Die Feuerwehr war bei gleich zwei Wohnungsbränden im Einsatz.
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Die Bottroper Feuerwehr war gleich mehrfach im Einsatz. (Symbolbild)

Rettung in letzter Sekunde

Alarm in Bottrop: Feuerwehr befreit Bewohner aus den Flammen - aber es gibt noch einen weiteren Brandherd

  • vonBernd Turowski
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Gleich zwei Wohnungsbrände hielten die Bottroper Feuerwehrleute in Atem. Während sich an der Von-Gahlen-Straße die Bewohner selbst in Sicherheit brachten, ging es bei einem anderen Brand nicht so glimpflich aus.

Gegen 0:10 Uhr traf ein Alarmruf in der Nacht zum Montag bei der Feuerwehr in Bottrop ein. Gemeldet wurde ein Wohnungsbrand an der Von-Gahlen-Straße. Auf Grund der von mehreren Anrufern geschilderten dramatischen Situation rückten die Einstzkräfte mit Löschzugen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Kirchhellen, sowie der Freiwilligen Feuerwehr Feldhausen aus. Vor Ort brannte in ersten Obergeschoss eines Hauses der Wohnzimmerbereich und der Balkon.

Die Feuerwehr bekämpfte den Brand mit mehreren Atemschutztrupps. Ein weiterer Trupp führte die Belüftung des Gebäudes durch, um eine weitere Rauchausbreitung auf das Wohngebäude zu verhindern. In der Brandwohnung hatte sich zuvor noch eine Person befunden, die sich aber rechtzeitig und unverletzt in Sicherheit bringen konnte.

Feuer in Bottrop: Bewohner erleidet mit schweren Brandverletzungen

Schon in der Nacht zuvor, gegen 21:45 Uhr, wurde die Bottroper Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand zur Alsenstraße alarmiert. Hier stand das erste Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Flammen. Eine Anwohnerin berichtete, dass sich noch vier Personen in der angrenzenden Dachgeschosswohnung und im Treppenbereich aufhalten sollten, außerdem wurde noch eine Person in der Brandwohnung vermisst.

Sofort wurde sofort eine Menschenrettung mit zwei Trupps unter Atemschutz eingeleitet. Dabei konnten die vier Personen im Dachgeschoss- und Treppenbereich über den Treppenraum gerettet werden. Auch der Bewohner der Brandwohnung konnte mit schweren Brandverletzungen geborgen werden. Er wurde anschließend notärztlich versogt und dem Rettungsdienst übergeben.

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