Fest der Chöre

Klangvokal trotzt dem Regen - die ganze Stadt war eine einzige Konzertbühne

Zum elften Mal wurde die Dortmunder Innenstadt zu einer einzigen großen Bühne für die Chöre der Stadt. Wenn an allen Ecken der City gesungen wird, dann ist ganz sicher wieder "Klangvokal".

Zum elften Mal hatte die Stadt zum Musikfestival in die Innenstadt geladen. Und sie kamen in Scharen, Sänger wie Zuhörer. Trotz des Regens zwischendurch, der niemanden von einem Besuch abhielt.

160 Chöre und Vokalensembles mit rund 4500 Mitwirkenden präsentierten sich und ihr Können auf zahlreichen Open-Air-Bühnen, an so genannten Singhaltestellen, in Kirchen, in der U-Bahn, in Geschäften zwischen Reinoldi-und Petri-Kirche.

Eröffnung im Regen auf dem Alten Markt

Begonnen hatte das musikalische Spektakel um 12 Uhr auf dem alten Markt. Trotz des gerade regnerischen Wetters waren alle Bänke mit Zuschauern besetzt. Den Regenschirm hatten alle dabei. Wer stehen musste, fand ein trockenes Plätzchen unter den Vordächern der umliegende Geschäfte.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau eröffnete die Veranstaltung. "Hier wird Phantastisches geboten", schwärmte er. 300 Chöre gebe es in der Stadt, 10.000 Menschen singen regelmäßig, "und da ist die Südtribüne noch nicht mal mitgezählt. Und zum Wetter: "Wir sind zwar süß, aber nicht aus Zucker, wir Westfalen".

Mit dem Opernchor des Theaters sangen dann alle gemeinsam das Steigerlied, "Kein schöner Land" und "You?ll never walk alone" - das mit dem Opernchor ein bisschen anders klang, als sonst so im Stadion.

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