Die ersten Shops des neuen Fashion Outlet Marl locken viele Besucher in den Marler Stern.
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Die ersten Shops des neuen Fashion Outlet Marl locken viele Besucher in den Marler Stern.

Marler Stern

Dürfen die Geschäfte in Marl am Sonntag öffnen? Gericht hat entschieden

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  • Martina Möller
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Die Gewerkschaft Verdi stellte einen Eilantrag. Das Oberverwaltungsgericht Münster folgte dem Antrag und kippte alle vier geplanten verkaufsoffenen Sonntage im Marler Stern.

  • Fashion Outlet Marl“ soll eines der neun größten Outlet-Center Deutschlands werden.
  • 70 bis 90 Markenanbieter auf der oberen Ladenstraße.
  • Gewerkschaft Verdi klagt erfolgreich gegen verkaufsoffenen Sonntag.

Update, 18.9., 17.02 Uhr: Das Gericht hat auch die drei weiteren geplanten verkaufsoffenen Sonntage im Einkaufszentrum Marler Stern gekippt. Das Kulturprogramm, bei dem coronabedingt nur 300 Zuschauer zugelassen sind, reiche als Anlass für eine Öffnung der Läden nicht aus. Hubert Schulte-Kemper kritisiert die Entscheidung des OVG in Münster: „Das Gericht hat falsch reagiert. Aber wir lassen uns nicht entmutigen.“

Update, 18.9., 16.06 Uhr: Das Oberverwaltungsgericht Münster hat am Freitagnachmittag entschieden: Die Geschäfte im Marler Stern dürfen am Sonntag, 20. September, nicht öffnen. Damit hat die Gewerkschaft Verdi Erfolg mit ihrem Eilantrag.

Update, 18.9., 11.29 Uhr: Hubert Schulte-Kemper, Vorstandsvorsitzender der Fakt AG und treibende Kraft hinter der Marler-Stern-Renaissance, glaubt daran, dass das Gericht in Münster heute grünes Licht für den verkaufsoffenen Sonntag im Einkaufszentrum gibt. „Wir haben hier schließlich ein dreiwöchiges Begleitprogramm mit Musik und Illumination auf die Beine gestellt. Das wird das Gericht bei seiner Entscheidung hoffentlich berücksichtigen.“

Update, 17.9., 12.48 Uhr: Wie die Dienstleistungsgesellschaft Verdi jetzt mitteilt, hat die Gewerkschaft am Mittwoch dieser Woche einen Eilantrag beim OVG Münster gestellt, um den für Sonntag , 20. September, geplanten verkaufsoffenen Sonntag im Marler Stern zu verhindern.

Verdi-Handelsexpertin Daniela Arndt: „Sonntagsöffnungen bedeuten für die Beschäftigten des Einzelhandels Sonntagsarbeit, sie können dann nichts mit Ihren Freunden und Familien unternehmen.“ Die Ladenöffnung kann nach Ansicht der Gewerkschaft nicht auf einen Erlass der Landesregierung gestützt werden, die die Auffassung vertreten hat, Ladenöffnungen am Sonntag könnten mit den Auswirkungen der Corona Pandemie auf den Handel gerechtfertigt werden.

„Das OVG Münster hat schon mehrfach Ladenöffnungen, die mit diesem Erlass des FDP-Wirtschaftsministers gerechtfertigt werden sollten, für unzulässig erklärt. Ich gehe davon aus, dass das auch bei der in Marl vorgesehenen Ladenöffnung der Fall sein wird“, erklärte Daniela Arndt.

