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Die "Truck-Sperre" in Doppelreihe soll beim Aufprall Fahrzeuge fahruntüchtig machen. 

Mehr Sicherheit bei Großveranstaltungen

Truck-Sperre demoliert Fahrzeuge von Amokfahrern

Die Stadt Gladbeck schafft mobile „Trucksperren“ an, mit der Veranstaltungen künftig gegen Terrorangriffe mit Fahrzeugen und Amokfahrten geschützt werden sollen. Es geht um die sogenannten „Herner Truck-Sperren“, die unter anderem bei der Cranger Kirmes zum Einsatz kommen.

Sie sollen in Gladbeck beim kommenden Turmblasen am 23. Dezember zum ersten Mal für erhöhte Sicherheit sorgen. Die mobilen und kombinierbaren Elemente sollen Lkw und andere Fahrzeuge stoppen und sind flexibel einsetzbar.

Prinzip der „Truck-Sperren“,  die sich zu Doppelreihen verbinden lassen: Bei einem Aufprall bohrt sich die vordere Einheit in den Unterboden eines Fahrzeuges – falls es noch weiterfahren kann, krallt sich nach dem Kippen auch die zweite Einheit fest.

Die klappbaren Sperren können  anders als z.B. starre Betonelemente  in Sekundenschnelle bewegt werden, um Flucht- und Rettungswege in Notsituationen zu öffnen. Gladbeck plant, rund 50 Sperren zum Gesamtpreis von etwa 31.000 Euro anzuschaffen. Die vergleichsweise leicht zu handhabenden Sperren werden bei Großveranstaltungen an Standorten, die die Polizei als sicherheitsrelevant einstuft, eingesetzt. Dazu zählen etwa die Zufahrt von der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Norden sowie die Zufahrten zum Willy-Brandt-Platz von Postallee, Bottroper Straße und Rentforter Straße. Bisher wurden größere Veranstaltungen durch städtische Lkw als Sperr-Fahrzeuge gesichert.

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