Der Morgen im Vest - unser Nachrichtenüberblick für den Kreis Recklinghausen.
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Der Nachrichtenüberblick

Feuerwehreinsatz in Datteln und Haltern, A43 wird gesperrt, ausgebüxtes Rind entdeckt

  • Katharina Weber
    vonKatharina Weber
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Die Feuerwehr hat einen Wald- und Garagenbrand in Haltern und Datteln gelöscht. Das dritte ausgebüxte Rind aus Recklinghausen wurde entdeckt. Ab Donnerstag wird die A43 Richtung Münster gesperrt.

Was ist los im Kreis Recklinghausen und in der Umgebung?

  • Recklinghausen/Herten: 
Voraussichtlich ab Montag (10.8.) wird die A43 zwischen Recklinghausen/Herten und dem Kreuz Recklinghausen sechsspurig freigegeben. Doch zuvor gibt es für letzte Bauarbeiten eine weitere Sperrung.

  • Herten: Bei Sondierungen an der Baustelle für die Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Sprengung der Bombe am Mittwochnachmittag bereitete einige Probleme.

Fotostrecke: Blindgänger an der L511 in Herten erfolgreich gesprengt

Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. © Stadt Herten
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. © Stadt Herten
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 

An vier Stellen leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen in Herten - Fotostrecke

