Besucherrekord

LWL-Museen locken 2018 rund 1,5 Millionen Menschen an

Münster (dpa/lnw) - Kaiser Wilhelm, der Westfälische Friede und Einsteins Gehirn haben den Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) 2018 einen neuen Besucherrekord beschert. 1,5 Millionen Menschen besuchten laut Mitteilung im vergangenen Jahr eines der 20 Museen und Besucherzentren.

Mehr waren es nur, wenn die Gäste der alle zehn Jahre stattfindenden Großausstellung Skulptur Projekte in die Besucherbilanz einflossen.

Als besondere Publikumsmagneten hätten sich unter anderem das neu eröffnete Besucherzentrum im Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta-Westfalica (rund 250.000 Besucher), das Naturkunde-Museum in Münster mit der großen Ausstellung rund um das Thema Gehirn (231.000) sowie das Museum für Kunst und Kultur (124.000) mit der Sonderschau zum Thema Frieden erwiesen. Die Freilichtmuseen in Hagen (116.500) und Detmold (189.000) zogen ähnlich viele Besucher an wie 2017.

Etwas weniger Menschen kamen mit insgesamt 476.000 Besuchern dagegen in die LWL-Industriemuseen. Rückläufig waren unter anderem die Besucherzahlen der Henrichshütte Hattingen und der Zeche Hannover in Bochum.

Pressemitteilung mit ausführlicher Bilanz

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