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Auch Weichen wurden bei dem Unfall im Essener Norden zerstört.

Gleisschäden beseitigt

Viele Bahnpendler im Ruhrgebiet können wieder aufatmen

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Die Regionalexpress-Linie RE 3 sowie die Regionalbahnen 32 und 35 rollen ab morgen früh wieder. Auch der Fernverkehr zwischen Gelsenkirchen und Duisburg kann direkt fahren. 

Aufatmen für viele Bahnpendler: Die seit fast einer Woche gesperrte Bahnstrecke zwischen Gelsenkirchen und Oberhausen ist ab heute wieder frei. In der Nacht auf den 4. März war es bei Arbeiten an der Brückenbaustelle „Bottroper Straße“ zu einem Unfall durch herabstürzende Bauteile gekommen. Dabei war ein Arbeiter schwer verletzt worden. Auch die Oberleitungen aller drei Gleise sowie Gleis- und Weichenanlagen auf der Strecke zwischen Essen-Altenessen und Essen-Dellwig waren stark beschädigt worden.

Reparaturen an Brückenbaustelle waren schwierig

Seit Mitte letzter Woche hatte die Bahn mit Hochdruck an der Beseitigung der Schäden gearbeitet. Die Reparaturen gestalteten sich schwierig und dauern nach jetzigem Sachstand noch bis Dienstagnacht an. Immerhin kann ab morgen früh der Bahnverkehr zwischen Essen-Altenessen und Oberhausen wieder rollen: Züge des Fernverkehrs müssen zwischen Gelsenkirchen und Duisburg nicht mehr über den Essener Hauptbahnhof umgeleitet werden. Im Regionalverkehr können die Züge der Regional-Express-Linie RE 3 (Betreiber: Eurobahn) von Hamm über Dortmund nach Düsseldorf sowie der Regional-Bahn-Linien RB 32 und RB 35 (Betreiber: Abellio Rail NRW GmbH) wieder planmäßig fahren.

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