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Der Morgen im Vest - unser Nachrichtenüberblick für den Kreis Recklinghausen

Der Nachrichtenüberblick fürs Vest

Autofahrer verbringen eiskalte Nacht auf der A2, Busse der Vestischen fahren nicht, Impfzentrum nimmt Betrieb auf

  • Erwin Kitscha
    vonErwin Kitscha
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Guten Morgen! Schnee und Eis haben das Land weiterhin fest im Griff. Die Busse der Vestischen fahren auch heute nicht. Viele Autofahrer mussten die Nacht auf der A2 bei Dortmund und Bielefeld bei Eiseskälte in ihren Fahrzeugen verbringen. Das Impfzentrum Recklinghausen hat die ersten Senioren gegen das Coronavirus geimpft.

Die Wetterlage im Kreis Recklinghausen

Nach dem Schneefall am Wochenende und am Montag verheißen die Meteorologen heute sonniges Wetter. Aber es bleibt weiterhin frostig. Die Temperaturen liegen tagsüber im Vest bei knackigen -9 Grad.

Nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes von Montag werden die Temperaturen bis zum Wochenende auch tagsüber nicht über null Grad steigen. Selbst das Rheinland wird demnach im Dauerfrost bleiben.

Klirrende Kälte mit Dauerfrost und zweistelligen Tiefstwerten in der Nacht sorgt in Nordrhein-Westfalen für erhebliche Verkehrsprobleme. Nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes von Montag (8.2.) werden die Temperaturen bis zum Wochenende auch tagsüber nicht über null Grad steigen. Selbst das Rheinland wird demnach im Dauerfrost bleiben. So werden für den Dienstag Höchsttemperaturen zwischen minus 8 und minus 3 Grad erwartet. In Nächten gehen die Werte tief in den Keller. So werden für den Nordosten von NRW Tiefstwerte bis minus 15 Grad prognostiziert. Bei klarem Himmel können es stellenweise in Bodennähe sogar bis minus 17 Grad sein. Der große Schneefall ist dann aber vorbei und es wird vielerorts sonnig.

Auch auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen machen die sibirische Kälte und Schnee das Fahren auch heute vielerorts schwierig oder stellenweise sogar unmöglich. Der DWD warnt weiter vor Glätte und festgefahrenem Schnee. Zweistellige Minusgrade machten das Freihalten der Straßen besonders schwer. 

Bahnpendler in Nordrhein-Westfalen müssen sich wegen des heftigen Wintereinbruchs weiterhin auf Zugausfälle und Verspätungen einstellen. Im Fernverkehr war besonders der Knotenpunkt Dortmund betroffen, wie die Deutsche Bahn am Dienstagmorgen mitteilte. Auch im Nahverkehr gibt es starke Einschränkungen. Dies betreffe vor allem den Norden des Landes, hieß es. Es werde den ganzen Tag über mit Verzögerungen gerechnet. Die Bahn rät allen Reisenden und Pendlern, die ihre Fahrt nicht verschieben können, ihre Verbindung vor dem geplanten Fahrtantritt zu überprüfen.

Hier ein aktueller Hinweis in eigener Sache. Der heftige Wintereinbruch kann am heutigen Dienstag (9.2.) die Zustellung Ihrer Zeitung beeinträchtigen. Daher bieten wir unseren Lesern den kostenlosen Zugang zum ePaper an.


Hier der detaillierte Blick auf das Wetter im Vest Recklinghausen

Live-Talk - „Wir müssen Reden“

Sport im Lockdown? Gar nicht so einfach in Corona-Zeiten. Wie bekommen wir vor allem unsere Kinder in Bewegung? Damit befasste sich unser Experten-Talk am Montag.

