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Michael Oetterer, Christa Möller, Gabi Hahn-Wisk und Bianca Gawollek (von links) präsentieren das druckfrische neue Programm der Katholischen Familienbildungsstätte.

Abschied zum Jahresende

Büro in Marl wird geschlossen

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MARL - Die Katholische Familienbildungsstätte bietet auch im nächsten Jahr wieder Kurse in Marl an. Der Standort an der Karl-Liebknecht-Straße ist aber Geschichte.

"Wir geben die Räume zum Ende des Jahres auf“, erläutert Gabi Hahn-Wisk, pädagogische Fachkraft und Ansprechpartnerin in Marl. Das Büro diente in den letzten zwei Jahren nach dem Abriss der Familienbildungsstätte an der Bergstraße als Anlaufstelle für Bürger. Ein Marler „Servicecenter“ wird es dennoch weiter geben. „Wir haben die Zusage, dass wir einmal in der Woche einen Raum im neuen Gemeindezentrum von St. Josef nutzen können. An welchem Tag und zu welcher Uhrzeit, wird aber wohl erst nach den Weihnachtsferien feststehen, so Gabi Hahn-Wisk weiter.

Umzug in die Johanneskirche

Ab Sommer wird die Hauptverwaltung der FBS ein neues Domizil haben. Die Familienbildungsstätte Marl, die mit der aus Dorsten zusammengelegt wurde, wird dann in die komplett umgebaute Johanneskirche an der Marler Straße in Dorsten ziehen. Leiter des FBS-Verbunds ist Michael Oetterer. Bis zum Umzug ist es noch ein wenig hin, doch die ersten Kurse laufen bald wieder an. Im Angebot ist wieder eine gesunde Mischung aus Bewährten und Neuem. „Neu im Programm ist beispielsweise ein Kurs für Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr“, erläutert Gabi Hahn-Wisk.

Das FEP (Frühkindliches Entwicklungs-Förderungsprogramm) findet freitags von 9.45 Uhr bis 11.15 Uhr statt. Auch für Kinder im Grundschulalter gibt es einige interessante Angebote wie zum Beispiel einen Workshop zur Welt der Geologie. Für Paare, die kirchlich heiraten wollen findet am Sonntag, 17. März, ein besonderer Nachmittag statt, an dem es noch einmal rund um die Entscheidung geht, sich das christliche Eheversprechen zu geben. Gabi Hahn-Wisk: „Die Kurse finden weiterhin gestreut über das Stadtgebiet von Marl statt – in Pfarrheimen, Kindergärten und Sporthallen.“

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