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Zwei Bewohner in Detmold wurden verletzt, als in ihrem Wohnhaus Kohlenmonoxid ausgetreten war. 

ABC-Einsatz 

Gefährliches Gas tritt aus: Bewohner mit Rettungshubschrauber abtransportiert – neue Details

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In Detmold ist in einem Wohnhaus ein gefährliches Gas ausgetreten. Ein Bewohner wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. 

  • In NRW kam es zu einem ABC-Einsatz der Feuerwehr Detmold.
  • Ein gefährliches Gas trat in einem Wohnhaus im Ortsteil Heiligenkirchen aus. 
  • Mehrere Personen erlitten Verletzungen. 

Detmold – Mit dem Stichwort "Person mit Apoplex" wurden die Retter alarmiert. Als die Helferinnen und Helfer jedoch das Wohnhaus an der Paderborner Straße in Detmold-Heiligenkirchen betreten wollten, schlug plötzlich der Kohlenmonoxid-Warner an. 

Detmold: Kohlenmonoxid in Wohnhaus ausgetreten – Feuerwehr nach alarmiert

Der Vorfall in Detmold ereignete sich am frühen Mittwochabend (26. Februar). Gegen 17.20 Uhr ging der Notruf bei der Feuerwehr ein, berichtete owl24.de*. Die Sanitäter des Rettungsdienstes hatten ihre Kollegen darüber in Kenntnis gesetzt, dass in dem Wohnhaus im Ortsteil Heiligenkirchen eine erhöhte und gefährliche Konzentration an Kohlenmonoxid in der Luft lag. 

Als das Gas in dem Gebäude ausgetreten war, befanden sich die zwei Bewohner noch in den Räumlichkeiten. Sie konnten jedoch von den Kräften der Feuerwehr Detmold aus dem Gefahrenbereich gebracht werden. Bei Facebook berichteten Retter über ihren ABC-Einsatz. 

Detmold: Zwei Bewohner durch Kohlenmonoxid verletzt – Rettungshubschrauber im Einsatz 

Bei dem Kohlenmonoxid-Austritt in Detmold wurden zwei Bewohner verletzt. Ein Rettungshubschrauber wurde angefordert. Dieser konnte jedoch aufgrund des Wetters nicht an der Einsatzstelle landen. Nach einer Erstbehandlung vor Ort ging es für beide Personen in ein Krankenhaus

Ein verletzter Bewohner aus Detmold wurde von dort aus mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik mit Druckkammer geflogen. Über den Gesundheitszustand des Patienten liegen derzeit keine Informationen vor.  

Nachdem in einem Wohnhaus im Detmolder Ortsteil Heiligenkirchen Kohlenmonoxid ausgetreten war, musste ein Bewohner mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden (Symbolbild). 

Detmold: Nach Kohlenmonoxid-Austritt – Feuerwehr entdeckt Ursache im Keller 

Ein Atemschutztrupp begab sich in das Wohnhaus in Detmold-Heiligenkirchen, um herauszufinden, woher die hohe Konzentration an Kohlenstoffmonoxid stammte. Im Heizungskeller des Objekts wurde die Feuerwehr schließlich fündig. Dort war die Konzentration am höchsten, teilten die Retter in einer Presseerklärung mit. 

Die Einsatzkräfte schalteten die Heizung schließlich aus Sicherheitsgründen ab. Anschließend wurde das Wohnhaus in Detmold gelüftet. Eine weitere Messung ergab keinen bedrohlichen Wert mehr, sodass das Gebäude der Polizei übergeben werden konnte. 

Die Feuerwehr Detmold konnte den ABC-Einsatz nach etwa einer Stunde beenden. Während des Rettungseinsatzes musste die Paderborner Straße in Heiligenkirchen auf Höhe des ehemaligen türkischen Supermarktes gesperrt werden. Am Mittwochabend gegen 18 Uhr konnte die Sperrung aufgehoben werden. 

Südlich von Detmold kam es zu einem ähnlichen Einsatz. Wegen eines Gasalarms in Paderborn mussten mehrere Häuser evakuiert werden

Nicht nur in Detmold kam es zu einem Feuerwehreinsatz. In Paderborn ereignete sich ein tödlicher Arbeitsunfall und die Retter mussten einen Mann bergen, der unter Trümmerteilen begraben lag, wie owl24.de* berichtete.   

Detmold: Warum kann eine Kohlenmonoxid-Vergiftung zum Tod führen? 

*Owl24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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