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Rauschgiftfund Symbolbild

Polizei

Fahnder machen Millionenfund in der Post

Es sollte harmlos und unscheinbar aussehen - doch Drogendealer haben die Rechnung ohne die Polizei gemacht.

In unscheinbaren Paketen haben Unbekannte Drogen im Wert von zwei Millionen Euro mit der Post verschickt. Fahnder des Hauptzollamts entdeckten die Lieferung bei einer Kontrolle in einem Verteilzentrum am Niederrhein, teilte die Behörde am Freitag in Krefeld mit. 

Fünf Kilogramm Crystal Meth, zehn Kilogramm Kokain und 26 Kilogramm der Partydroge Ketamin seien sichergestellt worden. Die Menge hätte ausgereicht, um 500 000 Menschen einen Tag lang in einen Rauschzustand zu versetzen, sagte ein Sprecher des Hauptzollamtes Krefeld.

Die Pakete kamen aus den Niederlanden und waren an eine Anschrift in Großbritannien adressiert. Die Ermittlungen zu den Tätern liefen noch, Festnahmen habe es bislang nicht gegeben, sagte der Sprecher.

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