Marl: Verdi sieht Jobs in Nachbarstädten bedroht

Die Kritik von Einzelhandelsunternehmen und Kommunalpolitikern an der Ablehnung verkaufsoffener Sonntage kommentiert die Gewerkschafterin so: „Kommunalpolitiker und Einzelhändler haben hier eine ganz andere Position als eine Gewerkschaft. Den Einzelhändlern in Marl ist es egal, wie es den Einzelhändlern in den Nachbarorten geht, das ist ihre Konkurrenz. In verkaufsoffenen Sonntagen sehen sie eine Möglichkeit, Kunden aus den Nachbarorten nach Marl zu locken. Wenn Einzelhandelsunternehmen im Nachbarort schließen, dann bedauern sie das nicht. Aus Sicht der Händler in Marl ist das vielmehr ein Zeichen erfolgreicher Konkurrenz. Und auch viele Kommunalpolitiker freuen sich über solche Erfolge „ihrer“ Unternehmen und sehen ihre Gemeinde als Standort gestärkt.“

Die Haltung der Gewerkschaft sei dagegen vollkommen anders. Man wolle sich in Marl nicht gegen die Kollegen in Recklinghausen ausspielen lassen, heißt es in der Verdi-Mitteilung. Der Gewerkschaft sei es nicht egal, ob durch einen verkaufsoffenen Sonntag in Marl die Arbeitsplätze in Recklinghausen gefährdet werden.

Update, 11.9. 18.37 Uhr: Gute Nachricht für die Gewerbetreibenden im Einkaufszentrum Marler Stern: Der Rat der Stadt Marl beschloss in seiner Sitzung vom Donnerstag, dass in der Stadtmitte bis zum Jahresende noch vier verkaufsoffene Sonntage stattfinden dürfen. Die Mehrheit der Ratspolitiker stimmt für den Öffnungsbeschluss. Öffnen werden die Läden nun an folgenden Sonntagen: 20. September, 11. Oktober, 8. November und 20. Dezember jeweils in der Zeit von 13 bis Uhr bis 18 Uhr. Allerdings muss ein Hygienekonzept vorliegen.

Update, 10.9., 12.23 Uhr: Zum Pre-Opening des Fashion Outlet Marl am Donnerstag versammeln sich bereits um 10 Uhr viele Besucher vor den Türen der Geschäfte. Die Menschen sind neugierig, was die ersten zehn Shops auf der oberen Ladenstraße zu bieten haben. Dazu gehört unter anderem eine Filiale des Mode-Labels Bruno Banani. Deren Mitarbeiterin Nadine Christel-Reseto zeigt sich zufrieden: „Bisher läuft wirklich alles gut. Die Leute kommen zahlreich in unseren Laden und sehen sich um.“

Verkaufsleiterin Antje Grabmeister von Bassetti bestätigt den positiven ersten Eindruck. „Viele Kunden sind froh, dass es jetzt auch einen Anbieter für Heimtextilien im Marler Stern gibt." Damit spielt sie auf das Bassetti-Sortiment an, dass überwiegend aus Bettwäsche oder Handtüchern besteht.

So lief die Eröffnung des „Fashion Outlet Marl“ am Donnerstag

Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.  © Patrick Köllner
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.  © Patrick Köllner
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.  © Patrick Köllner
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.  © Patrick Köllner
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.  © Patrick Köllner
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.  © Patrick Köllner
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.  © Patrick Köllner
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.  © Patrick Köllner
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.  © Patrick Köllner
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.  © Patrick Köllner
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.  © Patrick Köllner
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.
Am Donnerstag (10.9.) wurde das „Fashion Outlet Marl“ eröffnet.  © Patrick Köllner

Den größten Zulauf hat am Vormittag die Lindt-Filiale. Bereits zehn Minuten nach Eröffnung herrscht Andrang vor der Tür. Die Betreiber stellen zur Sicherheit Poller mit Absperrband auf. Einer der ersten Kunden ist Thorsten Bartsch. Er hat eine Tüte mit Schokolade im Wert von zehn Euro in der Hand. Auf unsere Frage, ob der davon auch etwas verschenken werde, antwortet Thorsten Bartsch augenzwinkernd: „Nein, das ist alles für mich.“

Update, 9.9., 12.21 Uhr: Am Donnerstag stimmt der Rat der Stadt darüber ab, ob bis zum Jahresende wie geplant vier verkaufsoffene Sonntage im Marler Stern stattfinden dürfen. Wegen einer drohenden Klage der Gewerkschaft Verdi hatte die Stadt Recklinghausen zuletzt den für den 6. September angedachten verkaufsoffenen Sonntag abgesagt.