Alle Infos zum Coronavirus im Kreis Recklinghausen und der Region

Nach offiziellen Zahlen sind bisher 21.071 Fälle Coronavirus-Fälle im Kreis Recklinghausen bestätigt worden. Davon gelten 19.116 als wieder gesund. Bislang kam es zu 575 Todesfällen. Das bedeutet: Es gibt 1380 aktuelle Infektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Vest liegt nach Angaben der Kreisverwaltung Recklinghausen bei 104,9 (Stand: 9.2., 6 Uhr).
Laut den Angaben des Landeszentrums Gesundheit (LZG) NRW von Montag, 0 Uhr, liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 70,6, und damit ebenfalls über dem kritischen Grenzwert von 50. 
Die Lage im Kreis Recklinghausen (Übersichts-Blog)
Die Lage in Recklinghausen
Die Lage in Marl
Die Lage in Herten
Die Lage in Datteln
Die Lage in Oer-Erkenschwick
Die Lage in Waltrop
Binnen eines Tages meldeten die deutschen Gesundheitsämter dem RKI 3379 Corona-Neuinfektionen. Außerdem wurden 481 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet. Vor genau einer Woche hatte das RKI 6114 Neuinfektionen und 861 neue Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet. Erstmals seit mehr als drei Monaten liegt die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz laut Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) unter der Schwelle von 75 und liegt aktuell bei 72,8.. (Stand: 9.2., 0 Uhr)

Was ist los im Kreis Recklinghausen und der Umgebung?

Recklinghausen: Schneetief „Tristan“ hat die Stadt Recklinghausen voll im Griff. Bei Rettungsdienst, Müllabfuhr und Einzelhandel kommt es zu Problemen. Streusalz ist heiß begehrt. Zum Streuen allerdings sollten Bürger lieber Sand verwenden.

Recklinghausen: Die Hartnäckigkeit von Heinrich Stöcker und Walter Schubert sowie eine Unterschriftenliste von 548 Bürgern haben sich bezahlt gemacht: CDU und Grüne geben der Trauerhalle am Bergfriedhof eine Bestandsgarantie.

Recklinghausen: Das Impfzentrum Recklinghausen hat am Montag (8.2.) mit dem Impfen gegen das Coronavirus begonnen. Alle Termine wurden planmäßig eingehalten. Rund 399 Senioren ab 80 Jahren hatten für den ersten Tag Termine erhalten. Schnee, Eis, Kälte: Der Start verlief unter schwierigen Rahmenbedingungen. Dennoch: „Viele der 399 vergebenen Termine am ersten Tag wurden genutzt“, sagt Kreissprecherin Svenja Küchmeister. Zeitweise gab es sogar Schlangen mit Wartezeiten von etwa 20 Minuten vor dem Impfzentrum, was bei Besuchern für Unmut sorgte: „Die Leute sind über 80, sie müssen zu lange draußen warten. Manchen macht da die Kälte zu schaffen oder sie können nicht so lange stehen. Was die hier mit den alten Leuten machen...“, ereiferte sich Uwe Ronge aus Recklinghausen. Insgesamt bezeichnete Kreis-Sprecherin Svenja Küchmeister den Impf-Start als „reibungslos, auch der Impfstoff war pünktlich aufbereitet. Wir sind zufrieden.“

Marl: Wegen Corona konnten in diesem Jahr keine kleinen „Könige“ von Haus zu Haus ziehen. Darum suchten die Gemeinden nach Alternativen. Und hatten Erfolg.

Recklinghausen: Viele Recklinghäuser sind derzeit mit Schneeschüppen vor dem Haus beschäftigt. Physiotherapeutin Bettina Blume gibt Tipps, damit es nicht zu Rückenschmerzen kommt.

Herten: 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt waren am Montag unterwegs, um die Straßen so gut es ging zu räumen. Der Wintereinbruch hat viele Auswirkungen.

Oer-Erkenschwick:  Die Stadt hat den Wochenmarkt am Dienstag auf dem Berliner Platz wegen der schlechten Witterungsbedingungen abgesagt. „Die meisten Markthändler hatten sich im Vorfeld ohnehin schon abgemeldet, die übrigen wurden informiert“, sagte der städtische Fachdienstleiter Michael Grzeskowiak. 

Gelsenkirchen: Der Motor des Wagens läuft. Schnell will der Fahrer noch Handschuhe und Mütze aus dem Haus holen. Als er wiederkommt, preschen zwei Unbekannte mit dem Auto davon. Die Spritztour bleibt nicht folgenlos.

Herten: Versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung werden dem 23-Jährigen vorgeworfen. Der Vorfall in Herten soll nicht das einzige Vergehen sein.

