Fliegerbombe im Hafen ist entschärft

Die Straßen sind wieder freigegeben

Dortmund - Im Dortmunder Hafen wurde am späten Mittwochnachmittag eine Bombe gefunden. Am Abend wurden die angrenzenden Gewerbebetriebe evakuiert und die OW IIIa sowie angrenzende Straßen gesperrt, um die Bombe zu entschärfen. Nach einer Entschärfung in Rekordzeit fahren Busse und Bahnen wieder.

Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme wurde im Bereich des Kohlenweges im Dortmunder Hafen eine britische 250-Kilogramm-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Arnsberg entschärften sie noch am Abend innerhalb weniger Minuten.

Dazu musste das umliegende Gebiet aus Sicherheitsgründen in einem Radius von 300 Metern evakuiert werden. Von der Evakuierung waren keine Anwohner betroffen, jedoch Gewerbebetriebe, die OW IIIa sowie angrenzende Straßen. Ab 18.30 Uhr wurden die Gewerbebetriebe evakuiert, danach die angrenzenden Straßen und die OW IIIa zwischen dem Sunderweg und der Dorstfelder Allee. Kurz vor 19.30 Uhr begann die Entschärfung.

Während der Entschärfung war auch der Nahverkehr betroffen: Der Verkehr der U47 und der Buslinie 460 wurde eingestellt, aber sofort nach erfolgreicher Beendigung wieder freigegeben. Eine Viertelstunde später konnten alle Straßensperrungen wieder aufgehoben werden, da auch die letzten Reste der Räumung entfernt wurden.

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