Verdi lehnt verkaufsoffene Sonntage grundsätzlich ab und kritisiert im aktuellen Fall: „Problemlagen, die – wie die Corona-Pandemie – den stationären Einzelhandel insgesamt betreffen, können daher eine örtliche Ladenöffnung ebenso wenig rechtfertigen, wie die allgemeine Konkurrenzsituation zum Onlinehandel.“

So soll die obere Ladenstraße aussehen: Auf das Luftkissendach wird ein blauer Himmel projiziert, unter dem die Kunden Mode kaufen oder ihren Hunger stillen.

Volles (Kultur-)Programm im Marler Stern

Unter dem Motto „Marler Stern für euch 2020“ (30.8. bis 20.9.) geben sich im Einkaufszentrum derzeit täglich viele Künstler die Ehre. Als Organisatoren dahinter stehen das Europäische Klassikfestival, die Werbegemeinschaft und die FAKT AG. Deren Vorstandsvorsitzender Prof. em. Hubert Schulte-Kemper zieht eine positive Zwischenbilanz: „Die Konzerte und Aktionen kommen bei den Menschen gut an und die Beleuchtung rund um den Creiler Platz wirkt sogar noch schöner als gedacht.“ Auf Nachfrage teilt der Investor mit, dass er „uneingeschränkt dafür wäre“, diese Beleuchtung zu verlängern.

Eine Wiederholung des Programms im nächsten Jahr kann er sich ebenfalls vorstellen: „Das könnte dann gerne noch länger gehen“, so Schulte-Kemper. Dazu wären im Vorfeld aber Gespräche mit Rat, Verwaltung oder Sponsoren nötig.

Marl: Verkaufsoffener Sonntag steht noch nicht fest

Ein Höhepunkt des laufenden Veranstaltungsprogramms sollte – neben der Eröffnung der ersten Outlet-Shops am Donnerstag um 10 Uhr in dieser Woche – der verkaufsoffene Sonntag sein. Die Entscheidung, ob Kunden am 20. September im Stern auf Schnäppchenjagd gehen können, fällt am Donnerstag im Rat.

Update, 25.8., 13.26 Uhr: Die ersten sieben Shops im neuen Fashion Outlet Marl sind jetzt bekannt. Dabei handelt es sich um die Firmen Lego Wear (Kindermode), Viania (Dessous), Bruno Banani (Mode/Düfte), Bassetti (Bettwäsche/Mode), Lindt (Süßwaren), die Haupt Fashion Group (Mode) sowie Riedel, Nachtmann, Spiegelau & Friends (Glasdesign, Lifestyle, Fashion). Auf Nachfrage teilen die Center-Betreiber mit, dass die Vorbereitungen nach Plan laufen. Das sogenannte Pre-Opening im Marler Stern soll am Donnerstag, 10. September um 10 Uhr starten. Zur Eröffnung gibt es drei Tage Late-Night-Shopping bis jeweils 21 Uhr und besondere Eröffnungsangebote. Die Namen der weiteren Shops, die beim Pre-Opening mit dabei sind, werden in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Update 20.8., 12 Uhr: Wegen der Corona-Pandemie haben sich die Bauarbeiten leicht verzögert. Am 10. September sollen sich die ersten 12 bis 15 Geschäfte der Öffentlichkeit präsentieren. In der oberen Ladengasse des Einkaufszentrums Marler Stern tut sich eine Menge. Auch der Name ist neu. „Fashion Outlet Marl“ ist die offizielle Bezeichnung - nicht mehr wie angedacht "Marlet". Der neue Name sei für die Kunden in Marl einfacher zu merken, betont Kristofer Jürgensen, Geschäftsführer der Outlet Evolution Services GmbH. Die Firma hat übrigens bereits zuvor die Hanse Outlets bei Rostock entwickelt.

Marl soll zum neuntgrößten Outlet-Standort in Deutschland werden

Ziel der Outlet Evolution Services GmbH ist es, dass das „Fashion Outlet Marl“ zum neuntgrößten Outlet-Center seiner Art in Deutschland wird. Vor allem die gute Lage des Marler Sterns sorgt bei den Betreibern für Optimismus. Man spricht von acht Millionen potenziellen Besuchern in einem Umkreis von einer Stunde Fahrzeit. Dabei sollen auch rund 400 neue Arbeitsplätze entstehen.

