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"Ich bin unschuldig": Die frühere "Bachelor"-Kandidatin Carina Spack - im Bild mit ihrem Verteidiger Burkard Benecken (r.) - musste sich am Mittwoch vor dem Amtsgericht verantworten.

Amtsgericht

So endete das Verfahren gegen "Bachelor"-Kandidatin Carina Spack

RECKLINGHAUSEN - Das Verfahren wegen Unfallflucht gegen die letztjährige "Bachelor"-Kandidatin Carina Spack aus Recklinghausen ist am Mittwoch am Amtsgericht eingestellt worden. Die 22-Jährige hat angekündigt, eine Geldauflage zu zahlen.

Vor Gericht beteuerte die Blondine aus Hochlarmark, dass sie am 13. September 2018 nichts von dem besagten Einpark-Unfall auf dem Parkplatz des Cineworld-Kinos mitbekommen habe. Vor dem Kino-Besuch soll sie mit der Front ihres - von einem Autohaus gesponserten - Kia gegen das Heck eines Audi gestoßen sein. Die Staatsanwaltschaft hatte ihr vorgeworfen, dass sie sich danach aus dem Staub gemacht habe. Ein Augenzeuge, der alles beobachtet haben will, äußerte sich ebenfalls im Amtsgericht.

Auf Anregung der Staatsanwaltschaft und nach Beratung mit ihren Anwälten stimmte Carina Spack letztlich der Verfahrenseinstellung zu. Sie selbst schlug den ambulanten Kinderhospizdienst als Empfänger der Geldauflage, die in sechs Raten à 150 Euro zu zahlen ist, vor. Sie sei froh, "dass die Sache endlich vom Tisch ist".

Ab Ende Oktober wird Carina Spack bei "Bachelor in Paradise" zu sehen sein. Vorher packt sie über ihren Körper aus. 

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