An der Magdeburger Straße/ Ecke Josefstraße wurden die Bergbau-Ampelmännchen nun installiert.
An der Magdeburger Straße/ Ecke Josefstraße wurden die Bergbau-Ampelmännchen nun installiert. © Anna Lisa Oehlmann
So sieht eine der Streuscheiben für die Fußgänger-Ampeln aus.
So sieht eine der Streuscheiben für die Fußgänger-Ampeln aus. © Anna Lisa Oehlmann
An der Magdeburger Straße/ Ecke Josefstraße wurden die Bergbau-Ampelmännchen nun installiert.
An der Magdeburger Straße/ Ecke Josefstraße wurden die Bergbau-Ampelmännchen nun installiert. © Anna Lisa Oehlmann
Die alten Streuscheiben wurden abgenommen.
Die alten Streuscheiben wurden abgenommen. © Anna Lisa Oehlmann
An der Magdeburger Straße/ Ecke Josefstraße wurden die Bergbau-Ampelmännchen nun installiert.
An der Magdeburger Straße/ Ecke Josefstraße wurden die Bergbau-Ampelmännchen nun installiert. © Anna Lisa Oehlmann
An der Magdeburger Straße/ Ecke Josefstraße wurden die Bergbau-Ampelmännchen nun installiert.
An der Magdeburger Straße/ Ecke Josefstraße wurden die Bergbau-Ampelmännchen nun installiert. © Anna Lisa Oehlmann
An der Magdeburger Straße/ Ecke Josefstraße wurden die Bergbau-Ampelmännchen nun installiert.
An der Magdeburger Straße/ Ecke Josefstraße wurden die Bergbau-Ampelmännchen nun installiert. © Anna Lisa Oehlmann
Bürgermeister Fred Toplak und Stadtbaurätin Janine Feldmann haben beide eine Bergbau-Vergangenheit.
Bürgermeister Fred Toplak und Stadtbaurätin Janine Feldmann haben beide eine Bergbau-Vergangenheit. © Carola Wagner
Gegenüber des Jobcenters an der Kurt-Schumacher Straße wurden neue Streuscheiben mit dem Motiv der Bergbau-Ampelmännchen angebracht.
Gegenüber des Jobcenters an der Kurt-Schumacher Straße wurden neue Streuscheiben mit dem Motiv der Bergbau-Ampelmännchen angebracht. © Carola Wagner
Bürgermeister Fred Toplak und Stadtbaurätin Janine Feldmann haben beide eine Bergbau-Vergangenheit.
Bürgermeister Fred Toplak und Stadtbaurätin Janine Feldmann haben beide eine Bergbau-Vergangenheit. © Carola Wagner
Gegenüber des Jobcenters an der Kurt-Schumacher Straße wurden neue Streuscheiben mit dem Motiv der Bergbau-Ampelmännchen angebracht.
Gegenüber des Jobcenters an der Kurt-Schumacher Straße wurden neue Streuscheiben mit dem Motiv der Bergbau-Ampelmännchen angebracht. © Carola Wagner
Gegenüber des Jobcenters an der Kurt-Schumacher Straße wurden neue Streuscheiben mit dem Motiv der Bergbau-Ampelmännchen angebracht.
Gegenüber des Jobcenters an der Kurt-Schumacher Straße wurden neue Streuscheiben mit dem Motiv der Bergbau-Ampelmännchen angebracht. © Carola Wagner
Gegenüber des Jobcenters an der Kurt-Schumacher Straße wurden neue Streuscheiben mit dem Motiv der Bergbau-Ampelmännchen angebracht.
Gegenüber des Jobcenters an der Kurt-Schumacher Straße wurden neue Streuscheiben mit dem Motiv der Bergbau-Ampelmännchen angebracht. © Carola Wagner
Bürgermeister Fred Toplak und Stadtbaurätin Janine Feldmann haben beide eine Bergbau-Vergangenheit.
Bürgermeister Fred Toplak und Stadtbaurätin Janine Feldmann haben beide eine Bergbau-Vergangenheit. © Carola Wagner
Gegenüber des Jobcenters an der Kurt-Schumacher Straße wurden neue Streuscheiben mit dem Motiv der Bergbau-Ampelmännchen angebracht.
Gegenüber des Jobcenters an der Kurt-Schumacher Straße wurden neue Streuscheiben mit dem Motiv der Bergbau-Ampelmännchen angebracht. © Carola Wagner
An der Bahnhofstraße in Westerholt auf Höhe der Volksbank und der Sparkasse, leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen für die Fußgänger und Radfahrer, die dort die Straße queren wollen.
An der Bahnhofstraße in Westerholt auf Höhe der Volksbank und der Sparkasse, leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen für die Fußgänger und Radfahrer, die dort die Straße queren wollen. © Anna Lisa Oehlmann
An der Bahnhofstraße in Westerholt auf Höhe der Volksbank und der Sparkasse, leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen für die Fußgänger und Radfahrer, die dort die Straße queren wollen.
An der Bahnhofstraße in Westerholt auf Höhe der Volksbank und der Sparkasse, leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen für die Fußgänger und Radfahrer, die dort die Straße queren wollen. © Anna Lisa Oehlmann