In Gelsenkirchen zeigt man sich wenig begeistert über das neue Outlet in Marl

Weniger begeistert ist man in der Nachbarstadt Gelsenkirchen. Dort glaubt man an eine große Konkurrenzsituation und dass das Outlet Kaufkraft aus Gelsenkirchen abziehen wird. Davon betroffen sein könnte zudem die Buersche Innenstadt, die lediglich etwa zehn Kilometer entfernt liegt. Entsprechend besorgt äußerte sich die Politik in einem Gespräch mit der WAZ (Plus Artikel).

Update 18.6., 15.30 Uhr: Offiziell will sich vom Unternehmen, dass das "Marlet" entwickelt, niemand äußern. Doch aus den bekannt gut unterrichteten Kreisen ist zu hören, dass vor allem bekannte Marken aus dem mittleren Preissegment nach Marl kommen. Damit könnten Marken wie adidas, Puma, Jack & Jones und Lindt den Weg nach Marl finden. Ähnliche Hersteller sind auch in Rostock und in Ochtrup vertreten. Premium-Marken wie Gucci, Armani oder Dolce & Gabbana (diese sind zum Beispiel in Roermond/Niederlande vertreten) dürfte man hingegen zu Beginn vergeblich suchen.

Markenhersteller werden in Marl bereits ab Ende August Ware aus ihrer Überproduktion zu Preisen mit mindestens 30 Prozent Rabatt verkaufen. Premium-Anbieter für Sportschuhe und Mode sind im Gespräch, die Markennamen bleiben bis zum August Betriebsgeheimnis. 

Zurzeit werden die ersten Flächen für die Outlet-Stores hergerichtet. Das Marlet soll eines der zehn größten Outlet-Center Deutschlands werden. Es soll ab nächstem Frühjahr die ganze obere Ladenstraße des Marler Sterns bespielen – auf 15.000 m² Verkaufsfläche. 350 bis 400 Arbeitsplätze sollen im Marlet entstehen.

Kinderbetreuung mit Spielbereichen in Marl

Das Marlet in Marl soll ein Ziel für die ganze Familie werden. Mit Partnern planen die Entwickler eine Kinderbetreuung und Spiel-Bereiche. Eine für Outlet-Center untypisch große Gastronomie mit Restaurants, Cafés und Tagebars soll zum Verweilen einladen: „Wir wollen die beste Currywurst und den besten Burger des Ruhrgebiets bieten“, kündigt Kristofer Jürgensen an. Er ist Geschäftsführer der Outlet Evolution Services GmbH, die bereits die Hanse Outlets bei Rostock entwickelte.

Kaum wiederzuerkennen: So soll sich der Marler Stern vom Forum am Busbahnhof aus präsentieren. Das Outlet-Center „Marlet“ wird ab August die obere Ladenstraße einnehmen.

Wie berichtet, hatte Investor Hubert Schulte-Kemper mit seiner Fakt Immobilien AG den in die Jahre gekommenen Marler Stern wiederbelebt: Neueröffnungen mit Edeka, Aldi und Action ziehen wieder Kunden an. Einkaufen macht wieder Spaß im Stern. „Für uns ist die Frequenz jetzt schon attraktiv“, sagt Marlet-Entwickler Jürgensen: „Mit 4,4 Millionen Besuchern im letzten Jahr hat der Marler Stern den Kundenstrom deutlich erhöht.“ 

Das Luftkissendach in Marl soll erneuert werden

Deshalb wollen die ersten Marken-Outlets hier bereits im August eröffnen. Auch optisch soll das Center glänzen, zum Beispiel mit einer Erneuerung des Luftkissendachs. Dann könnten die Kunden abends unter animiertem blauen Himmel einkaufen. Angedacht sind als Begleitprogramm Weihnachtsmärkte und Beachvolleyball-Turniere.

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