Feuerwehreinsatz

Unterbauchschmerzen entpuppen sich als Geburt

Das erlebt man als Rettungsteam der Feuerwehr auch nicht alle Tage: Die Helfer wurden wegen starker Unterbauchschmerzen zur Hilfe gerufen, und plötzlich war ein kleines Mädchen geboren.

Niemand hat es geahnt, nicht einmal die Eltern, als ein kleines Mädchen unterwegs in die Welt war. Michelle Agethen und Björn Ackermann vom Rettungsdienst der Feuerwehr wurden am Freitagabend gegen 20.25 Uhr wegen starker Unterbauchschmerzen einer Frau zur Kuhlmannstraße in der südlichen Innenstadt gerufen.

Nach der ersten Untersuchung gab die Frau an, dass die Schmerzen wie die Presswehen damals beim ersten Kind seien. Kurze Zeit später war die kleine Tochter auch schon geboren. Der geschockte Vater durfte die Nabelschnur durchtrennen.

Keine Anzeichen einer Schwangerschaft bemerkt

Auch die Mutter gab gegenüber die Feuerwehr an, nicht gewusst zu haben, dass sie schwanger war. Alles sei normal wie immer gewesen. Sie habe weiter ihre Periode bekommen und auch nicht sonderlich viel zugenommen.

Als das Kind geboren war, wurde ein Großeinsatz für den Rettungsdienst angelegt: Zwei Rettungswagen, ein Notarzt, das Kinder-Notarztfahrzeug, sowie ein Inkubator für den Babytransport wurden zur Kuhlmannstraße beordert. Mutter und Kind trafen wohlauf in der Klinik ein und wurden dort weiter medizinisch versorgt.

Der schockierte Vater kam später nach. Auf den Schreck musste er erstmal ein Bier trinken.

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