Vergeblich versuchte ein 17-jähriger Mofofahrer sich der Kontolle durch die Polizei zu entziehen.
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Mit einem frisierten Mofa flüchtete 17-jähriger Gelsenkirchener vor der Polizei, die ihn aber letztlich stoppen konnte.

Mehr als 50 „Sachen“

Polizei vereitelt rasante Flucht mit frisiertem Mofa

  • vonBernd Turowski
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Da staunte selbst die Polizei: Mit mehr als 50 „Sachen“ versuchte ein 17-Jähriger auf seinem Mofa den Fängen der Ordnungshüter zu entgehen. Dabei klappte er sogar sein Kennzeichen hoch. Doch da hatte er die Rechnung ohne die Polizisten gemacht. Und das hat nun Folgen.

Am Samstag fiel zwei Beamten im Rahmen der Streife auf der Feldhauser Straße in Gelsenkirchen-Scholven ein Kleinkraftrad auf, das augenscheinlich viel zu schnell unterwegs war. Als die Beamten ihr Zivilfahrzeug wendeten, um den Fahrer zu kontrollieren, erhöhte der seine Geschwindigkeit weiter und versuchte, vor den Beamten unter anderem über einen Fußweg zu flüchten.

Zwischenzeitlich fuhr das als Mofa zugelassene Zweirad dabei deutlich schneller als 50 km/h. Zudem versuchte der Fahrer das Kennzeichen des Mofas hochzuklappen, um ein Ablesen zu verhindern. Auf dem Niederscholvener Weg gelang es den Beamten schließlich, den 17-jährigen Gelsenkirchener zu stoppen.

Er gab an, über eine Prüfbescheinigung zum Begleiteten Fahren zu verfügen und das Kleinkraftrad frisiert zu haben. Die Beamten stellten die Fahrerlaubnis und das Fahrzeug sicher. Der junge Mann muss bis zu einer richterlichen Entscheidung nun zu Fuß gehen. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben die Beamten den Jugendlichen an seinen Vater.

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