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E-Scooter dürfen nicht schneller als 20 km/h fahren.

Polizei

E-Scooter aus dem Verkehr gezogen – das ist der Grund

Eigentlich ist ja alles geregelt rund um den elektrischen Tretroller. Doch manchen Zeitgenossen sind die Regeln offensichtlich egal.

Schneller als die Polizei erlaubt: Ein viel zu schneller E-Scooter ist jetzt jedenfalls in Münster aus dem Verkehr gezogen worden. Wie die Polizei am Freitag (5. Juli) mitteilte, sei ein 34-Jähriger auf seinem Elektro-Tretroller an einer Promenade mit 35 anstatt der erlaubten maximal 20 Stundenkilometer unterwegs gewesen.

Polizei Münster erstattet Strafanzeige

Dem illegalen Flitzer fehlte zudem die Allgemeine Betriebserlaubnis. Diese vergibt das Kraftfahrt-Bundesamt nur an E-Scooter-Modelle, die alle Voraussetzungen erfüllen - also auch die Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Und die Betriebserlaubnis ist Voraussetzung für den Erhalt einer Versicherungsplakette, die der 34-Jährige auch nicht hatte. Gegen den Mann wurde eine Strafanzeige erstattet.

E-Scooterfahren ist nicht ungefährlich. Experten sehen hohes Verletzungsrisiko. 

dpa

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