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Der Faber-Darsteller Jörg Hartmann bei Dreharbeiten zum Tatort "Tollwut" im Stadion Rote Erde im März 2017.

Folge "Tollwut"

Nächster Dortmund-Tatort läuft erst 2018

DORTMUND - Die Fans von Hauptkommissar Faber und seinem Team müssen noch lange auf den nächsten Dortmund-Tatort warten. Erst im Frühjahr 2018 soll der nächste Fall der Dortmunder Ermittler gesendet werden. Schuld daran sind Angela Merkel und Martin Schulz.

Der bisher letzte Dortmund-Tatort "Sturm" lief bereits im April. Doch bis der elfte, bereits abgedrehte Tatort „Tollwut“ zu sehen sein wird, wird es noch Monate dauern. Der WDR visiert nun das Frühjahr 2018 an. Für einige Fans wird es jedoch eine Möglichkeit geben, den Film schon vorab zu sehen: „Es ist geplant, den Tatort beim Kinofest Ende November in Lünen zu zeigen“, sagt WDR-Sprecherin Barbara Feiereis

Als Sendeplatz vorgesehen war eigentlich der Sonntag, 3. September. An dem Tag lief aber das TV-Duell mit den Bundeskanzlerkandidaten Angela Merkel und Martin Schulz.

Erster Fall von Faber und Co. ohne Daniel Kossik

Gedreht wurde bereits im März im Umfeld des Signal-Iduna-Parks. Dieses Mal gibt der Tod eines Häftlings der Dortmunder Mordkommission Rätsel auf: Der Mann starb an den Folgen einer Tollwutinfektion, die er sich im Gefängnis zugezogen haben muss.

Doch die Ermittlungen in der Justizvollzugsanstalt (JVA) gestalten sich alles andere als einfach: Zumal die Kommissare Peter Faber (Jörg Hartmann), Martina Bönisch (Anna Schudt) und Nora Dalay (Aylin Tezel) erstmals auf ihren Kollegen Daniel Kossick (Stefan Konarske) verzichten müssen, der bekanntlich beim Tatort ausgestiegen ist. Die Gefängnisszenen werden in einer leer stehenden JVA in Magdeburg gedreht.

Wiedersehen mit altem Bekannten

In „Tollwut“ gibt es ein Wiedersehen mit dem Serienmörder Markus Graf (Florian Bartholomäi), der sich in der starken Episode „Auf ewig dein“ ein Psychoduell mit Hauptkommissar Faber geliefert hat. Faber ist überzeugt, dass Graf auch seine Frau und seine Tochter auf dem Gewissen hat. Graf wurde kürzlich in die JVA Dortmund verlegt und könnte der Drahtzieher hinter den Ereignissen dort sein.

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