffenen Sonntag die Massen an. Sogar aus dem Umland sind Kunden gekommen. Aber was sagen sie zu den bisherigen Veränderungen und Plänen?

Der Umbau im Marler Stern kommt bei den Kunden gut an, auch wenn vieles noch Baustelle ist. „Es ist gut, dass sich endlich was tut“, sagt Nicole Fuest. „Durch die neuen Geschäfte lohnt es sich jetzt schon wieder mehr, im Marler Stern einkaufen zu gehen.“ Den Plan, in der oberen Ladenetage ein Outlet-Center zu errichten, begrüßt sie ebenfalls. „Ich bin gespannt, ob das funktioniert. Dann müsste man dafür nicht mehr nach Holland oder ins Münsterland fahren, wenn man so ein Outlet-Center besuchen will.“ 

Auch Dietmar Lotze freut sich über die Veränderungen, die sich im Marler Stern abzeichnen. Der 77-Jährige kommt regelmäßig zum Einkaufen, kauft auch Lebensmittel im Stern. „Gern gehe ich auch zum kleinen Obst- und Gemüsehändler. Ich weiß zwar nicht genau, ob er billiger ist, aber wenn ich bei ihm nichts kaufe, ist er bald wieder weg, und das wäre schade." Auch Ein-Euro-Shops sieht er positiv: „In Marl gibt es viele Leute mit wenig Kaufkraft. Daher finde ich es gut, dass auch für sie hier Angebote gemacht werden.“ 

Gastronomie nicht in Marler Grünanlage

Regelmäßiger Stern Kunde ist auch Gamal Rasoul (41): "Es musste mal was passieren. Ich denke, das wird dem Marler Stern gut tun, vor allem, wenn noch die neuen Shops hier einziehen. Ich werde jedenfalls weiter hier einkaufen gehen.“

Investor Hubert Schulte-Kemper will am City-See eine Gastronomie aufbauen. Hierzu gibt es von den Lesern unserer Zeitung aber auch kritische Stimmen: Gastronomie gern - "aber nicht in einer Grünanlage, die mit Steuergeldern finanziert wurde und Bürgereigentum ist", meint unsere Leserin Britta Müller.

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