Die Polizei zog in Gelsenkirchen einen Raser aus dem Verkehr, der deutlich zu schnell unterwegs war. 
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Die Polizei zog in Gelsenkirchen einen Raser aus dem Verkehr, der deutlich zu schnell unterwegs war. 

In Gelsenkirchen

Zu schnell durch die Stadt gebrettert: Autofahrer muss mehr als 1.000 Euro Strafe zahlen

  • Stephan Rathgeber
    vonStephan Rathgeber
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In Gelsenkirchen war die Polizei am Dienstagmittag auf der Marler Straße stationiert, um  Raser aus dem Verkehr zu ziehen. Ein Fahrer fiel besonders negativ auf.

  • Die Polizei kontrollierte am Dienstag in Gelsenkirchen-Hassel.
  • Ein Autofahrer war besonders schnell unterwegs.
  • Für den Mann wird es jetzt richtig teuer.

Am Dienstagamittag stoppte die Polizei in Gelsenkirchen-Hassel einen Mercedes-Fahrer, der deutlich zu schnell in Fahrtrichtung Marl unterwegs war. Obwohl die Beamten in Gegenrichtung den Verkehr kontrollierten, bemerkten sie, wie der 29-jährige Fahrer auf der Gegenspur massiv beschleunigte. Mittels Laser konnten sie noch dessen Geschwindigkeit messen. 

Raser in Gelsenkirchhen: 78 km/h zu viel auf dem Tacho

Das Ergebnis: Der Mercedes war mit 132 km/h statt der erlaubten 50 km/h unterwegs. Nach Toleranzabzug sind das noch immer 78 km/h zu viel, die der Mann auf dem Tacho hatte. Nachdem er erfolgreich gestoppt werden konnte, leiteten die Polizisten leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und erhoben eine sogenannte "Sicherheitsleistung" in Höhe von 1.200 Euro, da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat. 

Summe wurde nach Raserei in Gelsenkirchen verdoppelt

Diese Summe wurde verdoppelt, weil im vorliegenden Fall von einer vorsätzlicher Geschwindigkeitsübertretung ausgegangen werden muss, wie die Polizei Gelsenkirchen in einer Pressemitteilung erklärt. Außerdem erhält der 29-Jährige ein zweimonatiges Fahrverbot sowie drei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg.

Zukünftig wird der Mann also mehr mit dem ÖPNV unterwegs sein. Doch hier müssen sich Penlder nun auf einige Änderungen einstellen. 

In Gelsenkirchen wurde am Mittwoch erfolgreich eine Bome entschärft. Rund 4.000 Menschen mussten zuvor evakuiert werden. 

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