Präsentieren die digitale Tafel: (v. li.) Bürgermeister Werner Arndt, Schuldezernentin Claudia Schwidrik-Grebe, Thomas Unger und Torben Schuster (beide Stadt Marl).
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Präsentieren die digitale Tafel: (v. li.) Bürgermeister Werner Arndt, Schuldezernentin Claudia Schwidrik-Grebe, Thomas Unger und Torben Schuster (beide Stadt Marl).

Digitalisierung in den Schulen

513 neue Digital-Bildschirme kommen nach Marl

  • Patrick Köllner
    vonPatrick Köllner
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Da hat die Stadt Marl Geld in die Hand genommen, um die Digitalisierung der Schulen zu fördern. Gleich 513 neue Digital-Bildschirme wurden gekauft. 

  • Die neuen Bildschirme kosten 1,6 Millionen Euro.
  • Diese werden aus dem Haushalt der Stadt finanziert.
  • Bis Weihnachten sind alle Geräte in den Schulen installiert.

Letztlich zahlt die Stadt dafür rund 1,6 Millionen Euro. Diese werden aus dem Haushalt der Stadt finanziert. Dazu hatte die Stadt den Auftrag europaweit ausgeschrieben. Den Zuschlag bekam letztlich die Firma Heutink aus den Niederlanden.

Der bruchsichere Bildschirm weist eine Diagonale von 75 Zoll (1,90 Meter) auf. Im Innern werkelt ein leistungsfähiger Windows-Rechner, der drahtlos Kontakt zum Internet herstellt. Auf dem Bildschirm lassen sich nahezu sämtliche Lerninhalte darstellen, egal ob Videos, Bilder, Texte oder Tabellenkalkulation. Aus dem Hauptmenü geht es über verschiedene anwählbare Elemente zum Computer, zu Quellen, dem Whiteboard (digitale Tafelfunktion) oder Dateien und Apps. Zudem können verschiedene Datenträger wie Handys, Laptops, USB-Sticks oder Tablets an das Gerät angeschlossen werden - auch Blu-ray-Player.

Ersten 300 Touchscreens werden in den Sommerferien aufgebaut

Einzelstücke wurden bereits zum Kennenlernenin Marler Schulen aufgestellt – mit bisher positivem Feedback. Bis Weihnachten sind alle Geräte installiert Noch in den Sommerferien sollen die ersten 300 Touchscreens aufgebaut werden. Das soll zunächst in weiterführenden und Förderschulen passieren. 

Weitere 100 Bildschirme folgen im Herbst an den Grundschulen, in den Weihnachtsferien die restlichen 113 Apparate. Dabei kommt die Stadt den Wünschen der Schulen entgegen: 113 Touchscreens werden fest installiert, 400 befinden sich auf mobilen Hubsäulen, die auf Knopfdruck höhenverstellbar sind. Die Säulen haben Räder und sind in jeden Schulraum verschiebbar, auch in Turnhallen, Aulen oder Musikräume. 

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