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So soll die "Freiheit Emscher" einmal aussehen.

Baustart für die "Freiheit Emscher"

Im Ruhrgebiet entsteht ein ganz neuer Stadtteil

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Auf der ehemaligen Schachtanlage "Emil Emscher" rollen die Bagger: Wie aus einer Zechenbrache ein neues urbanes Zentrum wird.

Jetzt rollen die Bagger: Nur zwei Jahre nach Start der Machbarkeitsstudie beginnt die Umsetzungsphase eines der größten NRW-Stadtentwicklungsprojekte mit der Sanierung des ehemaligen Bergbaugeländes „Emil Emscher“ im Essener Norden. „Der Start der Sanierungsmaßnahmen auf der ehemaligen Schachtanlage und Kokerei ist ein wichtiger Meilenstein für die Realisierung des geplanten urbanen Zentrums ,Freiheit Emscher‘ mitten im Herzen des Ruhrgebiets“, sagt Markus Masuth, Vorsitzender der Geschäftsführung der RAG Montan Immobilen. 

Baustellenverkehr führt über die B224

Die Sanierungsarbeiten der früheren Schachtanlage sind vorbereitende Maßnahmen zur Entwicklung der Fläche, auf der zukünftig großflächiges Gewerbe und Logistik angesiedelt werden soll. Diese Arbeiten werden voraussichtlich Ende 2021 vollständig abgeschlossen sein. Baustellenverkehr führt über die B 224 Um die geplante Nutzung der 26 Hektar großen Fläche „Emil Emscher“ zu gewährleisten, führt die RAG Montan Immobilien die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen durch: Dazu gehört zunächst die Abtragung und Sanierung der durch den Bergbau belasteten Böden. Um diese sicher und dauerhaft einzulagern, entsteht im Bereich der ehemaligen Kokerei ein Umlagerungsbauwerk. Die in unterschiedlichen Bereichen der Bergwerksfläche erkundeten Belastungen des Untergrundes werden ausgehoben, im Bereich des Umlagerungsbauwerkes konzentriert und hier mit einer Oberflächenabdichtung wirksam gegen äußere Einflüsse gesichert, so dass etwa kein Regenwasser eindringen und Schadstoffe ausspülen kann. 

Baustellenlärm und Lkw-Verkehr sind nicht vermeidbar

Dass mit den Sanierungsarbeiten üblicher Baustellenlärm einhergeht, bleibt nicht ausgeschlossen. Die RAG Montan Immobilien wird die Arbeiten jedoch so steuern, dass Belästigungen der Nachbarschaft auf ein Minimum reduziert werden. Der dafür erforderliche Baustellenverkehr wird im Wesentlichen über die B 224 (Essen-Gladbeck) erfolgen. Mit erhöhtem Lkw-Verkehr von 50 bis 100 Fahrten pro Arbeitstag ist zu rechnen.

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