An der Bahnhofstraße in Westerholt auf Höhe der Volksbank und der Sparkasse, leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen für die Fußgänger und Radfahrer, die dort die Straße queren wollen.
An der Bahnhofstraße in Westerholt auf Höhe der Volksbank und der Sparkasse, leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen für die Fußgänger und Radfahrer, die dort die Straße queren wollen. © Anna Lisa Oehlmann
An der Bahnhofstraße in Westerholt auf Höhe der Volksbank und der Sparkasse, leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen für die Fußgänger und Radfahrer, die dort die Straße queren wollen.
An der Bahnhofstraße in Westerholt auf Höhe der Volksbank und der Sparkasse, leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen für die Fußgänger und Radfahrer, die dort die Straße queren wollen. © Anna Lisa Oehlmann
An der Bahnhofstraße in Westerholt auf Höhe der Volksbank und der Sparkasse, leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen für die Fußgänger und Radfahrer, die dort die Straße queren wollen.
An der Bahnhofstraße in Westerholt auf Höhe der Volksbank und der Sparkasse, leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen für die Fußgänger und Radfahrer, die dort die Straße queren wollen. © Anna Lisa Oehlmann
An der Bahnhofstraße in Westerholt auf Höhe der Volksbank und der Sparkasse, leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen für die Fußgänger und Radfahrer, die dort die Straße queren wollen.
An der Bahnhofstraße in Westerholt auf Höhe der Volksbank und der Sparkasse, leuchten jetzt Gruben-Ampelmännchen für die Fußgänger und Radfahrer, die dort die Straße queren wollen. © Anna Lisa Oehlmann
Auf Höhe der Barbarschule in Bertlich können sich die Kinder auf dem Schulweg an den Gruben-Ampelmännchen erfreuen.
Auf Höhe der Barbarschule in Bertlich können sich die Kinder auf dem Schulweg an den Gruben-Ampelmännchen erfreuen. © Anna Lisa Oehlmann
Auf Höhe der Barbarschule in Bertlich können sich die Kinder auf dem Schulweg an den Gruben-Ampelmännchen erfreuen.
Auf Höhe der Barbarschule in Bertlich können sich die Kinder auf dem Schulweg an den Gruben-Ampelmännchen erfreuen. © Anna Lisa Oehlmann
Auf Höhe der Barbarschule in Bertlich können sich die Kinder auf dem Schulweg an den Gruben-Ampelmännchen erfreuen.
Auf Höhe der Barbarschule in Bertlich können sich die Kinder auf dem Schulweg an den Gruben-Ampelmännchen erfreuen. © Anna Lisa Oehlmann
Auf Höhe der Barbarschule in Bertlich können sich die Kinder auf dem Schulweg an den Gruben-Ampelmännchen erfreuen.
Auf Höhe der Barbarschule in Bertlich können sich die Kinder auf dem Schulweg an den Gruben-Ampelmännchen erfreuen. © Anna Lisa Oehlmann
  • Datteln: Ein beliebtes Ausflugsziel in Datteln hat ein großes Problem, das sich auch auf die Tierwelt auswirkt. Unzählige Fische sind mittlerweile im Dattelner Stadtteil Ahsen verendet.
  • Datteln: In Datteln brannten zwei Garagen. Das Feuer drohte auf ein Wohnhaus überzugreifen. Ein explosionsartiges Geräusch jagte Anwohnern und Passanten einen ordentlichen Schrecken ein. Das ist passiert.
  • Oer-Erkenschwick: Aus dem damals von RWE geplanten Stromverteiler an der Ecke Ernst-/Freiheitsstraße wurde nichts, dafür wächst dort seit 2017 ein „Biotop“ in den Himmel.
  • Oer-Erkenschwick: Bei einem Verkehrsunfall auf der Stimbergstraße in Oer-Erkenschwick ist eine 58-jährige Frau aus Marl verletzt worden. Ihr Wagen überschlug sich.
  • Waltrop: Das Corona-Testzentrum auf dem Zechengelände Waltrop öffnet kommende Woche wieder. Aber einfach hinfahren und sich testen lassen, das funktioniert nicht.
  • Dorsten: Mit einem Hubschrauber und einem Maintrailer-Hund hat die Polizei bereits nach einem vermissten Rentner aus Bottrop gesucht. Der 79-Jährige könnte sich im Raum Dorsten aufhalten.
  • Haltern: Ein Waldbrand nahe der Sythener Straße hat die Feuerwehr am Mittwochnachmittag etwa drei Stunden lang beschäftigt. Dort brannte eine etwa 2000 Quadratmeter große Waldfläche.