Gelsenkirchen: Plötzlich gibt es einen lauten Knall. Ein Gegenstand prallt gegen die Windschutzscheibe eines Autos, das gerade unter einer Brücke hindurchfährt. Glas splittert. Die Fahrerin des Wagens wird leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun.

Der Kreis Recklinghausen multimedial

Aller schwierigen Witterungsverhältnisse zum Trotz konnten die ersten Termine im Impfzentrum Recklinghausen am Montag (8.2.) planmäßig eingehalten werden. Rund 399 Senioren ab 80 Jahren hatten für den ersten Tag Termine erhalten. Bis auf kleinere Wartezeiten lief der Impfstart ohne größere Probleme ab.

Weitere Themen des Tages

Dortmund/Bielefeld: Der durch heftigen Schneefall ausgelöste Stau auf der A2 bei Bielefeld hat sich auch bis zum frühen Dienstagmorgen nicht aufgelöst. Fahrer und Mitfahrende verbrachten bei eisiger Kälte zum Teil die ganze Nacht und damit mehr als zwölf Stunden in ihren fest sitzenden Fahrzeugen. Bereits am Montagmittag waren Lastwagen auf der Autobahn wegen des Schnees stecken geblieben. Der Rückstau zog sich zwischenzeitlich über 37 Kilometer. Die Autobahn wurde in beiden Fahrtrichtungen gesperrt - insgesamt bildeten sich rund um Bielefeld zeitweise mehr als 70 Kilometer Stau.

Trotz einer Umleitung über die A33 entspannte sich die Lage in der Nacht zu Dienstag kaum, wie eine Polizeisprecherin sagte. «Es wird noch sehr lange dauern, bis sich das Knäuel aufgelöst hat», sagte die Sprecherin. Der ADAC empfahl, den Bereich weiträumig zu umfahren. Alle Rastplätze seien ausgelastet.

Etwas weniger dramatisch war die Lage laut Polizei bei Dortmund, wo die A2 ebenfalls gesperrt wurde. Auf der Fahrbahn in Richtung Oberhausen hatten sich am Montagnachmittag Dutzende Lastwagen festgefahren, die vom Technischen Hilfswerk befreit werden mussten, wie die Polizei mitteilte. Zwischenzeitlich zog sich der Rückstau nach Angaben des Lagezentrums zehn Kilometer lang, löste sich in der Nacht jedoch auf. Die Polizei registrierte 340 Verstöße gegen ein Lkw-Fahrverbot - eigentlich durften Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen bis 22 Uhr nicht auf der Autobahn unterwegs sein.

Die Polizei warnte beim Kurznachrichtendienst Twitter davor, die A2 in Richtung Oberhausen zu befahren. Die Fahrbahnen seien «spiegelglatt». Das Technische Hilfswerk und die Feuerwehr kümmerten sich bei beiden Staus um die Fahrer und verteilten heiße Getränke.

Düsseldorf: Einen Tag vor den nächsten Bund-Länder-Gesprächen debattiert der nordrhein-westfälische Landtag am Dienstag (10.00 Uhr) in einer Sondersitzung über den weiteren Kurs in der Corona-Pandemie. Die Oppositionsfraktionen von SPD und Grüne hatten die Plenarsitzung durchgesetzt. Sie verlangen mehr Informationen über die Strategie der Landesregierung, noch bevor am Mittwoch die Regierungschefs der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer Videokonferenz beraten.

Hamburg: Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher hat sich für eine Verlängerung des Lockdowns ausgesprochen und zu einem einheitlichen Vorgehen aufgerufen. Öffnungsschritte dürfe es erst geben, wenn der Einfluss der Mutationen auf das Infektionsgeschehen beurteilt werden könne. Das sei derzeit noch nicht der Fall, sagte Tschentscher dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vor der nächsten Corona-Schalte von Bund und Ländern am Mittwoch. Er appellierte an seine Amtskollegen, -kolleginnen und die Kanzlerin, bei der Schalte am Mittwoch an einem Strang zu ziehen. Feststehen dürfte, dass der Lockdown grundsätzlich verlängert wird. Dafür plädierten neben der Bundesregierung zuletzt auch mehrere Länderchefs. «Momentan sind die Zahlen für große Lockerungen nach wie vor zu hoch. Wir müssen dringend noch weiter runter mit den Neuinfektionen, um auch gegen die gefährlichen Virus-Mutanten gewappnet zu sein», sagte zum Beispiel der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans der «Rheinischen Post».

