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Sascha Hellen wurde am Dienstag in Bochum verurteilt.

Landgericht Bochum

Promi-Vermittler Sascha Hellen wegen Betruges und Untreue verurteilt - das ist sein Urteil

Promi-Vermittler Sascha Hellen wurde Dienstag am Langericht Bochum wegen Betruges und Untreue verurteilt. Welchhes Urteil ihn jetzt erwartet, lesen Sie hier.

Bochum – der Prominenten-Vermittler Sascha Hellen wurde am Dienstagmittag wegen Betruges und Untreue zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Der 41-Jährige muss als Auflage 200 Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten.

Landgericht Bochum: Hellen gesteht

Hellen gestand vor dem Landgericht Bochum, sich von mehreren Geschäftspartnern und Privatpersonen immer wieder hohe Geldbeträge geliehen zu haben - die Darlehenssummen zahlte er aber so gut wie nie zurück. Hintergrund sollen geschäftliche Schwierigkeiten gewesen sein. Zu den Opfern zählten ein bekannter Fernsehmoderator und ein Mediziner aus Bochum. Der Gesamtschaden liegt laut Urteil bei über 800.000 Euro.

Vorsitzende Richterin in Bochum: "Letzte Chance"

"Das ist ihre letzte Chance", sagte die Vorsitzende Richterin in der Urteilsbegründung zum Angeklagten. Die milde Strafe habe sich der Promi-Vermittler vor allem mit seinem umfassenden Geständnis verdient. Hellen war vor allem durch den Steiger-Award bekannt geworden, den er seit 2005 veranstaltet.

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dpa

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