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Die Postbank-Filiale in der Saarlandstraße wird zum Jahresende geschlossen. Das ärgert die Kunden.

Geschlossene Filiale

Post will Alternative an der Saarlandstraße bieten

DORTMUND - Die Schließung der Postfiliale an der Saarlandstraße ist nicht hinnehmbar. Darin waren sich die Bezirksvertreter aus der Innenstadt-Ost in ihrer Sitzung am Dienstag einig. Das Unternehmen arbeitet offenbar an einer Lösung für die Kunden.

Die Forderung des einstimmig verabschiedeten Antrags von SPD und Grünen, dass Deutsche Post und Postbank ihre Entscheidung zum Aus für die Filiale überdenken sollen, dürfte aber keine Aussicht auf Erfolg haben. Immerhin stellte aber zumindest Post-Vertreter Berthold Hoppe in der Bezirksvertretungssitzung für sein Unternehmen Ersatz in Aussicht.

Man sei auf der Suche nach einem Geschäft im Viertel, das die Postdienstleistungen übernehme, erklärte er. Das Postbank-Geschäft gehöre dann aber nicht dazu.

Postbank und Deutsche Post sind inzwischen getrennte Unternehmen, machte Hoppe deutlich. Die Entscheidung über die Schließung der Filiale an der Saarlandstraße habe die Postbank getroffen. Und daran sei nicht mehr zu rütteln. Die gesammelten Anwohner-Unterschriften für den Erhalt der Filiale werde er aber an die Postbank weiterleiten, so Hoppe.

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