In Bochum kam es zu einem tragischen Unfall mit einem Böller.
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In Bochum kam es zu einem tragischen Unfall mit einem Böller.

Schwere Verletzungen erlitten

"Lebensgefährlich": Kinder zünden selbst gebastelten Böller - das endet in einer Tragödie

  • Stephan Rathgeber
    vonStephan Rathgeber
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In Bochum haben zwei 13-Jährige einen selbstgebastelten Böller gezündet. Doch das Experiment endet in einem Desaster.

  • Zwei Kinder haben in Bochum einen selbstgebastelten Böller gezündet.
  • Doch das geht gehörig schief. 
  • Am Ende erleiden beide Jungen Verletzungen.  
  • Das war lebensgefährlich: Am Sonntag experimentierten an der Nörenbergstraße in Bochum zwei 13-Jährige mit einem selbstgebastelten Böller. Wie die Polizei mitteilt, sollen sie ihn wohl aus Resten von Silvesterfeuerwerk selbst hergestellt haben. 

    Böller-Unfall in Bochum: Ein Junge muss ins Krankenhaus

    Beim Zünden des selbst kreierten Sprengmittels passierte das Schlimmste: Einer der beiden Bochumer Jungen erlitt schwere Verletzungen und musste mit Notarzt und Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Hier muss er stationär behandelt werden. Anscheinend hatte der Junge Glück im Unglück: Es besteht nach ersten Erkenntnissen keine Lebensgefahr

    Knall-Trauma nach Böller-Tragödie in Bochum

    Auch ebenfalls 13-jähriger Freund kam nicht ohne Schaden davon: Er erlitt ein Knalltraum und musste ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt werden. Nun ermittelt die Kriminalpolizei in dem Fall. 

    Dringender Appell der Polizei Bochum

    Die Polizei appelliert in ihrer Mitteilung noch einmal dringend: "Feuerwerkskörper unterliegen strengen Vorgaben. Unsachgerechte Zusammenbauten und Selbstexperimente können zu unvorhersehbaren Situationen und lebensgefährlichen Verletzungen führen. Sprechen Sie über die Folgen auch mit ihren Kindern."

    Nachdem auf der Cranger Kirmes in Herne ein Messer gezogen wurde, ermittelt nun die Polizei. 

    In Gelsenkirchen kam es rund um den Jahreswechsel ebenfalls zu einem tragischen Böller-Unfall: Einem Jungen musste die Hand amputiert werden. In Marl kam es dagegen zum Jahreswechsel zu einem Dachstuhlbrand. 

    Bei einer Zoll-Kontrolle in Gelsenkirchen wurde nun ein Algerier festgenommen. 

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