Berlin: Autofahrer könnten künftig dazu verpflichtet werden, zwei Masken in ihrem Fahrzeug dabei zu haben. Wie die «Saarbrücker Zeitung» berichtet, plant das Bundesverkehrsministerium eine «Mitführpflicht» von Mund-Nase-Bedeckungen auch für die Zeit nach der Corona-Pandemie. Das gehe aus einer Stellungnahme des Ministeriums an den Bundestag hervor, die der Zeitung vorliege. Laut Zeitung will man sich dabei an den Regelungen für Warnwesten orientieren. Auch für sie gilt eine «Mitführpflicht», Verstöße können dann mit einem Bußgeld von 15 Euro geahndet werden.

Washington: Das zweite Amtsenthebungsverfahren gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump geht in die heiße Phase. Die Verhandlung im Senat beginnt am Dienstag (19.00 Uhr MEZ). Die Beratungen dürften einige Tage in Anspruch nehmen. Die genauen Regeln zum Ablauf des Verfahrens und ein Zeitplan sollen zum Auftakt veröffentlicht werden.

Istanbul: Der Prozess gegen die wegen Terrorvorwürfen verurteilte Kölner Sängerin Hozan Cane wird am Dienstag im türkischen Edirne fortgesetzt. Mit einem Urteil sei voraussichtlich nicht zu rechnen, sagte die Anwältin Canes, Newroz Akalan, der Deutschen Presse-Agentur vor der Verhandlung.

Cortina d‘Ampezzo: Nach der witterungsbedingten Absage der Kombination am Montag sollen die alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Cortina d‘Ampezzo nun mit dem Super-G der Damen am Dienstag (13.00 Uhr/ARD und Eurosport2) beginnen. Anders als ursprünglich geplant wurde der Super-G der Herren wegen der Folgen der heftigen Schneefälle gestrichen und auf Donnerstag verschoben.

Melbourne: Bei den Australian Open in Melbourne bestreiten am zweiten Turniertag drei deutsche Tennisprofis ihre Auftaktpartien. Einen Tag nach dem Erstrunden-Aus von Angelique Kerber, Andrea Petkovic und Laura Siegemund ruhen die Hoffnungen bei den Damen auf Mona Barthel. Die 30-Jährige aus Neumünster tritt im vierten Match des Tages (ca. 7.00 Uhr MEZ/Eurosport) gegen die italienische Qualifikantin Elisabetta Cocciaretto an. In der deutschen Nacht angesetzt sind die Partien von Jan-Lennard Struff aus Warstein gegen den Australier Christopher O‘Connell (1.00 Uhr MEZ) und von Yannick Hanfmann aus Weinheim gegen den Russen Andrej Rubljow (2.00 Uhr MEZ).

Das Zitat der Nacht

Öffnungsschritte darf es erst geben, wenn der Einfluss der Mutationen auf das Infektionsgeschehen beurteilt werden kann. Das ist derzeit noch nicht der Fall.

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher sprach sich laut Redaktionsnetzwerk Deutschland für eine Verlängerung des Lockdowns aus und rief zu einem einheitlichen Vorgehen auf.

Die Zahl der Nacht

500.000.000: Der Einsatz der Nationalgarde zur Sicherung des Kapitols in Washington soll bis Mitte März knapp 500 Millionen US-Dollar (415 Millionen Euro) kosten. Bislang seien 284 Millionen für Personal veranschlagt worden und weitere 199 Millionen für allgemeine Einsatzkosten, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, John Kirby, gestern (8.2.).

Die Lage auf den Straßen

Die Entwicklung auf den wichtigsten Strecken in unserer Region können Sie bei uns minutengenau auf dieser interaktiven Grafik verfolgen.
Alle aktuellen Verkehrsmeldungen auf einen Blick

Die Trends in den Sozialen Medien

Die Vestische lässt die Busse wegen Schnee- und Eisglätte auch heute im Depot.

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