Die weiteren Themen des Tages

  • Berlin: Angesichts wieder steigender Corona-Infektionszahlen in Deutschland rückt die Maskenpflicht immer stärker in den Blickpunkt. Mehrere Bundesländer verschärfen die Gangart, um "Maskenmuffeln" in Bussen und Bahnen Herr zu werden. So will etwa Nordrhein-Westfalen bei Verstößen gegen die Maskenpflicht künftig ohne Vorwarnung ein Bußgeld von 150 Euro verhängen.
  • Beirut: Nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut mit weit über 100 Toten suchen Retter in den Trümmern zusammen mit ausländischen Spezialteams nach weiteren Opfern. Die Katastrophe löste eine Welle der Hilfsbereitschaft aus.
  • Düsseldorf: Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach stellt zusammen mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Donnerstag (12.00 Uhr) den Abschlussbericht der Regierungskommission "Mehr Sicherheit für Nordrhein-Westfalen" vor. Das 16-köpfige Gremium, auch bekannt als "Bosbach-Kommission", hat auf rund 150 Seiten unter anderem Empfehlungen zum Umgang mit jungen Intensivtätern und Salafisten sowie den Kampf gegen Einbrecher oder die Organisierte Kriminalität zusammengetragen.
  • Hiroshima: 75 Jahre nach dem Atombombenabwurf über Hiroshima gedenkt Japan am Donnerstag (8.15 Uhr Ortszeit) der Opfer mit einer Schweigeminute - wegen der Corona-Pandemie im deutlich kleineren Rahmen als in den vergangenen Jahren. Am 6. August 1945 warf der US-Bomber "Enola Gay" die erste im Krieg eingesetzte Atombombe mit dem Namen "Little Boy" ab.
  • Istanbul: In der Türkei wird am Donnerstag der Fall einer Kölner Sängerin neu verhandelt, die wegen Terrorvorwürfen verurteilt worden war. Zum Prozess in der westtürkischen Provinz Edirne hat sich unter anderem der menschenrechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Frank Schwabe, als Beobachter angekündigt. Er wertet die Verhaftung und Verurteilung der Sängerin mit dem Künstlernamen Hozan Cane als politisch motiviert und fordert deren Freilassung.
  • Stuttgart: Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) informiert an diesem Donnerstag über die Zahl der Badetoten im bisherigen Sommer. Für das Jahr 2019 hatten die Wasserretter einen starken Rückgang der Zahl der Badetoten verzeichnet. Hält dieser Trend im durchwachsenen Sommer 2020 an? Diese Frage will die DLRG ab 11.00 Uhr in Stuttgart beantworten und eine Sommerzwischenbilanz ziehen.

Die Zahl der Nacht

1.100.000.000: US-Präsident Donald Trump und seine Republikaner haben für ihren Wahlkampf nach eigenen Angaben inzwischen mehr als eine Milliarde US-Dollar Spenden erhalten. Im Juli seien 165 Millionen Dollar (140 Millionen Euro) eingegangen, was den Gesamtbetrag der bisher eingesammelten Spenden auf 1,1 Milliarden Dollar bringe, erklärte Trumps Kampagne gestern Abend.

Das Zitat der Nacht

"Spaltung, Misstrauen und mangelnder Dialog drohen die Welt zu einem ungezügelten strategischen Nuklearwettbewerb zurückzubringen."

UN-Generalsekretär António Guterres hat zum 75. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf die japanische Stadt Hiroshima vor einem erneuten atomaren Wettrüsten gewarnt.

So wird das Wetter im Kreis Recklinghausen

Ungetrübter Sonnenschein, so weit das Auge reicht. So präsentiert sich das Wetter für Recklinghausen. Es bleibt weiterhin trocken. Die Temperaturen erreichen in der Region Recklinghausen Werte um 33 Grad.

Auch in den kommenden Tagen ist keine Besserung in Sicht. Das detaillierte Wetter im Kreis Recklinghausen.

Die Verkehrslage im Kreis Recklinghausen

Die aktuelle Verkehrslage in der Region rund um den Kreis Recklinghausen können Sie auf der interaktiven Karte minutengenau verfolgen: 

Der Kreis Recklinghausen multimedial

Im achten Teil unserer Serie "Straßen in Marl" besuchen wir gemeinsam mit der Marler Zeitung die Römerstraße. Hier in Hüls und Hamm sammeln sich Geschichten rund um den Bergbau, die frühe Besiedlung und um das Wahrzeichen der Straße, den "Dicken Stein".

Straßen in Marl: Die Römerstraße ist lebendige Geschichte | cityInfo.TV

Straßen in Marl: Die Römerstraße ist lebendige Geschichte | cityInfo.TV

Die Trends in den Sozialen Medien

Die verheerende Explosion in Beirut ist nach wie vor großes Thema in den Sozialen Medien. Auf Twitter werden erschreckende Fotos und Videos von der Explosion verbreitet. #BeirutExplosion

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