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Die Fahrpreis im VRR steigen zum 1. Januar 2020.

Jetzt steht es fest:

VRR-Tickets werden ab 1. Januar 2020 im Schnitt um 1,8 Prozent teurer

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Nach Streit im VRR-Verwaltungsrat: Diese Fahrscheine werden von der Fahrpreiserhöhung ausgenommen.

Bus- und Bahnfahren im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) - also auch im Kreis Recklinghausen - wird zum 1. Januar um durchschnittlich 1,8 Prozent teurer. Dies beschloss der VRR-Verwaltungsrat am Donnerstag. Als Grund gab der VRR unter anderem gestiegene Personal- und Energiekosten an. Zuletzt waren die Ticketpreise zum 1. Januar 2019 erhöht worden.

Keine Erhöhung bei Einzeltickets in allen Preisstufen

Nicht alle Tickets werden teurer, teilte der VRR mit. Keine Erhöhung gibt es bei Einzeltickets in allen Preisstufen. Auch das zum 1. Januar 2019 eingeführte Vier-Stunden-Ticket, das HappyHourTicket, das ZusatzTicket sowie das 4erZusatzTicket bleiben preisstabil.

Auch der Preis für das SchokoTicket steigt

Teurer werden unter anderem 4erTicket, 10er Ticket, 24-Stunden- und 48-Stunden-Ticket. Auch der Preis für das SchokoTicket für Selbstzahler steigt um 1,8 Prozent.

Schwarz-Grün hatte Preiserhöhung im Sommer auf Eis gelegt

Noch im Sommer hatte die schwarz-grüne Mehrheit in der VRR-Verbandsversammlung die Preiserhöhung im Zusammenhang mit der Klimadebatte auf Eis gelegt.

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