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Eröffnung der neuen Rolltreppe mit (v. li.)  Kirsten Schulte-Kemper (Fakt AG), Andreas Koehne, Edeka), Bürgermeister Werner Arndt und Hubert Schulte-Kemper (Fakt AG).

Wiederbelebung des Einkaufszentrums

Marler Stern: Parkhaus und Rolltreppe eröffnet - Fakt AG nennt neue Mieter

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Der Umbau des Marler Sterns geht voran. Jetzt wurden weitere Maßnahmen abgeschlossen.

Mit der Eröffnung der komplett renovierten Tiefgarage unter dem ehemaligen Karstadtgebäude wurde jetzt ein weiterer Bauabschnitt am Marler Stern beendet. Über die neue Rolltreppe vor dem Edeka-Laden gelangen Kunden nach dem Einkaufen nun zu ihren Autos. Laut dem Fakt-AG-Vorstandsvorsitzenden Hubert Schulte-Kemper kostete die Modernisierung der maroden Parkanlage mehr als eine Million Euro.

Parkhaus in Marl wird heller

Hell gestrichene Wände, viel Licht und 360-Grad-Überwachungskameras sollen den Nutzern zusätzlich ein sicheres Gefühl vermitteln. Kurzfristig gelöst werden soll auch das Problem fehlender Toiletten. Zeitnah sollen zunächst provisorische Toiletten installiert werden, bevor neue Anlagen eingebaut werden. Hubert Schulte-Kemper denkt an insgesamt zehn Einheiten. Sie sollen in Nähe von Woolworth und des ehemaligen Adler-Geschäfts Platz finden. 

Neue Shops ersetzen Adler in Marl

Wo früher Adler war, öffnen voraussichtlich im Frühjahr neue Geschäfte ihre Pforten. Unter anderem ziehen dort eine Apotheke, der Drogeriemarkt dm und die Venus Kinderwelt ein. Außerdem plant der Recklinghäuser Gastronom Uwe Suberg ein besonderes Restaurant. 

Creiler Platz in Marl beleben

Mehr Leben auf dem Creiler Platz Hubert Schulte-Kemper möchte auch den Betrieb im Außenbereich auf dem Creiler Platz erweitern. Sobald das Wetter es zulässt, soll dort ein Seerestaurant von März bis Oktober bis zu 150 Gästen Platz bieten. Angedacht ist auch eine Fahrradwache für die sichere Unterbringung von Rädern und E-Bikes.

Eine Vision für Marl

Seine Vision von einem lebendigen Marler Stern in einer lebendigen Marler Mitte treibt Hubert Schulte-Kemper intensiv voran. Für die Zukunft wünscht er sich, dass die Menschen Marl nicht mehr zu Ausflügen nach Haltern verlassen, sondern dass Menschen aus den Nachbarstädten nach Marl kommen.

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