Rettung in höchster Not

Obdachloser droht zu erfrieren - doch dann kommt schnell Hilfe

  • Erwin Kitscha
    vonErwin Kitscha
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Die eisige Kälte macht besonders wohnungslosen Menschen schwer zu schaffen. In Gelsenkirchen bewahrte ein beherzter Passant einen obdachlosen Mann vor dem sicheren Tod.

Montagnachmittag (8.2.) lag vor der Hauptpost in der Gelsenkirchener Altstadt ein offensichtlich obdachloser Mann. Wie die Polizei Gelsenkirchen mitteilte, bemerkte ein Passant den bei Minusgraden auf dem Boden liegenden Mann.

Die Körpertemperatur sinkt wegen der Kälte stark ab

Der Mann war nicht ansprechbar. Der Passant alarmierte sofort die Rettungskräfte. Sie behandelten den Obdachlosen zunächst vor Ort. Wie sich im Nachhinein herausstellte, war die Körpertemperatur des Mannes auf Grund der Witterung bereits auf 34 Grad gesunken.

Gelsenkirchen: Wohnungsloser hätte die eisige Nacht nicht überlebt

Die Retter trafen gerade noch rechtzeitig ein. Es war knapp. Denn nach Angaben des Notarztes hätte der Mann die eisige Nacht nicht überlebt. Daher bedankt sich die Polizei in Gelsenkirchen bei dem aufmerksamen Helfer für dessen Einsatz für einen Menschen in Not.

Hier die Pressemeldung der Polizei Gelsenkirchen.

Rubriklistenbild: © dpa

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