Der Hafen von Dortmund.
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Auch in einem Bauwagen nahe dem Hafen von Dortmund wurde der Junge missbraucht.

Missbrauch und Körperverletzung

Horror-Prozess in Dortmund: Details aus Verhandlungen schockieren - Mann quält Jungen tagelang

In Dortmund steht ein Mann vor Gericht, der abscheulichen Missbrauch mit dem Sohn seiner Freundin getrieben haben soll. Aus Angst log der Junge als Hilfe nahte.

Dortmund - Immer wieder müssen sich Gerichte mit grausamen Taten wie dem Missbrauch von Kindern auseinandersetzen. So auch aktuell am Landgericht Dortmund. Wie RUHR24.de* berichtet, muss an dem Dortmunder Gericht in den kommenden Tagen ein Missbrauchsfall aus Dortmund verhandelt werden, dessen Details schockieren.

An mehreren Tagen soll ein 34-Jähriger in einer Wohnung in Dortmund den Sohn seiner Lebensgefährtin heftig misshandelt haben. Ein alter Bauwagen am Dortmunder Hafen wurde zu einem weiteren Ort, an dem die Taten stattfanden, die nun in dem Horror-Prozess in Dortmund verhandelt werden*.

Dortmund: Horror-Verhandlung über schockierenden Kindesmissbrauch

Das Opfer des Angeklagten, ein 14-jähriger Junge, musste die Quälereien in Dortmund immer wieder über sich ergehen lassen, wenn seine Mutter bei der Arbeit war: Schläge auf empfindlichste Körperteile, sexueller Missbrauch, Todesangst. Doch als sich endlich ein Ausweg für den Jungen offenbarte, log dieser zunächst aus Angst - und verriet seinen Peiniger nicht .*RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks. 

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