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Der Platz vor der Gaststätte wurde nach der Schießerei für die Ermittlungen abgesperrt.

Ermittlungen in Rockerszene

Schießerei im Jungferntal - Opfer schweigt weiter

RAHM - Im Fall der Schießerei in der Straße Jungferntal am 1. Juli gehen die Ermittlungen weiter. Der Mann, der mit einer Kugel im Oberschenkel von der Polizei am Tatort gefunden wurde, schweigt zu den Ereignissen. Wahrscheinlich ist, dass es sich um einen Konflikt in der Rockerszene handelt.

Der 32-jährige Dortmunder, der nach einem Schusswechsel mit einer Kugel im Oberschenkel am Tatort im Hof einer Gaststätte gefunden wurde, schweigt zu den Ereignissen in der Straße Jungferntal in Rahm am 1. Juli. "Der Mann sagt, er könne sich auch nicht erklären, was passiert sei", berichtet Staatsanwalt Henner Kruse.

Konflikt im Rockermilieu

Bisher wird vermutet, dass es sich bei der Tat um das Ergebnis eines Konflikts im Rockermilieu handelt - das Opfer ist Mitglied der Rocker-Gruppe "Bandidos". Die Ermittlungen in diesen Kreisen laufen weiter. Außerdem werden Zeugen befragt, die die drei Schüsse gegen 23.20 Uhr hörten oder etwas sahen, so Kruse weiter.

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