24-Stunden-Lauf

Schwitzen für den guten Zweck

Am Freitag fiel der Startschuss für den BIG 24-Stunden-Lauf. Bis Samstag 13 Uhr können nun Teilnehmer ihre Runden im Stadion Rote Erde drehen und dabei etwas Gutes tun.

Hier schwitzen nicht nur die Läufer: Bei strahlend blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen stehen BVB-Biene Emma und BIG-Känguru BIG-Jack am Freitagmittag vor dem Start auf der Laufbahn des Stadions Rote Erde und feuern die Teilnehmer des 24-Stunden-Laufs an. Um 13 Uhr fällt der Startschuss. 24 Stunden am Stück können Läufer von da an ihre Runde durch das Stadion Rote Erde drehen und Gutes tun.

Teilnehmerin Lea Kahleat findet, dass die Aktion eine gute Sache ist. "Hier sind einfach coole Leute und es macht Spaß hier mitzulaufen", sagt die 22-Jährige. Die Klasse 6a vom Helene-Lange-Gymnasium nimmt auch am Lauf teil. Die zwölfjährige Emily Henning sagt: "Es ist für einen guten Zweck, man hilft anderen Kindern und es ist besser als Schule."

Für Schulen spenden Sponsoren

Pro Runde werden 50 Cent an das geplante Kinderhospiz Sonnenherz und das Projekt Bildungscheck vom Medienhaus Lensing Hilfswerk gespendet. Für Schulen spenden Sponsoren, wie Ikea oder die Volksbank, das Geld. Alle anderen Teilnehmer zahlen den Betrag selbst.

Am Rand der Laufbahn ist ein Stand für die Läufer aufgebaut, an dem sie Bananen, Äpfel und viel Wasser bekommen können, um sich während des Laufs bei dem heißem Wetter zu stärken.

Sportlich betätigen können sich Besucher und Teilnehmer aber auch anders: Auf der Wiese steht ein Parkour aus Hüpfburgen. Klassen können sich drei Schüler aussuchen, die beim Parkour antreten. Die drei besten Klassen bekommen Preise, zum Beispiel eine Hüpfburg oder eine Führung durch den Dortmunder Flughafen. Es gibt auch eine Carrera-Bahn, die man durch ein Fahrrad antreiben muss, und eine Reaktionswand, bei der man mit der Hand auf die aufleuchtenden Flächen drücken muss.

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